Na Patana

Na Patana

Na Patana ist ein naturbelassener Sandstrand am Rand von Can Picafort, an dem Mallorcas bebaute Urlaubsküste beinahe unvermittelt in Dünen, niedrige Felsen und Pinienwald übergeht. Der Strand liegt im Gemeindegebiet von Santa Margalida und gehört zum geschützten Naturraum Son Real. Statt Promenade, Liegen und Strandbar findest du hier eine unbebaute Küste, sandige und felsige Abschnitte sowie einen Küstenweg, der weiter in Richtung Son Serra de Marina führt. Seegras kann am Ufer liegen und gehört zum natürlichen Erscheinungsbild dieses Küstenstreifens.

Das Besondere an Na Patana ist die Verbindung von Strand, Landschaft und Geschichte. Südöstlich liegt auf der Punta des Fenicis die Nekropole von Son Real mit Gräbern, deren Anfänge bis ins 8. Jahrhundert v. Chr. zurückreichen. Gleichzeitig bleibt Can Picafort nah genug, um den Strand zu Fuß von Son Bauló aus zu erreichen. Na Patana ist deshalb kein klassischer Komfortstrand, sondern ein Ziel für alle, die zum Baden auch einen Küstenspaziergang einplanen und auf Infrastruktur direkt am Sand verzichten können.

Wo liegt Na Patana und welchen Charakter hat der Strand?

Na Patana liegt an der Bucht von Alcúdia, südöstlich von Son Bauló und zwischen Can Picafort und Son Serra de Marina. Verwaltungsmäßig gehört die Küste zur Gemeinde Santa Margalida; der Balearen-Strandkatalog führt als Ortsangabe die Urbanització Montfarrutx.

Der Strand markiert den Übergang von der Bebauung Can Picaforts zur weitgehend unbesiedelten Küstenlandschaft von Son Real. Im Nordwesten trennt der niedrige Felsvorsprung Punta de na Patana den Bereich vom Strand an der Mündung des Torrent de Son Bauló. Südöstlich folgen felsige Küstenstücke, die Punta des Fenicis und weitere Strände des Naturraums Son Real.

Hinter der Küste erstrecken sich Dünen und der unbebaute Pinienwald Pinar des Revellar. Das als Àrea Natural de Especial Interés geschützte Gebiet von Son Real umfasst laut Balearen-Strandkatalog 1.114 Hektar und einen etwa fünf Kilometer langen sowie zwei Kilometer breiten Küstenraum. Darin liegen auch die seit 1991 geschützten Feuchtzonen an den Wildbächen Son Bauló und Son Real.

Na Patana wirkt entsprechend wenig inszeniert: Es gibt keine Gebäude unmittelbar am Strand, und die Vegetation reicht bis in den rückwärtigen Küstenbereich. Der Name bezeichnet teils den Strand, teils den dreieckigen, von Kalkschichten geprägten Landvorsprung Punta de na Patana. Gelegentlich wird der Strand außerdem mit dem Namen Arenal de ses Assussenes verbunden.

Wie groß ist Na Patana und wie ist der Strand beschaffen?

Na Patana ist laut Balearen-Strandkatalog 100 Meter lang und acht Meter breit. Dort wird er als Sandstrand geführt, während andere Beschreibungen Sand mit kleinen Kies- oder Felsanteilen nennen.

MerkmalAngabe des Balearen-Strandkatalogs
StrandartSand
Länge100 m
Breite8 m
Auslastung in der Saisonhoch
Naturschutzgebietja
Entfernung von Santa Margalida14 km

Bei den Abmessungen gibt es auffällige Unterschiede: Eine weitere Strandbeschreibung bestätigt 100 mal acht Meter, Wikipedia nennt dagegen ungefähr 200 Meter Länge und bis zu 50 Meter Breite. Andere Strandportale kommen auf 230 bis fast 300 Meter. Wahrscheinlich werden die sandige Kernfläche und der angrenzende, gemischte Küstenabschnitt unterschiedlich abgegrenzt. Für die praktische Planung solltest du Na Patana daher als kleinen, schmalen Naturstrand verstehen und nicht mit einer durchgehend breiten Sandfläche rechnen.

