Sa Coma

Sa Coma

Sa Coma ist ein langer, ortsnaher Sandstrand an Mallorcas Ostküste – mit feinem, hellem Sand, transparentem Wasser und einer ungewöhnlich klaren Zweiteilung: Hinter weiten Teilen des Ufers stehen Hotels und Ferienanlagen, am nordöstlichen Ende beginnt dagegen die geschützte Halbinsel Punta de n’Amer. So verbindet der Strand eine ausgebaute Infrastruktur mit unmittelbarer Nähe zu einer weitgehend unbebauten Küstenlandschaft. Der Balearen-Strandkatalog führt Sa Coma mit 800 Metern Länge und 30 Metern Breite; je nach Abgrenzung des Strandbereichs werden auch größere Maße bis etwa 890 Meter Länge und 60 Meter Breite angegeben.

Der Strand passt zu Dir, wenn Du kurze Wege, Wassersport und eine Promenade mit Gastronomie schätzt. Im Sommer kommen viele Urlauber und Einheimische, entsprechend lebhaft kann es werden. Das Meer fällt zwar flach ab, doch die nach Osten offene Lage bringt bei Wind Wellen und mitunter anspruchsvolle Strömungsverhältnisse. Sa Coma ist deshalb kein Strand, an dem Du Warnflaggen ignorieren solltest. Posidonia-Bänke vor der Küste und gelegentlich angespültes Seegras gehören zur natürlichen Unterwasserwelt; zugleich bieten Liegenbereiche, Kioske, Toiletten, Rettungsdienst und barrierefreie Zugänge viel Komfort.

Wo liegt der Strand von Sa Coma?

Sa Coma liegt im gleichnamigen Ferienort an Mallorcas Ostküste, im Gemeindegebiet von Sant Llorenç des Cardassar. Der Strand erstreckt sich zwischen der Halbinsel Punta de n’Amer im Nordosten und dem Kap sa Punteta im Süden; südlich davon schließt sich die felsigere Küstenzone bei S’Illot an. Porto Cristo liegt nach Angabe des Balearen-Strandkatalogs etwa fünf Kilometer entfernt.

Sa Coma ist kein abgeschiedener Naturstrand. Der Ort entwickelte sich seit den 1980er-Jahren zu einer Wohn- und Hotelzone, und hinter dem größten Teil des Strandes stehen mehrgeschossige Gebäude, vor allem Hotels. Dazwischen verläuft eine Promenade; der Tourismusverband East Mallorca beschreibt sie als auf ihrer gesamten Länge beleuchtet. Geschäfte, Bars, Restaurants und Unterkünfte liegen im Ort nahe beieinander.

Am nordöstlichen Ende verändert sich das Bild. Dort grenzt der Strand an Punta de n’Amer, eine rund 200 Hektar große Halbinsel, die 1991 vom Parlament der Balearen als Naturgebiet von besonderem Interesse ausgewiesen wurde. Sie trennt Sa Coma vom Strand von Cala Millor. Dieser Übergang von Ferienort zu Schutzgebiet ist das prägende Merkmal des Strandes.

MerkmalAngabe
StrandartSandstrand
Länge800 Meter laut Balearen-Strandkatalog
Breite30 Meter laut Balearen-Strandkatalog
Besucheraufkommen in der Saisonhoch
Barrierefreier Zugangja
Angrenzendes SchutzgebietPunta de n’Amer
Entfernung der Bushaltestellerund 50 Meter
Entfernung von Porto Cristorund 5 Kilometer

Die Größenangaben sind nicht überall gleich: Während der Balearen-Strandkatalog 800 mal 30 Meter nennt, werden auch 890 Meter Länge und bis zu 60 Meter Breite angegeben. Je nach Messpunkt, Wasserstand und Abgrenzung des Strandbereichs kann die wahrgenommene Ausdehnung variieren.

Wie kommst du nach Sa Coma und wo kannst du parken?

