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Spanien: IU lehnt Podemos-Angebot für zehn Regionen ab

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Das Angebot für gemeinsame Wahllisten in zehn autonomen Gemeinschaften kommt für die Vereinigte Linke (IU) so nicht infrage. IU-Chef Antonio Maíllo erklärte am Donnerstag, 15. Oktober, in Madrid: Seine Partei verhandle mit Podemos nur gemeinsam mit dem Bündnis Frente Amplio. Einzelne Abkommen für Regionalwahlen lehnt er ab.

La ministra de Sanidad, Mónica García, el coordinador de IU, Antonio Maíllo, y el ministro de Cultura, Ernest Urtasun, durante una rueda de prensa a 5 de octubre de 2026, en Madrid (España). (Foto de archivo).
Europa Press

Podemos hatte IU eine Zusammenarbeit in zehn autonomen Gemeinschaften angeboten. Die Wahlkreise Madrid und Barcelona nahm die Partei aus ihrem Vorschlag aus; dort bliebe es beim Wettbewerb mit Frente Amplio.

Maíllo sagte dem spanischen Sender TVE, Podemos könne sich einem gemeinsamen Wahlbündnis anschließen. Verhandelt werde aber mit Frente Amplio als Ganzem. Er kritisierte, dass das Angebot erst rund eineinhalb Tage vor Ablauf der Frist zur Anmeldung von Wahlbündnissen gekommen sei. Frente Amplio strebe eine Zusammenarbeit im ganzen Land an.

Themen: Politik

Quelle: Europa Press / Mallorca.com

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