Die Küste ist niedrig, steinig und stellenweise zerklüftet. Am Strand selbst mischt sich der Sand je nach Abschnitt mit kleinen Steinen; außerdem liegen Felsplatten und felsige Bereiche am Ufer und im Wasser. Rückwärtige Vegetation stabilisiert Teile der Dünen. Getrocknetes Seegras kann zeitweise auf dem Sand liegen, da seine Entfernung in dem geschützten Naturraum besonders behutsam gehandhabt wird.

Hinweis: Seegrasablagerungen sind an Na Patana möglich. Sie sind kein verlässliches Zeichen für verschmutztes Wasser, sondern Teil des natürlichen Küstengeschehens.

Wie kommst du nach Na Patana und wo kannst du parken?

Am einfachsten erreichst du Na Patana zu Fuß von Son Bauló am östlichen Rand von Can Picafort. Mit dem Auto führt die Anfahrt zunächst über die Ma-12, die Alcúdia, Can Picafort und Artà verbindet, und anschließend durch Can Picafort nach Son Bauló.

Direkt am Strand gibt es keinen Parkplatz und keine Zufahrt für Autos. Der nächstgelegene mit einem Fahrzeug erreichbare Ausgangspunkt liegt in Son Bauló. Von dort verläuft ein naturbelassener Küstenweg nach Südosten. Für die Entfernung werden je nach Ausgangs- und Messpunkt etwa 300 bis 500 Meter genannt. Ein weiterer Strandführer verortet Parkmöglichkeiten rund 600 Meter vom Strand entfernt.

Die Angaben bedeuten in der Praxis: Suche deinen erlaubten Stellplatz in Son Bauló und plane den restlichen Weg zu Fuß. Verlass dich nicht auf einen Strandparkplatz unmittelbar bei Na Patana. Wie viele Stellplätze verfügbar sind und ob einzelne Straßen zeitweise anders geregelt werden, kann sich ändern; maßgeblich sind die Markierungen und Schilder vor Ort.

Na Patana lässt sich auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln in der Umgebung von Can Picafort beziehungsweise Son Bauló ansteuern. Eine konkrete Buslinie oder Haltestelle ist für den direkten Strandzugang jedoch nicht eindeutig benannt. Das letzte Stück bleibt ein Fußweg entlang der Küste.

Achtung: Der Zugang verläuft durch einen geschützten Naturraum. Bleib auf den vorhandenen Wegen und fahre nicht über Dünen oder unbefestigte Küstenflächen.

Wie sind Wasser, Untergrund und Bedingungen zum Baden?

Na Patana eignet sich bei ruhigem Meer zum Baden, verlangt wegen der felsigen Bereiche aber mehr Aufmerksamkeit als ein gleichmäßig sandiger Stadtstrand. Der Meeresboden wechselt zwischen Sand und Fels; eine aktuelle Strandbeschreibung empfiehlt, eher über die Mitte des Strandes ins Wasser zu gehen, um größere Felsbereiche zu umgehen.

Zur Wassertiefe sind die Angaben nicht völlig einheitlich. Der Balearen-Strandkatalog beschreibt die Küste als flach und warnt vor geringer Tiefe sowie steinigen Untiefen. Ein anderer Strandführer berichtet dagegen, dass das Wasser stellenweise relativ schnell tiefer werde. Entscheidend ist deshalb, den Einstieg vor Ort zu prüfen und nicht von einem durchgehend flachen Sandboden auszugehen.

