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Spaniens Unis fordern mehr Geld für die Forschung

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Spaniens Universitäten fordern vor der Parlamentswahl am 29. November mehr Geld für die Forschung. Die spanische Rektorenkonferenz CRUE hat sich am Dienstag einem Appell zweier Wissenschaftsverbände angeschlossen, wie die Nachrichtenagentur Europa Press aus Madrid meldet. Gemeinsam wollen sie das spanische Wissenschafts- und Technologiesystem zu einem Motor des wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritts machen.

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Universitäten tragen den Großteil der Forschung

Die Universitäten sind für mehr als 80 Prozent der Forschung in Spanien verantwortlich. Einer der beiden Verbände, die sich mit der Rektorenkonferenz zusammengeschlossen haben, vertritt 90 wissenschaftliche Gesellschaften und mehr als 46.000 Forschende. Der andere vertritt 150.000 Mitglieder aus 46 wissenschaftlich-medizinischen Gesellschaften.

Fünf Forderungen an die nächste Regierung

Die Verbände wollen ihre Vorschläge der Regierung vorlegen, die aus der Wahl hervorgeht. Sie fordern eine verlässliche Finanzierung für Forschungsprojekte und wollen, dass die Investitionen in Forschung zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts übersteigen. Außerdem sollen Vorschriften die Bürokratie bei Forschungsprojekten und -zentren verringern.

Die Verbände verlangen auch bessere Bedingungen für wissenschaftliche Laufbahnen, besonders bei Gehältern und Arbeitsbedingungen. Forschung an Universitäten soll stärker gefördert und besser mit der Wirtschaft verknüpft werden.

Themen: Bildung

Quelle: Europa Press / Mallorca.com

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