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GIMS
Kinshasa, DR Congohip-hop · pop · r&b · rap
GIMS – bürgerlicher Name Gandhi Alimasi Djuna, geboren am 6. Mai 1986 in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo) – ist einer der erfolgreichsten Rapper und Sänger des frankophonen Musikraums. Mit zwei Jahren zog er mit seiner Familie nach Paris, wo er in verschiedenen Arrondissements aufwuchs. Sein Vater Djanana Djuna war Sänger und enger Weggefährte der kongolesischen Musiklegende Papa Wemba. Den Durchbruch erlebte GIMS als Mitglied der Pariser Hip-Hop-Gruppe Sexion d'Assaut, die mit dem Label Sony Music arbeitete. 2013 startete er unter dem Namen Maître Gims seine Solokarriere mit dem Album Subliminal, das sich in Frankreich über eine Million Mal verkaufte und auf Platz zwei der französischen Charts stieg. Es folgten Mon cœur avait raison (2015) und Ceinture noire (2018), die beide in Frankreich und Belgien die Chartspitze erreichten. Sein Stil verbindet Rap, R&B, Pop und Dancehall mit Einflüssen kongolesischer Rumba und französischer Chanson-Tradition. Kollaborationen mit Sia, Lil Wayne, Sting, Stromae, Maluma und Vianney unterstreichen seine internationale Reichweite. 2019 war er der erste afrikanische Künstler, der das ausverkaufte Stade de France (72.000 Zuschauer) bespielte. Für die FIFA Fussball-WM 2022 steuerte er zusammen mit Ozuna den offiziellen Soundtrack-Track „Arhbo" bei. Seit einigen Jahren tritt er schlicht als GIMS auf.
