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mirador Nou bei Valldemossa: Aussichtspunkt im Nordwesten Mallorcas

mirador Nou

Der mirador Nou ist ein Aussichtspunkt bei Valldemossa im Nordwesten Mallorcas. Er gehört zu jenen Zielen, bei denen nicht ein Museum, ein Innenraum oder eine kunsthistorische Sammlung im Mittelpunkt steht, sondern der bewusste Wechsel der Perspektive. Gerade in Valldemossa ist eine solche Pause reizvoll: Das Bergdorf wird meist wegen seiner Kartause, der Erinnerung an Frédéric Chopin und George Sand sowie seiner steinernen Häuser besucht. Ein Aussichtspunkt setzt dazu einen stilleren Gegenakzent.

Wichtig ist die genaue Ortsbezeichnung. Auf Mallorca tragen zahlreiche Aussichtspunkte ähnliche Namen, und selbst in der Serra de Tramuntana liegen mehrere bekannte Miradores. Bei der Navigation sollte daher ausdrücklich der mirador Nou bei Valldemossa gewählt werden, nicht irgendein gleichnamiger oder ähnlich bezeichneter Aussichtspunkt an einer anderen Küsten- oder Bergstraße.

Was es zu sehen gibt

Der Aussichtspunkt

Am mirador Nou ist der Blick selbst die Sehenswürdigkeit. Der Ort funktioniert wie eine Unterbrechung des Weges: ankommen, einen geeigneten Standpunkt suchen, die Umgebung erfassen und erst dann die Kamera hervorholen. Gerade diese Einfachheit unterscheidet einen Mirador von den kulturhistorischen Besichtigungen im Zentrum Valldemossas.

Die Qualität des Erlebnisses hängt stärker als bei einem Innenraum von Sicht, Wetter und Licht ab. Bei klarer Luft lassen sich Konturen besser voneinander trennen; wechselnde Bewölkung kann die Umgebung dagegen in rascher Folge heller oder dunkler erscheinen lassen. Statt nur ein Erinnerungsfoto aufzunehmen, lohnt es sich, den Standort geringfügig zu verändern und Vordergrund und Landschaft bewusst aufeinander zu beziehen.

Der Aufenthalt am Aussichtspunkt

Beim mirador Nou entscheidet niemand, wie lange ein Blick dauern muss. Manche Reisende halten nur kurz inne, andere bleiben, bis sie die verschiedenen Ebenen der Landschaft erfasst haben. Diese offene Besuchsform ist Teil des Charakters. Der Aussichtspunkt lebt von seinem Standort und von der Bereitschaft, ihn nicht bloß als schnellen Fotostopp zu behandeln.

Für Bilder empfiehlt es sich, zunächst den gesamten Landschaftsausschnitt zu betrachten und danach einzelne Motive zu wählen. Ein Foto, das nur auf einen entfernten Punkt zielt, verliert leicht den räumlichen Zusammenhang. Aussagekräftiger sind oft Aufnahmen, die verschiedene Ebenen der Landschaft aufeinander beziehen und so den räumlichen Zusammenhang des Landschaftsbildes erhalten.

Der Blick als Ergänzung zum Ortsrundgang

Ein Aussichtspunkt erfüllt in Valldemossa eine andere Funktion als die historischen Gebäude des Ortes. In der Kartause, der Pfarrkirche und den gepflasterten Gassen richtet sich die Aufmerksamkeit auf Architektur, Geschichte und einzelne Details. Am mirador Nou weitet sich der Maßstab: Statt eines Gebäudes oder einer Fassade wird die landschaftliche Lage zum eigentlichen Thema.

Diese Verbindung macht es sinnvoll, den Aussichtspunkt mit einem Rundgang durch Valldemossa zu kombinieren. Wer zuvor die engen Gassen, die traditionellen Steinhäuser, die grünen Fensterläden und die bepflanzten Balkone betrachtet hat, nimmt den Mirador nicht als isolierte Station wahr. Der Aufenthalt wird vielmehr zu einem Wechsel zwischen Nähe und Distanz: zunächst die Einzelheiten des Dorfes, danach der größere landschaftliche Zusammenhang.

