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Josue Rarujo
Spainflamenco
Josue Rarujo gilt als eine der prägenden Stimmen des zeitgenössischen gitano-flamenco in Spanien. Den Einstieg in die Musik fand er auf ungewöhnlichem Weg: Als er gebeten wurde, ein gewidmetes Lied zu komponieren und es auf YouTube teilte, folgten immer mehr Anfragen – und eine steile Karriere nahm Fahrt auf. Besonders fruchtbar erwies sich die Zusammenarbeit mit Obed Hernández (Sohn von Moisés Hernández der Los Yakis), die bis heute anhält. In seinem Repertoire befinden sich über 200 Titel; als Inspirationsquellen nennt er Legenden wie Parrita und Camarón. Sein Durchbruchsstück „Miedo al Amor" (2023, Label 1965341 Records DK) zählt über 7 Millionen Streams und ist für viele Fans eine emotionale Hymne geworden – es markiert den Moment, ab dem Rarujo auch als eigenständiger Komponist und Interpret wahrgenommen wird. Seither folgte eine ausgedehnte nationale Tournee, die am 11. April im Teatro Magno in Madrid startete. Aktuelle Alben wie *Sentenciado a Amar* (2025) und *Amor Veinteañero* (2026) sowie Singles wie „Su Baile No Se Detiene" bestätigen seine konstante Präsenz in der Szene. Mit rund 295.000 monatlichen Spotify-Hörern und Auftritten beim Mallorca Live Festival sowie einer Show in der Sala Es Gremi (Palma, 27. Juni 2026) bringt er die pureza del flamenco gitano auf die großen Bühnen.
