Amok – Eigenschreibweise AMØK mit durchgestrichenem O – ist Mallorcas ambitioniertester Club und liegt südlich von Palma im Viertel S'Aranjassa, nur wenige Minuten vom Flughafen entfernt. Eröffnet im Juli 2024 auf dem Areal des legendären Es Fogueró, folgt das Haus seinem Leitmotiv „The Island Paradøx": dem Spiel aus Ruhe und Ekstase.

Was Amok von anderen Clubs unterscheidet
Hinter Amok stehen der britische Musiker Recardo Patrick und Oscar Ruiz del Río, früherer CEO der Pacha Group und Meliá-Veteran – und man merkt diese Handschrift. Auf rund 30.000 Quadratmetern verteilt sich der Komplex auf drei Zonen mit Platz für über 3.000 Gäste. 2025 kürten die Mallorca Electronic Music Awards das Haus zum besten Club der Insel.
Das Herzstück ist der etwa 1.160 Quadratmeter große Hauptsaal mit einer der größten Bühnen der Balearen, über 140 beweglichen Scheinwerfern, Konfetti-Kanonen und immersiven Visuals. Davor liegt La Cantina, der Indoor-Outdoor-Bereich mit mediterran-asiatischer Küche, der vor der Clubnacht öffnet – ein Treffpunkt zum Ankommen.

Musik & Floors
Amok arbeitet mit zwei klar getrennten Bühnen: dem energiegeladenen Hauptsaal für die späten Sets und der offenen Sunset-Terrasse mit Panoramablick, auf der zur goldenen Stunde melodischer House und Latin-Tech laufen. Programmatisch geht es um elektronische Musik mit Haltung – House, Techno, Tech-House, Afro-House und Latin.
Den Wochenrhythmus geben feste Residenzen vor: Mentiroso dienstags, Crush mittwochs, das Afro-House-Format Masaka Africana donnerstags (kuratiert von Mickey Dastinz), Bonitx freitags und sonntags die Tribu Sunset Party als Open-Air-Tardeo. Dazu kommen international gefeierte Gäste – von Ben Klock, Jamie Jones und Loco Dice bis zu James Hype und einem Drumcode-Takeover mit Adam Beyer, Joris Voorn und Pan-Pot. Für die Saison 2026 wurde auf ein D&B-audiotechnik-Soundsystem aufgerüstet.

Dresscode & Türpolitik
Der Dresscode gilt offiziell als „casual", in der Praxis aber zahlt sich gepflegtes Auftreten aus: Strand-, Sport- und Badekleidung kommen an der Tür nicht gut an. An Nächten mit großen internationalen Headlinern wird besonders auf das Erscheinungsbild geachtet. Einlass ab 18 Jahren mit gültigem Lichtbildausweis.

VIP & Tische
Private VIP-Tische mit Flaschenservice gibt es sowohl im Hauptsaal als auch auf der Sunset-Terrasse. Bei großen Line-ups mit internationalen Headlinern sind die begehrten Plätze schnell vergeben – eine frühzeitige Buchung über die offiziellen Kanäle des Clubs lohnt sich.




