Hotel-Investitionen: 9 Prozent fließen auf die Balearen
Neun Prozent der spanischen Hotel-Investitionen fließen auf die Balearen. Landesweit summieren sich die Investitionen in den ersten neun Monaten 2026 auf mehr als 3.000 Millionen Euro. Das geht aus einem Bericht der Hotelberatung Christie & Co hervor, über den Europa Press am 8. Oktober 2026 berichtet. Die Zahl gilt für die Balearen insgesamt, nicht allein für Mallorca.
Madrid und Barcelona liegen vorn
Madrid zieht 40 Prozent der Hotel-Investitionen an, Barcelona 29 Prozent. Auf die Costa del Sol entfallen 12 Prozent. Die Balearen liegen mit 9 Prozent auf Platz vier.
Mehr als 100 Hotelobjekte gehandelt
In den ersten neun Monaten wurden landesweit mehr als 100 Hotelobjekte mit insgesamt mehr als 13.000 Zimmern gehandelt. Bei Einzelgeschäften mit bestehenden Hotels lag der durchschnittliche Preis pro Zimmer bei 233.000 Euro.
60 Prozent des investierten Kapitals stammen aus Spanien, 40 Prozent aus dem Ausland. Zwischen Urlaubsorten und Städten verteilt sich das Geld nahezu gleichmäßig: 51 Prozent fließen in Urlaubsziele, 49 Prozent in städtische Ziele.
Themen: Wirtschaft
Quelle: Europa Press / Mallorca.com