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MOBLACK

Naples, Italyafro-house · melodic-house · tech-house · deep-house
MoBlack – bürgerlich Mimmo Falcone – stammt aus Neapel und ist heute eine der zentralen Figuren im weltweiten Afro-House-Kosmos. Den Grundstein für seinen einzigartigen Sound legte ein einschneidender Lebensabschnitt: Ab 2003 lebte er zehn Jahre lang in Ghana, wo er die lokale Musikszene intensiv erkundete, eine 90-minütige Show auf YFM Ghana moderierte und in Clubs des Landes auflegte. Diese Erfahrungen prägten seinen Stil nachhaltig und verschalten ihn mit südafrikanischen und afrikanischen Produzenten. 2013 gründete er MoBlack Records – nachdem Demo-Einsendungen an etablierte Labels erfolglos blieben. Das Label entwickelte sich unter anderem dank enger Zusammenarbeit mit der Plattform Traxsource zum meistverkauften Afro-House-Label auf Beatport (Stand 2023). MoBlack prägte maßgeblich das, was heute als „Afro Tech / Melodic House & Techno" bekannt ist. Er veröffentlichte auf Defected Records – zuletzt mit einer Kollaboration mit Henrik Schwarz und Emmanuel Jal – und wird von Größen wie Black Coffee, Solomun, Bedouin, Pete Tong, Diplo und Tale Of Us unterstützt. Als Live-Act stand er u. a. beim Tomorrowland, im Watergate Berlin sowie im Avant Gardner und House Of Yes in New York auf der Bühne. Sein Set verbindet rhythmische Tiefe mit afrikanischen Klangwelten – ein Erlebnis, das ebenso im Club wie auf großen Festivalflächen funktioniert.

MOBLACK live auf Mallorca

Samstag, 29. August 2026

Häufige Fragen zu MOBLACK

Welchen Musikstil spielt MoBlack?

MoBlack steht für Afro House und Afro Tech – einen rhythmusgetriebenen Sound mit tiefen afrikanischen Einflüssen, der sich bis hin zu Melodic House & Techno erstreckt.

Woher kommt MoBlack und was macht ihn besonders?

Er wurde in Neapel geboren und lebte von 2003 bis etwa 2013 in Ghana, wo er seinen Stil entwickelte und 2013 MoBlack Records gründete – heute das meistverkaufte Afro-House-Label auf Beatport.

Auf welchen Festivals und in welchen Clubs tritt MoBlack auf?

MoBlack spielte u. a. beim Tomorrowland, im Watergate Berlin sowie im Avant Gardner und House Of Yes in New York – er ist sowohl in intimen Club-Settings als auch auf großen Festivalflächen zuhause.