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Prohens fordert Grenzen für Tourismus auf den Balearen

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Immer mehr Touristen sollen auf den Balearen nicht länger der Maßstab für eine erfolgreiche Saison sein. Regierungspräsidentin Marga Prohens fordert Grenzen für den Tourismus und setzt auf mehr Wertschöpfung statt auf mehr Besucher. Das sagte sie am 24. September beim „Forbes Economic Summit 2026“ in Madrid.

La presidenta de Baleares, Marga Prohens, y el presidente de Galicia, Alfonso Rueda, mantienen un diálogo en el 'Forbes Económic Summit', a 24 de septiembre de 2026, en Madrid (España).
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„Man kann nicht in diesem Tempo und mit diesem Modell weiterwachsen“, warnte Prohens. Die zentrale Aufgabe der Inseln sei es, beim touristischen Erfolg ein Gleichgewicht zu finden. Wachstum müsse beim Wert entstehen, nicht beim Volumen.

Prohens will den Erfolg des Tourismus künftig nicht mehr allein an Zahlen messen. Qualität solle vor Quantität stehen, sagte sie. Zum Tourismus gehörten für sie neben Hotels sowie Sonne und Strand auch Innovation, künstliche Intelligenz, Digitalisierung und neue Technologien.

Die Balearen leisteten mit dem Urlaubstourismus als wirtschaftlichem Motor einen Beitrag für Spanien, betonte Prohens. Gleichzeitig stellte sie Nachhaltigkeit, Lebensqualität und das Wohlergehen der Einwohner in den Vordergrund.

Themen: Tourismus · Politik

Quelle: Europa Press / Mallorca.com