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Ibiza: PP-Kandidatin will Familien steuerlich entlasten

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Mehr Geld soll Familien auf Ibiza bleiben: Das fordert Carmen Ferrer, Senatskandidatin des Partido Popular (PP), am 6. November. Bei einem Auftritt vor Journalisten sprach sie sich für eine Steuerreform aus, die Familien und Unternehmen entlasten soll. Auch Selbstständige und kleine Betriebe sollen nach ihrem Willen profitieren.

Ferrer will außerdem die Verwaltung vereinfachen, damit Bürger und Betriebe weniger Zeit und Geld für Behördengänge aufwenden. Wirtschaftliches Wachstum müsse sich ihrer Ansicht nach in besseren Löhnen und Renten sowie höherer Kaufkraft niederschlagen. Für Ibiza verlangte sie besondere Aufmerksamkeit von der spanischen Regierung: Die Insellage und die hohen Lebenshaltungskosten belasteten Familien und Betriebe.

Unterstützung bekam Ferrer von Vicent Marí, dem Präsidenten des Inselrats von Ibiza. Er warf der Regierung von Pedro Sánchez vor, die Insel bei staatlichen Dienstleistungen zu vernachlässigen, und forderte einen Regierungswechsel. Ferrer kritisierte zudem den Zustand der staatlichen Institutionen und verlangte, das Vertrauen in sie zurückzugewinnen.

Themen: Politik · Wirtschaft

Quelle: Europa Press / Mallorca.com

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