Sa Coma ist mit dem Auto unkompliziert erreichbar und ausgeschildert; Parkplätze liegen im Ort und unmittelbar an der Strandpromenade. Von der Straße Ma-4023 zwischen Cala Millor und Porto Cristo führt die Avinguda de ses Palmeres an die Nordseite des Strandes. Sie endet in einer Sackgasse an einem Parkplatz. Weiter südlich erreichst Du das Ufer außerdem über Carrer Arboceres, Carrer Nespleres und Carrer Atzeroles.

Ein öffentlicher Parkplatz befindet sich am Carrer Romaní 24 direkt an der Promenade. Er wird als kostenfrei und großzügig beschrieben, kann aber in der Hauptsaison und zu stark besuchten Tageszeiten seine Kapazitätsgrenze erreichen. Reservierte Stellplätze für Menschen mit eingeschränkter Mobilität sind vorhanden. Für breite Fahrzeuge können einzelne Parkspuren etwas knapp wirken.

Hinweis: Wenn Du im Hochsommer einen strandnahen Stellplatz möchtest, komm möglichst am Vormittag. Später musst Du je nach Auslastung mit der Parkplatzsuche im Ort rechnen.

Auch die Anfahrt mit dem Bus ist möglich. Die nächstgelegene Haltestelle befindet sich laut Balearen-Strandkatalog rund 50 Meter vom Strand entfernt. Busverbindungen und Fahrpläne können sich saisonal ändern; prüfe deshalb vor der Fahrt, welche Haltestelle für Deinen Strandabschnitt am günstigsten liegt.

Die leichte Erreichbarkeit ist einer der Gründe für die hohe Besucherzahl. Viele Badegäste wohnen zudem in den Hotels und Ferienanlagen von Sa Coma und erreichen den Strand zu Fuß.

Wie sind Sand, Wasser und Bedingungen zum Baden?

Sa Coma hat feinen, hellen Sand, klares Wasser und einen vergleichsweise flachen Einstieg, kann bei östlichem Wind aber deutlich welliger werden. Der Balearen-Strandkatalog nennt in 200 Metern Entfernung vom Ufer Sandgrund und eine Tiefe von etwa zwei Metern. Für den Badealltag entscheidend ist: Der Untergrund fällt zunächst allmählich ab, die Bucht bleibt aber zum offenen Meer ausgerichtet.

Das klare Wasser prägt den Eindruck der Bucht. Vor der Küste liegen größere Bestände von Posidonia, auch Neptungras genannt. Teile davon können an den Strand gespült werden. In bewirtschafteten Abschnitten wird angespültes Seegras während der Saison entfernt, und der Sand wird saisonal regelmäßig gereinigt. Seegras am Ufer ist dennoch kein Zeichen für verschmutztes Wasser, sondern Teil des natürlichen Küstensystems.

Die offene Lage verlangt Aufmerksamkeit. Der Strand ist Winden aus östlichen Richtungen ausgesetzt; dadurch können Wellen und Strömungen entstehen. Auch wenn das Wasser am Ufer flach wirkt, sind die Badebedingungen nicht an jedem Tag gleich.

Achtung: Richte Dich nach den Flaggen und den Anweisungen des Rettungsdienstes. Bei starkem Wellengang, Strömung oder roter Flagge solltest Du nicht ins Wasser gehen.

Eine abgegrenzte Badezone erstreckt sich über einen großen Teil des Ufers. Dazu kommt ein mit Bojen markierter Zufahrtskanal für Boote. Tauchen und Schnorcheln sind möglich; zum Schnorcheln eignen sich vor allem die felsigeren Randbereiche. Laut Balearen-Strandkatalog lassen sich in den Gewässern vor Sa Coma gelegentlich auch Delfine beobachten – planbar ist eine solche Sichtung selbstverständlich nicht.

Ist Sa Coma für Familien und Menschen mit Mobilitätseinschränkung geeignet?

