Palma plant Sant Sebastià 2027: 67.000 Euro für Feuerwerk
Palma bereitet die Feste zu Sant Sebastià 2027 vor und schreibt dafür unter anderem Feuerwerk im Wert von mehr als 67.000 Euro aus. Die Stadtregierung gab am Mittwoch den Start der Vergaben für Bühnen, Kinderprogramm und Festmaterial bekannt.
Das Feuerwerk ist für die städtischen Correfocs vorgesehen, also Feuerläufe mit Pyrotechnik, sowie für weitere Feiern im Jahr 2027. Pyrotechnik soll auch bei der Ankunft der Heiligen Drei Könige am 5. Januar, beim Fogueró zu Sant Sebastià und beim Correfoc Ende Januar, beim Correfoc zu Sant Joan am 23. Juni sowie bei der Nit de les Ànimes Anfang November eingesetzt werden.
Bühnen für vier zentrale Plätze
Die Vorbereitung von Sant Sebastià teilt Palma in drei Lose auf. Das erste umfasst Bühnen und weitere Anlagen auf der Plaça de Joan Carles I und der Plaça de la Reina. Das zweite Los betrifft die Plaça d'Espanya.
Zum dritten Los gehören Installationen auf der Plaça Major sowie weitere nötige Elemente auf der Plaça de Cort. Über die Vergaben entschied die Stadtregierung von Palma.
Kinderfest und Umzug stehen schon im Kalender
Sant Sebastià Petit soll am Sonntag, 10. Januar 2027, im Parc de Sa Riera stattfinden. Sa Rueta ist für Samstag, 6. Februar 2027, an verschiedenen Orten in Palmas Zentrum geplant.
Für beide Termine will die Stadt Musikangebote für Kinder, Bühnenprogramme und Zirkusvorstellungen beauftragen. Vorgesehen sind unter anderem Live-Musik, Minidiscos, Kostümparaden, Geschichtenerzähler, Puppentheater, Magie, Akrobatik und Trapez. Ein weiterer Vertrag soll Spiele, Workshops, Angebote für Kinder von null bis drei Jahren und eine Kletterwand abdecken.
Zur Seilrutsche und den entfernten Picknicktischen im Park des Castell de Bellver erklärte Sprecherin Mercedes Celeste, dass die Stadt die Seilrutsche vorerst nicht an einem anderen Ort erneut aufbauen will. Nach Abschluss der laufenden Arbeiten will das Rathaus prüfen, ob Freizeitanlagen an anderer Stelle der Stadt möglich sind. Die Picknicktische sollen nicht versetzt werden.
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Quelle: Europa Press / Mallorca.com