Bei auflandigem Wind und bewegtem Meer ist besondere Vorsicht geboten. Der Balearen-Strandkatalog rät ausdrücklich davon ab, sich dann mit einem Boot der Küste zu sehr zu nähern: Untiefen, Felsen und geringe Wassertiefen machen den Abschnitt zum Ankern ungeeignet. Die nächste Hafeneinrichtung ist der Port Esportiu von Can Picafort.

Eine Badeaufsicht gibt es nicht. Auch eine Erste-Hilfe-Station wird für den Strand nicht ausgewiesen. Schnorcheln an den Felsen wird für ruhige Tage erwähnt, organisierte Wassersportangebote fehlen jedoch.

Achtung: Prüfe Wind, Wellengang und Untergrund, bevor du ins Wasser gehst. An Na Patana gibt es keinen Rettungsschwimmer, und zwischen den Sandflächen liegen Felsen und Untiefen.

Welche Ausstattung gibt es direkt am Strand?

Direkt an Na Patana gibt es keine klassische Strandinfrastruktur. Der Strand besitzt weder Liegen und Sonnenschirme noch Duschen, Toiletten, Strandbar oder Kiosk.

Auch eine Badeaufsicht, einen Erste-Hilfe-Punkt, einen ausgewiesenen Wassersportbereich und einen barrierefreien Zugang zum Meer führen die Strandbeschreibungen nicht auf. Ein Steg, Spielgeräte und ein Campingplatz gehören ebenfalls nicht zur Ausstattung. Wer hierherkommt, sollte daher Wasser, Verpflegung und den persönlichen Sonnenschutz selbst mitbringen und Abfälle wieder mitnehmen.

Gastronomie findest du erst zurück in Richtung Son Bauló beziehungsweise Can Picafort. Zur nächsten Bar werden ungefähr 400 Meter genannt, wobei die tatsächliche Distanz von deinem Standort am Strand und dem gewählten Weg abhängt. Son Bauló besitzt im Unterschied zu Na Patana touristische Infrastruktur; Can Picafort bietet darüber hinaus Restaurants, Geschäfte, Hotels und eine belebte Uferpromenade.

Natürlicher Schatten ist am offenen Sand nicht verlässlich vorhanden. Hinter dem Küstenstreifen wächst zwar der dichte Pinienwald Pinar des Revellar, doch am Strand selbst werden keine festen Schattenspender oder mietbaren Sonnenschirme angeboten.

Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist Na Patana nicht als barrierefreier Strand ausgewiesen. Der Fußweg, der naturbelassene Zugang und der fehlende Zugang zum Meer für Rollstühle unterscheiden ihn deutlich von erschlossenen Stränden in Can Picafort.

Wann ist Na Patana am vollsten und für wen passt der Strand?

In der Saison wird die Auslastung von Na Patana im Balearen-Strandkatalog als hoch eingestuft. Andere Beschreibungen sprechen dagegen von mäßigem, niedrigem oder vorwiegend lokalem Besuch – die Einschätzungen zum Andrang widersprechen sich also deutlich.

Ein Grund für diese Differenz kann die unterschiedliche Abgrenzung des Strandes sein: Die schmale, offiziell mit 100 mal acht Metern erfasste Sandfläche wirkt bereits mit vergleichsweise wenigen Gästen gut belegt, während längere Beschreibungen auch angrenzende Küstenabschnitte einrechnen. Hinzu kommt die Nähe zu Son Bauló, obwohl Na Patana nur zu Fuß erreicht wird. Verlass dich deshalb weder auf garantierte Einsamkeit noch auf die Atmosphäre eines dicht organisierten Ferienstrandes.

Na Patana passt besonders zu dir, wenn du einen Strandbesuch mit einem Spaziergang verbinden möchtest und ohne Liege, Dusche, Gastronomie und Rettungsdienst auskommst. Für Familien ist er kein klassischer Komfortstrand: Es fehlen Aufsicht und sanitäre Anlagen, und im Wasser liegen Felsbereiche. Eine Strandbeschreibung beurteilt ihn deshalb ausdrücklich als nur eingeschränkt kinderfreundlich.

