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Shakira-Effekt: Fluggäste von Palma nach Madrid plus 200 Prozent

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Die Shakira-Residenz in Madrid zieht deutlich mehr Reisende aus Palma de Mallorca in die spanische Hauptstadt. Zwischen dem 16. September und dem 11. Oktober steigt die Zahl der Passagiere auf dieser Strecke im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres um 200 Prozent.

Madrid
Europa Press

Noch stärker legt Menorca zu: Von dort reisen 233,3 Prozent mehr Passagiere nach Madrid. Auch Eivissa auf Ibiza verzeichnet mit 158 Prozent ein deutliches Plus. Die Zahlen stammen vom Buchungsportal Kiwi.com.

Menorca liegt vor Palma und Eivissa

Die Balearen gehören damit zu den Herkunftsregionen mit den größten Zuwächsen für Madrid. Hinter Menorca folgen Fuerteventura mit 218,8 Prozent und Tenerife Norte mit 213,3 Prozent. Palma de Mallorca liegt mit 200 Prozent vor Ibiza und Lanzarote, das um 135,5 Prozent zulegt.

Auch von Städten auf dem spanischen Festland reisen mehr Menschen nach Madrid, allerdings deutlich weniger stark: Bilbao steigt um 60 Prozent, Málaga um 44,7 Prozent.

Suche nach Madrid-Flügen zieht weiter an

In den ausgewerteten Daten wachsen die bestätigten Buchungen nach Madrid um 83,9 Prozent. Die Suche nach Flügen schießt um 134,4 Prozent nach oben. Kiwi.com wertet das als Zeichen dafür, dass das Interesse an Reisen wegen der Shakira-Residenz weiter wachsen könnte.

In Spanien steigt die Zahl der Passagiere nach Madrid um 104,7 Prozent, die Buchungen legen um 120,5 Prozent zu. Bei den Suchanfragen aus Spanien liegen Málaga mit 161,4 Prozent und Palma de Mallorca mit 157,3 Prozent vorn. Ibiza kommt auf 56,8 Prozent mehr Suchanfragen.

Themen: Politik · Wirtschaft · Palma

Quelle: Europa Press / Mallorca.com