Sa Coma ist wegen des feinen Sands, des flachen Einstiegs und der nahen Infrastruktur grundsätzlich familienfreundlich und laut Balearen-Strandkatalog barrierefrei. Kinder finden Platz zum Spielen, und im Umfeld gibt es Toiletten, Gastronomie sowie Spielmöglichkeiten. Die kurzen Wege zwischen Strand, Promenade, Hotels, Geschäften und Parkplätzen erleichtern einen Badetag mit viel Gepäck.

Mehrere Rampen ermöglichen den Zugang für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. East Mallorca nennt außerdem einen amphibischen Badestuhl sowie reservierte Parkplätze. Ob und zu welchen Zeiten Unterstützung bei der Nutzung des Badestuhls verfügbar ist, kann vom saisonalen Strandbetrieb abhängen.

Für Familien gilt trotz des flachen Wassers: Sa Coma ist zum offenen Meer ausgerichtet. Bei Wind aus Osten können kräftigere Wellen auftreten. Kinder sollten deshalb auch im seichten Bereich beaufsichtigt werden. Der tagsüber eingesetzte Rettungsdienst erhöht die Sicherheit, ersetzt aber nicht den Blick auf Flaggen, Wellen und Strömung.

Natürlicher Schatten ist nur in einzelnen Randbereichen nahe den Bäumen zu finden. Große Teile des Sandstrandes liegen offen in der Sonne. An vielen Abschnitten werden Sonnenschirme vermietet; wenn Du unabhängig vom Verleih sein möchtest, solltest Du einen eigenen Sonnenschutz mitbringen.

Welche Ausstattung und Aktivitäten gibt es am Strand?

Sa Coma bietet eine umfangreiche Strandinfrastruktur mit Liegen, Sonnenschirmen, Toiletten, Kiosken, Rettungsdienst und verschiedenen Sportangeboten. An großen Teilen des Strandes werden Liegen und Schirme vermietet. East Mallorca nennt drei Kioske mit Barservice und öffentliche Toiletten. Entlang der Promenade findest Du zusätzlich Restaurants, Cafés, Bars, Imbisse, Supermärkte und Geschäfte.

Der Rettungsdienst ist tagsüber im Einsatz und verfügt nach Angaben von East Mallorca über Sicherheitsausrüstung; für den Strandbetrieb werden außerdem ein Bojenkanal für Boote und die Abgrenzung des Schwimmbereichs genannt. Einsatzzeiten können vom saisonalen Betrieb und von aktuellen Entscheidungen der Gemeinde abhängen, daher solltest Du Dich vor Ort an den Aushängen orientieren.

Auf dem Wasser werden je nach Saison unter anderem folgende Aktivitäten angeboten:

  • Tretbootfahren
  • Bananenboot
  • Parasailing
  • Jetski
  • Tauchen
  • Schnorcheln
  • Windsurfen

An Land stehen Beachvolleyballnetze zur Verfügung. Außerdem gibt es an der Promenade Freizeitangebote wie Spiel- und Sportmöglichkeiten. Tauchkurse und Ausflüge können saisonal angeboten werden. Auch Bootsausflüge entlang der Küste sind in der Region üblich; konkrete Abfahrtsorte und Fahrpläne prüfst Du am besten direkt vor Ort.

Nicht jede Sportart ist zu jeder Jahreszeit und in jedem Bereich zulässig. Die markierte Badezone hat Vorrang, und Wassersport ist an die kommunalen Regeln, die Beflaggung und den saisonalen Betrieb gebunden. Windsurfen wird vor allem dann interessant, wenn Wind aufkommt; zum reinen Baden sind ruhige Tage angenehmer.

Hinweis: Verleih, Kioske, Wassersport und Rettungsdienst sind saisonabhängig. Preise und konkrete Betriebszeiten werden vor Ort ausgewiesen.

Wann ist die beste Zeit für Sa Coma und wie voll wird es?

