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Palma: Schulassistenzen fordern bessere Verträge

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Am Dienstag versammeln sich pädagogische Assistenzkräfte vor dem Bildungsministerium in Palma. Die Schulassistenzen, als ATE bezeichnet, fordern dort ab 10.00 Uhr bessere Arbeitsbedingungen und mehr Anerkennung für ihre Arbeit an den Bildungszentren.

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Europa Press

Der Gewerkschaftsbund CSIF unterstützt die Protestaktion. Auch CCOO, STEI, UGT, ANPE und USO stehen hinter der Kundgebung.

Mehr Sicherheit im Job

Die ATE verlangen eine berufliche Neueinstufung und eine Ausbildung, die zu den Aufgaben passt, die sie übernehmen. Außerdem fordern sie eine feste Zuordnung zu einem Zentrum. Das soll Stabilität im Job, bessere Vereinbarkeit und die Teilnahme an Versetzungsverfahren unter denselben Bedingungen wie für anderes Bildungspersonal ermöglichen.

Auf ihrer Liste stehen auch Verträge über 12 Monate, das Ende von Verträgen aus besonderen Umständen und strukturelle Stellen für eine stabile Betreuung. Zudem verlangen die Beschäftigten eine Gefahrenzulage.

Unterstützung für Schüler im Blick

Ab dem Alter von 55 Jahren sollen die Aufgaben innerhalb der Arbeitszeit angepasst werden. Der Betriebsrat betont, dass die Forderungen nicht nur die Arbeitsbedingungen der Fachkräfte betreffen.

Sie wirkten sich auch direkt auf die Qualität der pädagogischen und betreuenden Unterstützung für Schüler mit besonderen Bedürfnissen aus.

Themen: Arbeitsmarkt · Bildung · Palma

Quelle: Europa Press / Mallorca.com