Badeunfälle in Pollença und Eivissa: Kinder stabil
Nach den Badeunfällen im Port de Pollença auf Mallorca und in Cala Tarida auf Eivissa haben sich zwei am 17. August 2026 schwer verletzte Kinder nach Angaben der Gesundheitsbehörden günstig entwickelt. Beide bleiben in pädiatrischer Beobachtung und sind nach derzeitiger Einschätzung nicht in Lebensgefahr.
Ein vierjähriger britischer Junge und ein zweijähriges französisches Mädchen waren am Montag nach den Vorfällen in Krankenhäuser eingeliefert worden.
Vierjähriger im Hospital Universitario Son Espases
Der Junge hielt sich am Nachmittag im pädiatrischen Bereich der Notaufnahme des Hospital Universitario Son Espases auf. Sein Zustand sei trotz der Schwere stabil, teilten Krankenhausquellen mit.
Der Badeunfall ereignete sich gegen 09.55 Uhr im Schwimmbecken des Club Náutico del Port de Pollença, als der Vierjährige dort schwamm. Er bleibt unter ärztlicher Beobachtung.
Zweijährige in Cala Tarida weiter unter Beobachtung
Die zweijährige Französin entwickelte sich im Tagesverlauf nach Angaben des Área de Salud de las Pitiusas günstig. Ihr Prognose sei positiv, sie werde jedoch weiterhin im pädiatrischen Bereich überwacht.
Der Vorfall in der Hotelanlage in Cala Tarida ereignete sich gegen 11.15 Uhr.
Themen: Badeunfälle
Quelle: Europa Press / Mallorca.com