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Aquelarre

Buenos Aires, Argentinarock · psychedelic-rock · prog-rock · jazz
Aquelarre entstand 1971 in Buenos Aires aus den Überresten der einflussreichen argentinischen Band Almendra: Bassist Emilio del Güercio und Schlagzeuger Rodolfo García schlossen sich mit Gitarrist Héctor Starc und Keyboarder Hugo González Neira zusammen. Das offizielles Debüt folgte 1972 – kurz nach einem Auftritt beim B.A.Rock-II-Festival 1971. Ihr Stil war anspruchsvoller als der damalige argentinische Mainstream-Rock: surrealistische Texte, ständige rhythmische und melodische Wechsel sowie Ausflüge in den Free Jazz prägten den Sound. Zwischen 1972 und 1975 erschienen vier Alben auf den Labels Trova und Talent/Microfon: das selbstbetitelte Debüt (1972), Candiles (1973), Brumas (1974) und Siesta (1975). 1975 tourte die Band durch Spanien. 1977 kehrte ein Großteil der Besetzung – ohne González Neira – für ein Abschlusskonzert nach Argentinien zurück. In den 1990ern und 2000ern gab es zwei Reunion-Phasen (1996–1998 und 2004–2013). Aquelarre gelten heute als einer der wichtigsten Vertreter des argentinischen Prog- und Psychedelic-Rock.

Aquelarre live auf Mallorca

Samstag, 26. September 2026

Häufige Fragen zu Aquelarre

Welchen Musikstil spielt Aquelarre?

Aquelarre verbinden Progressive Rock und Psychedelic Rock mit Free-Jazz-Elementen, surrealistischen Texten und komplexen rhythmischen Strukturen – anspruchsvoller als der argentinische Rock-Mainstream der frühen 1970er.

Woher stammt Aquelarre und wie entstand die Band?

Die Band wurde 1971 in Buenos Aires gegründet, als Emilio del Güercio und Rodolfo García nach der Auflösung von Almendra mit Héctor Starc und Hugo González Neira ein neues Projekt starteten.

Was sind die bekanntesten Releases von Aquelarre?

Zwischen 1972 und 1975 veröffentlichten sie vier Alben auf den Labels Trova und Talent/Microfon: Aquelarre (1972), Candiles (1973), Brumas (1974) und Siesta (1975).