Der Aussichtspunkt verlangt dabei keine besonderen kunsthistorischen Vorkenntnisse. Dennoch kann ein aufmerksamer Blick Unterschiede zwischen bebautem Raum, Tal und Gebirgslandschaft sichtbar machen. Gerade weil keine feste Erklärung vorgegeben ist, bestimmt jeder Besucher selbst, worauf sich die Aufmerksamkeit richtet.

Wahrnehmen statt nur dokumentieren

Die Kamera ist an einem Mirador naheliegend, sollte den Blick aber nicht vollständig ersetzen. Sinnvoll ist es, zunächst ohne Sucher oder Bildschirm wahrzunehmen, wie sich Vordergrund, mittlere Entfernung und Horizont zueinander verhalten. Erst danach lässt sich bewusster entscheiden, welcher Ausschnitt die räumliche Wirkung am besten wiedergibt.

Wer mehrere Aufnahmen macht, kann zwischen einem weiten Landschaftsbild und kleineren Ausschnitten wechseln. Ein breites Motiv dokumentiert den Zusammenhang, während einzelne Geländelinien oder Wolkenformationen eine andere Wirkung erzeugen. Wechselndes Licht kann denselben Ausschnitt innerhalb kurzer Zeit deutlich verändern. Deshalb ist Geduld häufig hilfreicher als eine große Zahl nahezu identischer Fotos.

Der Besuch

Licht und Sicht

Da der mirador Nou von der Aussicht lebt, lohnt vor dem Aufbruch ein Blick auf die aktuellen Sicht- und Wetterverhältnisse. Dunst oder tief sitzende Wolken verändern den Eindruck stärker als bei einer überdachten Sehenswürdigkeit. Das bedeutet nicht, dass nur wolkenloses Wetter geeignet ist: Bewegte Bewölkung kann die Gebirgslandschaft plastisch wirken lassen. Entscheidend ist, welche Art von Besuch geplant ist und ob ein weiter Blick oder eher die Atmosphäre im Vordergrund steht.

Für den mirador Nou sollten Öffnungssituation und mögliche Zugangsregelungen vor dem Besuch aktuell geprüft werden. Dasselbe gilt für die Frage eines Eintritts, da hierzu keine dauerhaft belastbare Angabe vorausgesetzt werden sollte. Hinweise am Zugang und aktuelle örtliche Informationen haben Vorrang vor älteren Reiseberichten.

Fotografieren mit Geduld

Am Aussichtspunkt lohnt es sich, nicht direkt an der ersten Position stehen zu bleiben. Schon kleine Veränderungen des Standorts können störende Vordergründe reduzieren oder dem Bild mehr Tiefe geben. Zunächst sollte jedoch geprüft werden, welche Flächen sicher betreten werden können. Ein Foto rechtfertigt weder das Übersteigen einer Begrenzung noch das Ausweichen auf ungeeignetes Gelände.

Den Besuch mit Valldemossa verbinden

Der mirador Nou lässt sich in einen Aufenthalt einordnen, bei dem nicht nur ein einzelner Punkt angesteuert wird. Valldemossas historischer Charakter erschließt sich vor allem beim Gehen durch die engen, gepflasterten Gassen. Die traditionellen Steinhäuser, grünen Fensterläden und bepflanzten Balkone geben dem Ortsrundgang einen deutlich anderen Rhythmus als der offene Aufenthalt an einem Aussichtspunkt.

