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Bauland auf den Balearen wird 27,5 Prozent teurer

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Bauland auf den Balearen kostete im zweiten Quartal 2026 im Schnitt 567,6 Euro je Quadratmeter. Das sind 27,5 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Gegenüber dem ersten Quartal stieg der Preis sogar um 26,4 Prozent, wie Daten des Ministeriums für Wohnen und Stadtentwicklung zeigen.

Archivo - Edificio de pisos en construcción
Europa Press

Damit haben die Balearen unter allen autonomen Gemeinschaften Spaniens den höchsten durchschnittlichen Quadratmeterpreis für städtisches Bauland.

In großen Gemeinden kostet Bauland noch mehr

In Gemeinden mit mehr als 50.000 Einwohnern lag der Durchschnittspreis bei 661,5 Euro je Quadratmeter. Das entspricht einem Plus von 3,1 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2025.

Gegenüber den ersten drei Monaten des Jahres 2026 kletterte der Preis in diesen Gemeinden um 19,2 Prozent.

Weniger Verkäufe, geringerer Gesamtwert

Im zweiten Quartal wurden auf den Balearen 147 Grundstücksgeschäfte abgeschlossen. Das waren 12,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor, aber 9,7 Prozent mehr als im vorherigen Quartal.

Der Wert dieser Transaktionen belief sich auf 65,7 Millionen Euro. Gegenüber dem zweiten Quartal 2025 sank er damit um 9,1 Prozent.

Themen: Politik · Wirtschaft · Palma

Quelle: Europa Press / Mallorca.com