Der Hafen von außen
Erbaut zwischen 1930 und 1935 um den alten Kommerzbecken zu erweitern und zu modernisieren, wo die Segel- und Dampfschiffe einst die Zitronen, Orangen und das Webzeug des Tal nach Südfrankreich und Ostspanien luden.
Die Kapelle von
Sta. Katherina
Sie steht neben einem Felsen, zu Ehren des ältesten Seemannes des Hafens im Jahr 1976 errichtet und einem Kreuz aus achtseitigen Stein (aus 1692). Die Kapelle stammt aus dem XIII Jh., wurde durch die Piraten im Jahre 1542 zerstört, und im Jahre 1550 wieder erbaut. Von dieser Zeit sind noch Tor, Fenster und der spitze Glockenturm erhalten geblieben.
Das Schloß des Port
Auch Turm de l´Alcaid genannt. Ein Turm der zwischen 1543 und 1545 errichtet wurde um die Bucht gegen die Piratenstreifzüge zu verteidigen. Heute eine
Privatwohnung. Am Eingangstor ist noch ein Schild Sóller sichtbar, aus Stein gehauen, der älteste von allen bekannten (zwei Löwen und eine Sonne).
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Die Kapelle von St. Ramon de Penyafort (Ende des XVII Jh.)
Sie wurde im neoklassischen Stil dank der Fischleutebeiträge erbaut, in der Nähe des Steines wovon, traditionsgemäß, der Heilige auf seinem Mantel die Fahrt nach Barcelona unternahm. Kann nicht besucht werden.

Die Pfarrei von Sant Ramon
Begonnen im Jahr 1938, verfügt über Garten, Einzimmerwohnung, Glockenturm, Vorkirchen-Sakristei, Gotteshaus und Sommerkolonie. Das innere Schiff ist einzig und verfügt über vier Gänge geteilt durch Gewölbebögen von der Basis aus. Bemerkenswert sind die seitlichen Altargemälde, die von den Kapellen von Sta. Katherina und St. Ramon de Penyafort stammen.
Das Lazarett
Wurde im Jahre 1819 auf einem Grund von 1000 qm errichtet und bestand aus einem zweistöckigen Haus und drei mit einer Mauer geschlossenen Höfen, die aber zum Meer verbunden war. Dort logierten während 40 Tage Mannschaft und Passagiere die mit einem Schiff kamen, aus Orten die von Pestinfektion verdächtigt waren.
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Der Vorort von Sta. Katherina

Typischer Bevölkerungskern von Matrosen, mit gepflasterten und sehr steilen Straßen. Von der Kapelle muß man die rechte Treppe nehmen und dann durch die Llevant - oder St. Apol-ònia Straße weiter bis man zum "Mirador" anlangt. Ecken und sehr interessante Details: Blumentöpfe, öffentliche Brunnen, eingelegte Häuser...
Der Turm "Picada"
Wach- und Verteidigungsturm errichtet zwischen 1614 und 1623 um die Angriffe der Piraten vorzubeugen.
Die Laternen des Bufador und de la Creu
Im Innern der Seestation (Estació naval), können nicht besucht werden.
Der Leuchtturm von Cap Gros
Die Laterne hat einen kreisförmigen Flächenraum und wurde zwischen 1841 und 1859 errichtet. Im Jahre 1970 wurde ein zweiter kleiner Turm hinzugefügt von einer Höhe von 22 m. Dieser Turm dient auch noch heutzutage als Leuchtturm und hat nebenan die Wohnung des Leuchtturmwärters.
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