Die Kartause und die Pfarrkirche Sant Bartomeu setzen innerhalb des Ortes kulturhistorische Schwerpunkte. Der Mirador ergänzt diese Ziele, ohne mit ihnen zu konkurrieren. Während die historischen Sehenswürdigkeiten einen konzentrierten Blick auf Gebäude, Räume und Geschichte verlangen, bietet der Aussichtspunkt eine Pause im Freien. Dadurch kann er am Anfang, zwischen zwei Besichtigungen oder am Ende des Ortsrundgangs stehen. Wer den Mirador erst nach dem Rundgang besucht, hat bereits konkrete Eindrücke von Valldemossa gesammelt.

Ein ruhiger Programmpunkt

Der Aussichtspunkt eignet sich als bewusster Kontrast zu einem eng getakteten Besichtigungsprogramm. Der Aufenthalt kann an die aktuelle Sicht, das Wetter und das persönliche Interesse angepasst werden. Wer nur einen kurzen Eindruck sucht, bleibt entsprechend kürzer; wer Landschaft und Licht beobachten möchte, gibt dem Ort mehr Zeit.

Diese Freiheit bedeutet zugleich, dass der Besuch nicht mit zu vielen Erwartungen überladen werden sollte. Der mirador Nou gewinnt durch seine Funktion als Aussichtspunkt. Der Aufenthalt bleibt deshalb am überzeugendsten, wenn genügend Ruhe für die Wahrnehmung der Umgebung eingeplant wird.

Anfahrt

Vom Flughafen Palma

Vom Flughafen Palma führt die Fahrt zunächst in Richtung Valldemossa. Bis zum Ort sind es 25 Straßenkilometer; die Fahrt dauert rund 30 Minuten und verläuft über die Ma-20 und anschließend die Ma-1110. Diese Angaben gelten ausdrücklich für die Strecke bis Valldemossa, nicht bis unmittelbar an den mirador Nou. Für das letzte Stück sollten die aktuelle Navigation und die örtliche Beschilderung genutzt werden. Die Ma-1110 ist die entscheidende Zufahrt in den Ort.

Von Palma

Aus dem Zentrum von Palma beträgt die Strecke bis Valldemossa 19 Straßenkilometer. Die Fahrt dauert rund 35 Minuten und führt über die Ma-1110. Auch hier endet die verlässlich angegebene Route im Ort. Die vergleichsweise direkte Straßenverbindung macht Valldemossa zu einem naheliegenden Ausflug von Palma.

Öffentliche Verkehrsmittel

Zu den Bushaltestellen im Umkreis gehören Ermita de la Trinitat 1 (63003), Ca Madò Pilla 2 (63004), Ca Madò Pilla 1 (63005) und Ermita de la Trinitat 2 (63011). Die passende Verbindung hängt vom aktuellen Fahrplan und vom Ausgangsort ab. Vor der Abfahrt sollten deshalb Hin- und Rückfahrt geprüft werden. Für die Orientierung ist die exakte Bezeichnung mirador Nou wichtig, damit kein anderer Aussichtspunkt der Region angesteuert wird.

Buslinien nach mirador Nou im Überblick

LinieStreckeFahrten/TagErste FahrtLetzte Fahrt
203Valldemossa / Deià15006:4322:38

Aus den offiziellen GTFS-Fahrplandaten (TIB/SFM), ohne Echtzeit. Die Zahlen fassen alle Halte im Ort zusammen; Fahrten an Wochenenden und Feiertagen weichen ab — vor der Fahrt beim Betreiber prüfen.

Anfahrt mit dem Bus

  • Ermita de la Trinitat 1 (63003) · 0,7 km Luftlinie

    • 203Valldemossa / Deià · Täglich
  • Ca Madò Pilla 2 (63004) · 0,7 km Luftlinie

    • 203Valldemossa / Deià · Täglich
  • Ca Madò Pilla 1 (63005) · 0,8 km Luftlinie

    • 203Valldemossa / Deià · Täglich
  • Ermita de la Trinitat 2 (63011) · 1,0 km Luftlinie

    • 203Valldemossa / Deià · Täglich
  • Son Gallard 1 (18008) · 1,7 km Luftlinie

    • 203Valldemossa / Deià · Täglich
  • Son Gallard 2 (18007) · 1,8 km Luftlinie

    • 203Valldemossa / Deià · Täglich

Fahrplandaten: offizielle GTFS-Daten (TIB/EMT), ohne Echtzeit — Zeiten vor Fahrtantritt beim Betreiber prüfen.

