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Moneo und Palma beraten über Zukunft des Miró-Gebäudes

Das Miró-Gebäude in Palma steht im Mittelpunkt eines Gesprächs über seinen aktuellen Zustand und künftige Bedürfnisse. Bürgermeister Jaime Martínez traf sich am Mittwoch, 26. August, mit dem Architekten Rafael Moneo in der Fundació Pilar i Joan Miró auf Mallorca.

El alcalde de Palma, Jaime Martínez (izq.), con el arquitecto Rafael Moneo.
Europa Press

Moneo entwarf das nach ihm benannte Gebäude der Stiftung. Palma will gemeinsam mit ihm Möglichkeiten prüfen, das Haus zu verbessern. Der Stadtrat stellte bei dem Treffen außerdem seinen Fahrplan für die Kulturpolitik dieser Legislaturperiode vor.

2.290 Quadratmeter für Bibliothek und Vorträge

Das Moneo-Gebäude wurde 1992 eröffnet und umfasst 2.290 Quadratmeter. Es ergänzte den Sitz der Stiftung um mehrere Bereiche, darunter die Bibliothek und einen Konferenzsaal.

An dem Gespräch nahmen auch Kultur- und Tourismuskoordinator Fernando Gómez de la Cuenta, Stiftungsdirektorin Antònia Maria Perelló und der mallorquinische Architekt Antoni Esteva teil.

Architekt mit internationalen Auszeichnungen

Rafael Moneo stammt aus Tudela in Navarra. Er war der erste spanische Architekt, der 1996 mit dem Pritzker-Preis für Architektur ausgezeichnet wurde. 2012 erhielt er den Prinz-von-Asturien-Preis für Kunst.

Zu seinen bekannten Arbeiten zählen die Erweiterung des Prado-Museums, das Museum für römische Kunst in Mérida und das Kulturzentrum mit Auditorium Kursaal.

Themen: Kultur · Tourismus · Politik · Palma

Quelle: Europa Press / Mallorca.com