RIU investiert weltweit 5,13 Millionen Euro in soziale Projekte
69.244 Kinder und Jugendliche profitieren 2025 direkt von Gesundheits- und Bildungsprogrammen der Balearen-Hotelkette RIU. Das Unternehmen investierte weltweit 5,13 Millionen Euro in soziale Projekte, Gesundheit und Umweltschutz. Das sind 62 Prozent mehr als im Vorjahr.
RIU Hotels & Resorts unterstützte 119 Projekte in 78 Prozent seiner weltweiten Reiseziele. 56 Prozent der Sozialmittel flossen in den Schutz von Kindern. Die Maßnahmen sind Teil der Nachhaltigkeits- und Sozialstrategie „Proudly Committed“.
Knapp eine Million Euro stellte die Kette zudem als Nothilfe bereit, um Schäden des Hurrikans Melissa in Jamaika zu mindern. Dort betreibt RIU sieben Hotels.
Fast alle RIU-Hotels tragen Ecostars-Zertifikat
RIU erreichte bei seinen Hotels die vollständige Umweltzertifizierung durch Ecostars. Ausgenommen sind zwei jüngst eröffnete Häuser, denen noch die Betriebshistorie von zwölf Monaten fehlt. Das Unternehmen erfüllt dieses Ziel damit ein Jahr früher als geplant.
90 Prozent des in den Anlagen verbrauchten Stroms stammen laut RIU aus erneuerbaren Quellen. Die Hotelkette steigerte ihre Umweltinitiativen gegenüber dem Vorjahr um 40 Prozent. 28 Projekte, 23 Prozent aller Maßnahmen 2025, dienen dem Schutz der Artenvielfalt und von Naturgebieten.
In Cabo Verde und Costa Rica setzte RIU 106.805 Meeresschildkröten-Babys aus. In Projekten auf den Malediven, Mauritius, in der Dominikanischen Republik, Mexiko und Spanien wurden 12.642 Korallenkolonien angesiedelt oder umgepflanzt.
101 Hotels in 22 Ländern
RIU erzielte 2025 einen Bruttoumsatz von 4.188 Millionen Euro, ein Plus von 2,6 Prozent. Erstmals wuchs die Kette auf 101 Hotels in 22 Ländern. Sie verfügt damit über 54.412 Zimmer und 106.795 Betten.
6,8 Millionen Gäste übernachteten im vergangenen Jahr bei RIU, die durchschnittliche Auslastung lag bei 88 Prozent. Mit dem Riu Plaza Toronto stieg die Gruppe außerdem in den kanadischen Markt ein. Ende 2025 beschäftigte das Unternehmen 38.950 Menschen.
Themen: Natur & Tiere · Wirtschaft
Quelle: Europa Press / Mallorca.com