In der Umgebung

Valldemossa

Valldemossa liegt in der Serra de Tramuntana. Enge, gepflasterte Gassen, traditionelle Steinhäuser, grüne Fensterläden und bepflanzte Balkone prägen den Ort und sind ein wesentlicher Teil des Ortsbildes. Der Weg durch Valldemossa ist deshalb nicht nur eine Verbindung zwischen einzelnen Sehenswürdigkeiten. Fassaden, Fensterläden, Balkone und Pflasterflächen bilden gemeinsam den historischen Charakter des Dorfes. Wer sich nicht ausschließlich auf die bekanntesten Ziele konzentriert, erkennt zwischen ihnen zahlreiche kleinere architektonische Details.

Die Kartause von Valldemossa

Die Kartause ist das bekannteste historische Ziel des Ortes. Ihre Geschichte reicht ins Mittelalter zurück; später prägte der Kartäuserorden den Komplex. Besondere Bekanntheit erhielt Valldemossa durch den Aufenthalt des Komponisten Frédéric Chopin und der Schriftstellerin George Sand im Winter 1838/39. Sand verarbeitete die Erfahrungen anschließend in ihrem Buch „Ein Winter auf Mallorca“.

Die Ursprünge des Bauwerks reichen bis 1399 zurück. Im 19. Jahrhundert wurde die Kartause säkularisiert und entwickelte sich anschließend zu einem kulturellen Anziehungspunkt. Dadurch verbindet der Komplex unterschiedliche historische Ebenen: die mittelalterlichen Ursprünge, die Zeit des Kartäuserordens und die spätere Erinnerung an Chopin und Sand.

Der Aufenthalt von Chopin und Sand gehört heute zu den bekanntesten Erzählungen über Valldemossa. Er erklärt, warum der Ort nicht allein wegen seiner Architektur und seiner Lage in der Serra de Tramuntana besucht wird, sondern auch wegen seiner Verbindung zu Musik und Literatur. Der mirador Nou setzt diesem kulturgeschichtlichen Schwerpunkt einen landschaftlichen Programmpunkt entgegen.

Sant Bartomeu und die Gassen

Die Pfarrkirche Sant Bartomeu gehört zur historischen Schichtung Valldemossas und setzt einen anderen Akzent als die eng mit Chopin und George Sand verbundene Kartause. Die Kirche stammt aus dem 13. Jahrhundert und verweist damit auf eine weitere historische Ebene des Ortes. Zusammen mit der Kartause und den traditionellen Steinhäusern macht sie sichtbar, dass Valldemossa nicht auf eine einzelne Epoche oder eine einzige bekannte Besuchergeschichte reduziert werden kann.

Zwischen diesen Zielen führen die gepflasterten Gassen durch das Dorf. Sie verbinden die größeren Sehenswürdigkeiten mit dem alltäglichen Ortsbild aus Steinfassaden, grünen Fensterläden und bepflanzten Balkonen. Der Rundgang durch diese Straßen und der Aufenthalt am mirador Nou ergänzen sich, weil sie denselben Ort aus unterschiedlichen Entfernungen erfahrbar machen.

