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Balearen: PP will Hafengebühren um bis zu 15 Prozent senken

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Für Sporthäfen auf den Balearen stehen Rabatte auf Hafengebühren und einfachere Regeln für Liegeplätze im Raum. Der Partido Popular (PP) hat am 2. November in Palma auf Mallorca 28 Änderungsanträge für den maritimen Sektor vorgestellt. Verkehrssprecher Héctor Palencia fordert einen Kurswechsel nach der Parlamentswahl am 29. November.

La número dos de la lista del PP balear al Congreso de los Diputados, Antònia Roca; el portavoz de Transportes y Movilidad del PP en el Congreso, Héctor Palencia; el cabeza de lista, José Vicente Marí, y el candidato del PP al Senado, Sebastià Sagreras.
Europa Press

Was sich in den Häfen ändern soll

Der PP schlägt Nachlässe von bis zu 15 Prozent auf Hafengebühren vor. Außerdem will die Partei die Verwaltung der Liegeplätze verbessern und die rechtliche Absicherung der Sporthäfen stärken. Nach ihrer Darstellung erschweren die derzeitigen Regeln den täglichen Betrieb.

Weitere Vorschläge sollen Verwaltungsverfahren vereinfachen und die elektrische Infrastruktur in Häfen regeln. Für Sporthäfen auf Mallorca sind das bislang Forderungen des PP, keine beschlossenen Änderungen.

Streit um die Hafenpolitik

Palencia nennt den nautischen Sektor das „hässliche Entlein“ des Verkehrsministeriums. Aus seiner Sicht vernachlässigt Verkehrsminister Óscar Puente die Branche.

Der balearische PP-Spitzenkandidat für den Kongress, José Vicente Marí, wirft der Zentralregierung vor, eine Änderung der Hafen- und Seeschifffahrtsgesetze von 2014 seit zwei Jahren zu blockieren. Fortschritte der Branche auf den Balearen schreibt er dagegen der Regionalregierung unter Marga Prohens zu.

Themen: Meer & Küste · Politik

Quelle: Europa Press / Mallorca.com

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