Mit kleinen Kindern solltest du den Einstieg sorgfältig auswählen und die widersprüchlichen Angaben zur Wassertiefe berücksichtigen. Ob der Strand an einem bestimmten Tag ruhig genug zum Baden ist, hängt von Wind und Meer ab. Für einen reinen Strandtag mit planbarer Ausstattung sind die erschlossenen Bereiche von Son Bauló und Can Picafort die naheliegenderen Optionen.

Was kannst du rund um Na Patana sehen und erwandern?

Von Na Patana erreichst du über den Küstenweg die Nekropole von Son Real auf der Punta des Fenicis. Die Begräbnisstätte entstand ab dem 8. Jahrhundert v. Chr. und besteht aus zahlreichen steinernen Gräbern, von denen einige wie verkleinerte Talayots und Navetas gestaltet sind.

Der Weg dorthin folgt dem naturbelassenen Küstenabschnitt von Son Real. Der Balearen-Strandkatalog beschreibt den Abstecher als kurzen Spaziergang. Zur Zahl der Gräber finden sich unterschiedliche Angaben: Der Balearen-Strandkatalog spricht von Hunderten aristokratischen Gräbern; das offizielle Tourismusportal der Balearen nennt hundert Gräber. Unabhängig von dieser abweichenden Zählung gilt die Anlage aufgrund ihrer Form und Lage direkt am Meer als außergewöhnliches archäologisches Zeugnis.

Westlich, am Abschluss des Strandes Ses Assussenes, befinden sich außerdem Überreste des Geschützstandes von Son Bauló aus dem 18. Jahrhundert. Im Hinterland verlaufen markierte Routen durch Dünen, niedrige Vegetation und Pinienwald. Der Küstenweg setzt sich von Can Picafort über Son Real in Richtung Son Serra de Marina fort; zwischen Can Picafort und Son Serra de Marina werden für diesen geschützten Küstenabschnitt etwa drei bis fünf Kilometer genannt, je nachdem, welche Startpunkte und Landschaftsgrenzen gemeint sind.

Als benachbarte Strände werden Son Bauló und S’Arenal d’en Casat genannt. Weiter südöstlich liegen die Platja de Son Real und felsige Abschnitte der gleichnamigen Landschaft. Son Serra de Marina befindet sich nach einer Strandbeschreibung etwa vier Kilometer südöstlich von Na Patana.

Hinweis: Die Gräber der Nekropole von Son Real sind archäologische Denkmäler. Nutze die Wege und behandle die Steinbauten nicht als Sitz-, Kletter- oder Picknickflächen.

Was solltest du für einen Tag an Na Patana praktisch wissen?

Für Na Patana solltest du Verpflegung, Trinkwasser, Sonnenschutz und alles Nötige für den Rückweg selbst einpacken. Direkt am Strand fehlen Toiletten, Duschen, Gastronomie, Liegen, Sonnenschirme, Rettungsdienst und Wassersportverleih.

Festes oder zumindest trittfreundliches Schuhwerk ist für den Zugang und längere Spaziergänge sinnvoll, weil der Küstenweg naturbelassen ist und die Umgebung sandige sowie felsige Passagen umfasst. Im Wasser solltest du vor jedem Einstieg prüfen, wo Sand liegt und wo Felsen beginnen. Ob Badeschuhe für dich nötig sind, hängt von deiner Trittsicherheit und dem gewählten Abschnitt ab; eine einheitliche Empfehlung ist nicht belegt.

Für Hunde sind die Angaben nicht vollständig deckungsgleich. Ein Strandverzeichnis führt Haustiere allgemein als erlaubt, während eine 2025 aktualisierte Beschreibung Hunde angeleint nur im Herbst und Winter zulässt. Achte deshalb unbedingt auf die aktuelle Beschilderung und saisonale Regelungen vor Ort. Eine pauschale ganzjährige Freigabe lässt sich daraus nicht ableiten.