Der Ort dazu

Valldemossa im Ortsporträt

Wissenswertes für den Besuch

Kleidung und Schuhwerk

Für einen Besuch im Freien sind Schuhe sinnvoll, die sicheren Halt geben. Elegantes oder besonders schweres Schuhwerk ist für einen Aussichtshalt nicht erforderlich. Da der Aussichtspunkt im Freien liegt, sollte die Kleidung zum aktuellen Wetter in der Serra de Tramuntana passen. Sonne, Wolken und Wind können das Empfinden rasch verändern. Sonnenschutz ist bei hellem Wetter ebenso zweckmäßig wie eine leichte zusätzliche Schicht an kühleren oder windigen Tagen. Der Mirador ist kein Ersatzprogramm für jede Wetterlage, sondern eine Sehenswürdigkeit, deren Wirkung unmittelbar von den Bedingungen draußen abhängt.

Rücksicht und Sicherheit

An einem Aussichtspunkt verlagert sich die Aufmerksamkeit leicht vollständig auf Kamera oder Mobiltelefon. Sicherer ist es, erst einen festen Stand einzunehmen und dann das Motiv zu wählen. Begrenzungen und örtliche Hinweise sollten respektiert werden; nicht ausgewiesene Flächen sind keine zusätzlichen Fotoplattformen. Das gilt besonders, wenn mehrere Personen gleichzeitig einen guten Blick suchen.

Der Platz sollte außerdem nicht unnötig blockiert werden. Nach dem Fotografieren ein Stück zurückzutreten, ermöglicht anderen denselben Blick und bewahrt den offenen Charakter des Miradors. Wer länger bleiben möchte, findet am besten eine Position, die weder den Durchgang noch den bevorzugten Standpunkt anderer Besucher besetzt.

Planung

Der mirador Nou ist ein Aussichtspunkt. Aktuelle Zugangsbedingungen sollten vor dem Besuch geprüft werden. Veraltete Angaben zu Öffnung oder Eintritt sind bei der Planung weniger verlässlich als Hinweise vor Ort. Ebenso empfiehlt es sich, Wasser und alles für den kurzen Aufenthalt Benötigte bereits dabeizuhaben.

Insider-Tipps von Einheimischen

  • Den exakten Namen verwenden

    Bei der Navigation ausdrücklich „mirador Nou, Valldemossa“ wählen. Mallorca besitzt viele ähnlich benannte Aussichtspunkte; ein Treffer an einer anderen Berg- oder Küstenstraße kann zu einem völlig anderen Ziel führen.

  • Den Mirador ans Ende setzen

    Erst durch Valldemossas gepflasterte Gassen gehen und danach den Aussichtspunkt besuchen: So verbindet sich der Ortsrundgang mit einem landschaftlichen Programmpunkt im Nordwesten Mallorcas.

  • Mit der Kartause verbinden

    Kartause und mirador Nou erzählen zwei verschiedene Seiten Valldemossas: drinnen die Erinnerung an Chopin und George Sand, draußen ein Aussichtspunkt in der Serra de Tramuntana.

  • Licht und Sicht beachten

    Vor dem Fotografieren zunächst die aktuellen Sicht- und Lichtverhältnisse betrachten und dann den Bildausschnitt wählen. Wechselnde Bewölkung kann die Wirkung der Landschaft innerhalb kurzer Zeit verändern.