Sa Coma ist besonders in den Sommermonaten stark besucht; für mehr Platz sind der Vormittag und Zeiten außerhalb der Hauptsaison die bessere Wahl. Der Balearen-Strandkatalog bewertet die saisonale Auslastung als hoch. Das liegt nicht nur an der Qualität des Sandstrandes, sondern auch an den vielen Hotels und Ferienanlagen in direkter Umgebung sowie an der guten Erreichbarkeit für Tagesgäste.

Trotz der Ausdehnung des Strandes können die zentralen Bereiche mit Liegen, die Zugänge von der Promenade und die Abschnitte nahe Gastronomie und Parkplätzen gut gefüllt sein. Zwischen den vermieteten Strandmöbeln, dahinter und an den Randbereichen bleiben je nach Tageszeit freie Sandflächen. Ein ruhiger Naturstrand ist Sa Coma während der sommerlichen Hauptreisezeit jedoch nicht.

Am Morgen sind die Bedingungen für die Parkplatzsuche günstiger, und der Strand füllt sich erst im Tagesverlauf. Außerhalb der Hochsaison ist mit weniger Badebetrieb zu rechnen; zugleich können Wassersport, Liegenverleih, Kioske und Rettungsdienst eingeschränkt oder noch nicht in Betrieb sein.

Wind beeinflusst den Strandtag stärker als die reine Besucherzahl. Bei Ostwind kann das Meer unruhig werden. Für entspanntes Baden ist daher nicht nur ein früher Start sinnvoll, sondern auch ein Blick auf die aktuelle Beflaggung.

Was kannst du rund um Sa Coma unternehmen?

Direkt am Strand beginnt mit Punta de n’Amer das wichtigste Ausflugsziel der Umgebung. Die rund 200 Hektar große geschützte Halbinsel liegt zwischen Sa Coma und Cala Millor. Im Inneren stehen lediglich zwei historische Gebäudekomplexe: das als Castell bekannte quadratische Wehrwerk aus dem 17. Jahrhundert und die alten Häuser der Possessió von Sa Coma.

Von der nordöstlichen Strandseite führen Wege in das Naturgebiet und weiter in Richtung Castell sowie Cala Millor. Die Halbinsel bildet einen deutlichen Gegenpol zur Hotelbebauung am Strand. Am Übergang zum Schutzgebiet steht außerdem ein Bunker aus der Zeit des Spanischen Bürgerkriegs, der der Verteidigung der Insel gegen eine Landung republikanischer Truppen diente.

Südlich von Sa Coma liegt S’Illot mit einer felsigeren Küstenzone. Die Promenade setzt sich in diese Richtung fort und eignet sich für einen Spaziergang entlang der Küste. Damit kannst Du einen Strandtag ohne Autofahrt mit Bewegung abseits der zentralen Liegenbereiche verbinden.

Porto Cristo liegt rund fünf Kilometer entfernt. Der dortige Hafen ist zugleich die nächstgelegene größere Hafeneinrichtung; der Balearen-Strandkatalog gibt die Entfernung auf dem Seeweg mit 3,7 Seemeilen an. Cala Millor liegt auf der anderen Seite von Punta de n’Amer und bietet einen weiteren langen Sandstrand.

Welche praktischen Hinweise solltest du beachten?

Für Sa Coma sind Warnflaggen, Sonnenschutz und ein bewusster Umgang mit der geschützten Küste wichtiger als besondere Ausrüstung. Der Strand ist bequem zugänglich, doch seine offene Ostlage kann das Meer rasch verändern. Verlass Dich deshalb nicht allein auf den flachen Einstieg, sondern prüfe vor jedem Bad die Beflaggung.

Der Strand ist für Boote kein geschützter Ankerplatz. Der Balearen-Strandkatalog stuft das Ankern wegen der Windanfälligkeit als gefährlich beziehungsweise ungeeignet ein. Wer dennoch in der Bucht ankert, findet laut Katalog etwa 200 Meter vor dem Ufer Sandgrund bei ungefähr zwei Metern Tiefe. Für Badegäste ist vor allem wichtig, innerhalb der markierten Schwimmzone zu bleiben und den signalisierten Bootskanal freizuhalten.