Teilweises FKK wird in einer Beschreibung erwähnt, ein anderes Strandverzeichnis kennzeichnet Na Patana dagegen nicht als FKK-Strand. Es handelt sich somit nicht um einen eindeutig ausgewiesenen Nacktbadestrand.

Da Na Patana im Schutzgebiet Son Real liegt, gehört ein zurückhaltender Umgang mit der Landschaft zum Besuch: Bleib auf den Wegen, respektiere Dünen und Vegetation und lass nichts am Strand zurück. Rechne außerdem mit Seegras am Ufer und mit kurzfristig veränderten Bedingungen durch Wind und Wellen.

Wie komme ich zu Na Patana?
Fahre über die Ma-12 nach Can Picafort und weiter nach Son Bauló. Von dort erreichst du Na Patana über den Küstenweg; je nach Ausgangspunkt werden etwa 300 bis 500 Meter Fußweg genannt.
Gibt es Parkplätze direkt an Na Patana?
Nein, direkt am Strand ist kein Parkplatz ausgewiesen. Parkmöglichkeiten werden in Son Bauló rund 600 Meter entfernt verortet; beachte dort die aktuelle Beschilderung.
Ist Na Patana für Kinder geeignet?
Nur eingeschränkt: Es gibt keine Badeaufsicht, keine Toiletten und felsige Bereiche im Wasser. Zur Tiefe widersprechen sich die Beschreibungen, weshalb du den Einstieg vor Ort besonders sorgfältig prüfen solltest.
Gibt es Schatten am Strand?
Am Strand gibt es keine Sonnenschirme oder anderen festen Schattenspender. Hinter dem Küstenstreifen liegt der Pinienwald Pinar des Revellar, doch Schatten direkt am Liegeplatz ist nicht gewährleistet.
Dürfen Hunde an den Strand Na Patana?
Die Angaben sind uneinheitlich: Ein Verzeichnis erlaubt Haustiere allgemein, eine aktuellere Beschreibung nennt angeleinte Hunde nur im Herbst und Winter. Entscheidend sind die saisonalen Regeln und Schilder vor Ort.
Wie voll wird Na Patana?
Der Balearen-Strandkatalog stuft die Auslastung in der Saison als hoch ein, andere Beschreibungen nennen sie mäßig oder niedrig. Da die offizielle Sandfläche nur 100 Meter lang und acht Meter breit ist, kann sie auch mit wenigen Gästen belegt wirken.
Welche Ausstattung hat Na Patana?
Es gibt keine Liegen, Sonnenschirme, Duschen, Toiletten, Strandbar, Badeaufsicht oder Wassersportangebote. Wasser, Essen und Sonnenschutz musst du selbst mitbringen.
Welche Strände sind Alternativen zu Na Patana?
Direkt westlich liegt Son Bauló mit touristischer Infrastruktur; südöstlich werden S’Arenal d’en Casat und die Platja de Son Real genannt. Auch die Strandbereiche von Can Picafort sind eine Alternative, wenn du mehr Ausstattung suchst.

Wetter

Aktuell in Urbanització Montfarrutx: 29°C · Sonnig

14-Tage-Wetter für Urbanització Montfarrutx

Anfahrt mit dem Bus

  • Son Bauló (55043) · 1,3 km Luftlinie

    • 302Can Picafort - Palma · Täglich
    • 315Sa Pobla - Badia d'Alcúdia · Täglich
    • 316Son Serra - Inca · Täglich
    • 324Can Picafort - Alcúdia · Täglich
    • 325Alcúdia - Cala Rajada · Täglich
    • A32Can Picafort - Aeroport · Täglich

Fahrplandaten: offizielle GTFS-Daten (TIB/EMT), ohne Echtzeit — Zeiten vor Fahrtantritt beim Betreiber prüfen.

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