28°C Valldemossa
Was ist der mirador Nou bei Valldemossa?
Der mirador Nou ist ein Aussichtspunkt bei Valldemossa im Nordwesten Mallorcas. Im Mittelpunkt steht seine Funktion als Aussichtspunkt. Wegen ähnlich benannter Aussichtspunkte sollte bei der Navigation immer auch Valldemossa angegeben werden. Der Besuch lässt sich mit einem Rundgang durch das Bergdorf verbinden, das von gepflasterten Gassen, traditionellen Steinhäusern, grünen Fensterläden und bepflanzten Balkonen geprägt wird. Zu den bekannten historischen Zielen in Valldemossa gehören außerdem die Kartause und die Pfarrkirche Sant Bartomeu.
Warum lohnt sich der Besuch des mirador Nou?
Der mirador Nou ist ein Ziel für Reisende, die einen Aussichtspunkt im Nordwesten Mallorcas besuchen möchten. Als Aussichtspunkt steht hier der Aufenthalt im Freien im Mittelpunkt. Wegen ähnlich benannter Aussichtspunkte auf Mallorca sollte bei der Navigation auf die vollständige Bezeichnung und den Ort Valldemossa geachtet werden. Der Mirador ergänzt die kulturhistorischen Ziele des Bergdorfs um einen landschaftlichen Programmpunkt. Dadurch lässt sich der Besuch mit der Kartause, der Pfarrkirche Sant Bartomeu und einem Spaziergang durch die engen, gepflasterten Gassen verbinden.
Welche Öffnungszeiten gelten am mirador Nou?
Für den mirador Nou sind keine verlässlich erfassten Öffnungszeiten verfügbar, die im Voraus als dauerhaft gültig wiedergegeben werden könnten. Vor dem Besuch sollten daher aktuelle örtliche Hinweise und die Zugangssituation geprüft werden. Das ist besonders wichtig, wenn der Aussichtspunkt zu einer bestimmten Tagesphase oder als fester Termin innerhalb eines dicht geplanten Ausflugs besucht werden soll. Da sich Angaben in Karten- und Reiseportalen ändern können, haben Hinweise am Zugang und aktuelle Informationen aus Valldemossa Vorrang.
Kostet der Besuch des mirador Nou Eintritt?
Ein belastbarer aktueller Eintrittspreis ist für den mirador Nou nicht erfasst. Deshalb sollte weder automatisch von einem kostenfreien Zugang noch von einer bestimmten Gebühr ausgegangen werden. Wer den Besuch plant, prüft am besten kurz zuvor die aktuelle Situation und achtet vor Ort auf entsprechende Hinweise. Der mirador Nou ist ein Aussichtspunkt bei Valldemossa im Nordwesten Mallorcas. Bei der Planung ist außerdem zwischen dem Aussichtspunkt und möglichen Kosten für Anreise oder Parken zu unterscheiden.
Wie kommt man vom Flughafen Palma zum mirador Nou?
Vom Flughafen Palma führt die Route zunächst nach Valldemossa. Bis zum Ort sind es 25 Straßenkilometer; die Fahrt dauert rund 30 Minuten und verläuft über die Ma-20 und anschließend die Ma-1110. Diese Werte gelten ausdrücklich nur bis Valldemossa, nicht bis direkt an den mirador Nou. Für den anschließenden Abschnitt sollten die aktuelle Navigation und die örtliche Beschilderung verwendet werden. Bei der Zielauswahl ist die vollständige Bezeichnung mirador Nou bei Valldemossa wichtig, da auf Mallorca mehrere Aussichtspunkte ähnlich heißen. Die Angaben beschreiben somit die verlässlich erfasste Anfahrt vom Flughafen bis Valldemossa; das letzte Stück richtet sich nach der aktuellen Verkehrsführung vor Ort.
Wie lange dauert die Fahrt von Palma nach Valldemossa?
Aus dem Zentrum von Palma sind es 19 Straßenkilometer bis Valldemossa. Die Fahrt dauert rund 35 Minuten und führt über die Ma-1110. Die Angabe endet im Ort und darf nicht als Fahrzeit bis unmittelbar an den mirador Nou verstanden werden. Für den anschließenden Abschnitt sind die aktuelle Navigation und die örtliche Beschilderung maßgeblich. Bei der Eingabe des Ziels sollte ausdrücklich der mirador Nou bei Valldemossa gewählt werden, damit die Navigation nicht zu einem ähnlich bezeichneten Aussichtspunkt auf Mallorca führt. Die vergleichsweise direkte Straßenverbindung macht Valldemossa zu einem naheliegenden Ausflugsziel vom Zentrum Palmas.
