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Ibiza: Armengol fordert Frührente für Zimmermädchen

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Nach einem Treffen mit Zimmermädchen auf Ibiza fordert Francina Armengol am 7. November 2026 eine frühere Rente für die Beschäftigten. Die Generalsekretärin der Sozialisten auf den Balearen will außerdem, dass das Gesetz ihre Berufskrankheiten anerkennt. Viele von ihnen gingen mit einem Körper in Rente, den die Arbeit zermürbt habe, sagte Armengol.

Armengol defiende que las 'kellys' se jubilen anticipadamente y por ley reconocer las enfermedades profesionales.
Europa Press

Streit um Hotelbetten und Arbeitsbelastung

Armengol verweist auf ein Tourismusgesetz aus ihrer Zeit als Regierungschefin der Balearen. Es verpflichtet Hotelbetriebe, ihre Betten durch höhenverstellbare Modelle zu ersetzen, um Berufskrankheiten vorzubeugen. Nach ihrer Darstellung halten Betriebe auf den Inseln diese Pflicht derzeit nicht ein. Auch Maßnahmen zur Begrenzung der Arbeitsbelastung würden nicht umgesetzt.

Die Vorschrift gilt auf den Balearen und damit auch auf Mallorca. Ob einzelne Hotels gegen sie verstoßen, benennt Armengol nicht.

Aufruf zum Streik auf Ibiza

Bei ihrem Besuch auf Ibiza rief Armengol auch dazu auf, den Generalstreik am 11. November zu unterstützen. Sie kritisierte die Wohnungspolitik der Regionalregierung und der Gemeinden auf der Insel. Zudem warf sie der Volkspartei und Vox vor, eine Privatisierung des Rentensystems anzustreben.

Themen: Arbeitsmarkt · Politik

Quelle: Europa Press / Mallorca.com

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