Posidonia solltest Du weder als Abfall betrachten noch aus dem Wasser entfernen. Die ausgedehnten Seegrasbestände gehören zum Küstenlebensraum. Angespülte Reste können auch an einem bewirtschafteten Strand zeitweise liegen bleiben.

Für Schatten bist Du überwiegend auf Mietschirme oder eigenen Sonnenschutz angewiesen. Öffentliche Toiletten und Gastronomie sind vorhanden, ihr Betrieb kann aber außerhalb der Saison eingeschränkt sein. Ob Hunde am Strand zugelassen sind, ist nicht verlässlich einheitlich ausgewiesen; maßgeblich sind die aktuelle Beschilderung und kommunale Regelungen vor Ort.

Wie komme ich zum Strand von Sa Coma?
Mit dem Auto erreichst Du Sa Coma über die ausgeschilderten Zufahrten im Ort. Von der Ma-4023 führt die Avinguda de ses Palmeres zur Nordseite; eine Bushaltestelle liegt laut Balearen-Strandkatalog rund 50 Meter vom Strand entfernt.
Kann man am Strand von Sa Coma kostenlos parken?
Der öffentliche Parkplatz am Carrer Romaní 24 wird als kostenfrei beschrieben und liegt direkt an der Promenade. In der Hauptsaison und zu Stoßzeiten kann er voll sein, daher lohnt sich eine frühe Ankunft.
Ist Sa Coma für Kinder geeignet?
Der feine Sand, der flache Einstieg, Toiletten und die nahe Gastronomie sind familienfreundlich. Bei Ostwind können jedoch stärkere Wellen und Strömungen auftreten, weshalb Kinder auch im flachen Wasser beaufsichtigt werden sollten.
Gibt es am Strand von Sa Coma Schatten?
Natürlichen Schatten findest Du nur in einzelnen Randbereichen nahe den Bäumen. An vielen Strandabschnitten werden Sonnenschirme vermietet; ein eigener Sonnenschutz ist dennoch sinnvoll.
Sind Hunde am Strand von Sa Coma erlaubt?
Eine verlässlich einheitliche Regelung ist nicht ausgewiesen. Achte auf die aktuelle Beschilderung am Zugang und auf kommunale beziehungsweise saisonale Vorgaben.
Wie voll ist Sa Coma im Sommer?
Die Auslastung ist in der Saison hoch, besonders in den zentralen Bereichen und nahe den Zugängen. Am Vormittag sowie außerhalb der Hauptsaison ist die Parkplatz- und Platzsuche in der Regel leichter.
Welche Ausstattung gibt es in Sa Coma?
Vorhanden sind unter anderem öffentliche Toiletten, drei Kioske mit Barservice, Liegen- und Schirmverleih, Rampen, ein amphibischer Badestuhl, Rettungsdienst und verschiedene Wassersportangebote. Umfang und Betriebszeiten können saisonabhängig sein.
Welche Strände sind Alternativen zu Sa Coma?
Cala Millor liegt nordöstlich hinter der Halbinsel Punta de n’Amer. Südlich schließen sich S’Illot und weitere Küstenabschnitte an, die über die weiterführende Promenade erreichbar sind.

Wetter

Aktuell in Sa Coma: 26°C · Sonnig

14-Tage-Wetter für Sa Coma

Anfahrt mit dem Bus

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  • Palmeres 2 (51005) · 0,3 km Luftlinie

    • 401Cala Millor - Palma · Täglich
    • 424Cala Rajada - Portocristo · Täglich
    • 425Cala Bona - Portocristo · Täglich
    • A42Cala Bona - Aeroport · Täglich
  • Savines 1 (51002) · 0,5 km Luftlinie

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