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Julie Silvera

Jamaicajazz · swing · gospel
Julie Silvera ist eine in Jamaika geborene Jazzsängerin, die heute vor allem in Deutschland und Europa aktiv ist. Sie studierte klassischen Gesang und schloss ihr Masterstudium in Choral Conducting an der Washington State University ab – parallel vertiefte sie dort ihr Können als Jazzmusikerin. Ihr Talent wurde früh ausgezeichnet: Silvera ist dreifache Preisträgerin des Lionel Hampton Jazz Festivals in der Kategorie Jazzgesang und zweifache Gewinnerin des renommierten Downbeat Magazine Award (College Vocal). Sie studierte bei Jazzvokalist Kevin Mahogany und sang mit Größen wie Russell Malone, Christian McBride, Roy Hargrove und Ira Sullivan. Als Background-Vokalistin stand sie neben Michael Bublé, George Benson, Josh Groban, Gloria Estefan und dem deutschen Pop-Soul-Star Max Mutzke auf der Bühne. Ihr warmer, klarer Ton erinnert Kritiker an Ella Fitzgerald, Sarah Vaughan und Carmen McRae – bei aller Eigenständigkeit ihrer Phrasierung. Silvera gastierte mit ausverkauften Konzerten in Paris, Budapest, Rom und im Reduta Jazz Club in Prag sowie im Birdland Hamburg (2022). Auf Mallorca trat sie gemeinsam mit den Bourbon Street Stompers aus Düsseldorf auf – einer New-Orleans-Hot-Jazz-und-Swing-Band.

Julie Silvera live auf Mallorca

Häufige Fragen zu Julie Silvera

Welchen Musikstil pflegt Julie Silvera?

Julie Silvera ist eine Jazzsängerin mit klassisch ausgebildeter Stimme. Ihr Repertoire umfasst Jazz-Standards, Swing und Gospel; Kritiker beschreiben ihren Ton als warm und klar, mit nuanciertem Storytelling.

Woher kommt Julie Silvera und wie wurde sie bekannt?

Silvera wurde in Jamaika geboren und studierte an der Washington State University. Bekannt wurde sie durch drei Lionel-Hampton-Preise im Jazzgesang, zwei Downbeat-Magazine-Awards und Auftritte mit Russell Malone, Christian McBride, Roy Hargrove sowie als Background-Vokalistin für Michael Bublé und George Benson.

Hat Julie Silvera auf Mallorca oder in Spanien gespielt?

Ja, Julie Silvera trat auf Mallorca gemeinsam mit den Bourbon Street Stompers aus Düsseldorf auf, einer Band, die sich dem New-Orleans-Hot-Jazz und Swing der 1920er bis 1960er Jahre verschrieben hat.