Kann man mit dem Bus zum mirador Nou fahren?
Im Umkreis befinden sich die Bushaltestellen Ermita de la Trinitat 1 (63003), Ca Madò Pilla 2 (63004), Ca Madò Pilla 1 (63005) und Ermita de la Trinitat 2 (63011). Welche Verbindung geeignet ist, richtet sich nach Ausgangsort und aktuellem Fahrplan. Vor der Abfahrt empfiehlt es sich, sowohl die Hinfahrt als auch die Rückverbindung zu kontrollieren. Bei der Navigation sollte der vollständige Name mirador Nou bei Valldemossa verwendet werden, damit kein anderer Aussichtspunkt angesteuert wird.
Wo kann man für den Besuch des mirador Nou parken?
Die angegebenen Autorouten führen bis Valldemossa, nicht bis zu einem bestimmten Stellplatz am mirador Nou. Vom Flughafen Palma verläuft die Strecke über die Ma-20 und die Ma-1110, aus dem Zentrum von Palma über die Ma-1110. Für die weitere Orientierung vor Ort sind die aktuelle Verkehrsführung, die örtliche Beschilderung und eine aktuelle Navigation maßgeblich. Bei der Zielauswahl sollte ausdrücklich der mirador Nou bei Valldemossa angegeben werden, da es auf Mallorca mehrere ähnlich bezeichnete Aussichtspunkte gibt. Vor Ort sollten ausschließlich ausgewiesene und entsprechend gekennzeichnete Stellflächen genutzt werden.
Wie viel Zeit sollte man für den mirador Nou einplanen?
Die Aufenthaltsdauer hängt stark vom persönlichen Interesse, der aktuellen Sicht und dem Wetter ab. Wer nur kurz den Blick genießen und ein Foto aufnehmen möchte, kann den Mirador als knappe Station behandeln. Für Landschaftsfotografie, wechselndes Licht oder eine bewusste Pause sollte mehr Spielraum bleiben. Der Besuch lässt sich außerdem mit einem Rundgang durch Valldemossa, der Kartause und der Pfarrkirche Sant Bartomeu verbinden. In diesem Fall kann der Mirador als landschaftliche Ergänzung zu den historischen Zielen und den gepflasterten Gassen des Ortes eingeplant werden.
Was ist bei Wetter und Sicht zu beachten?
Da der mirador Nou ein Aussichtspunkt im Freien ist, beeinflussen Sicht, Wetter und Licht den Eindruck. Dunst oder tief sitzende Wolken können die Fernsicht einschränken, während wechselnde Bewölkung die Umgebung in rascher Folge heller oder dunkler erscheinen lassen kann. Bei hellem Wetter ist Sonnenschutz zweckmäßig; an kühleren oder windigen Tagen kann eine zusätzliche leichte Schicht sinnvoll sein.
Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in Valldemossa?
Zu den bekannten historischen Zielen gehört die Kartause von Valldemossa. Der Ort erhielt besondere Bekanntheit durch den Aufenthalt des Komponisten Frédéric Chopin und der Schriftstellerin George Sand im Winter 1838/39. Sand verarbeitete ihre Erfahrungen später im Buch „Ein Winter auf Mallorca“. Außerdem gehört die Pfarrkirche Sant Bartomeu zu den Sehenswürdigkeiten Valldemossas. Enge, gepflasterte Gassen und traditionelle Steinhäuser prägen den Ort.
Was sollte man am mirador Nou nicht erwarten?
Für die Planung des Besuchs ist zu beachten, dass für den mirador Nou weder verlässlich erfasste Öffnungszeiten noch ein belastbarer aktueller Eintrittspreis vorliegen. Aktuelle örtliche Hinweise und die Zugangssituation sollten deshalb vor dem Besuch geprüft werden. Der mirador Nou ist ein Aussichtspunkt bei Valldemossa im Nordwesten Mallorcas. Er lässt sich mit einem Rundgang durch Valldemossa sowie mit einem Besuch der Kartause und der Pfarrkirche Sant Bartomeu verbinden.