Sehenswürdigkeiten

Ca na Martina bei Calonge: Küstenwanderung im Südosten Mallorcas

Ca na Martina, Mallorca
XDSergio, Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0 (Zuschnitt/Skalierung via mallorca.com)Bearbeitungen dieses Bildes stehen unter derselben Lizenz.

Ca na Martina bezeichnet hier eine leichte Wanderung an Mallorcas Südostküste. Die Route wird unter dem Namen Ca na Martina – Cala Mondragó – S’Amarador – N’Amera geführt. Im Mittelpunkt steht also kein einzelnes Bauwerk, sondern ein Landschaftserlebnis zwischen Küstenbuchten und dem Naturraum von Mondragó.

Der Ausflug eignet sich besonders für Reisende, die einen Strandtag um einen überschaubaren Spaziergang erweitern möchten. Die dokumentierte Wanderung wird als leicht eingestuft und mit einer Gehzeit von etwa 1,5–2 Stunden angegeben. Sie ist lang genug, um unterschiedliche Abschnitte der Küstenlandschaft kennenzulernen, bleibt aber kurz genug für einen halben Ausflugstag. Wer die Route auf einer Karte sucht, sollte sich deshalb an den Namen Cala Mondragó, S’Amarador und N’Amera orientieren.

Was es zu sehen gibt

Schon der vollständige Routenname verrät den Charakter des Ausflugs: Ca na Martina – Cala Mondragó – S’Amarador – N’Amera. Die einzelnen Namen stehen nicht für Räume eines Museums oder Bauteile eines Denkmals, sondern für Landschaftspunkte entlang der Wanderung. Der Reiz entsteht aus dem Wechsel zwischen Weg, Küste und Buchten.

Ca na Martina

Ca na Martina gehört zur dokumentierten Wanderung. Statt nach einem monumentalen Eingang oder einem Besucherzentrum zu suchen, folgt man einer Route, die mehrere Küstenorte miteinander verbindet. Am Anfang befindet sich ein öffentlicher Parkplatz, weshalb sich die Wanderung auch für einen individuell geplanten Spaziergang eignet.

Für diese Sehenswürdigkeit sind die benachbarten Routenziele die sichersten Erkennungsmerkmale. Wird Ca na Martina zusammen mit Cala Mondragó und S’Amarador angezeigt, handelt es sich um den hier beschriebenen Landschaftsausflug.

Cala Mondragó

Die Cala Mondragó ist einer der prägenden Punkte unterwegs. Sie gehört zum Naturraum Mondragó, der zu den bekannten Ausflugslandschaften der Gemeinde Santanyí zählt. Die Küste dieser Region ist durch kleine Sandbuchten geprägt; gerade der Übergang von einem Wegabschnitt zur geöffneten Bucht macht den Reiz der Wanderung aus.

An der Cala verändert sich der Rhythmus des Spaziergangs. Während auf den Verbindungswegen das Vorankommen im Vordergrund steht, bietet die Bucht einen natürlichen Ort für eine Pause und den Blick auf das Wasser. Wer Wandern und Baden verbinden möchte, sollte dafür zusätzliche Zeit einplanen, denn die angegebene Gehzeit bezieht sich auf die Route und nicht auf längere Aufenthalte am Strand.

S’Amarador

S’Amarador ist ein weiteres klar benanntes Küstenziel der Wanderung. Die Bucht lässt sich gut mit Cala Mondragó vergleichen, ohne dass beide zu einem einzigen Strandabschnitt verschmelzen: Gerade der Weg von einer Bucht zur nächsten vermittelt, wie gegliedert Mallorcas Südostküste ist. Die Wanderung gewinnt ihren Charakter deshalb nicht aus einem einzigen Aussichtspunkt, sondern aus der Abfolge mehrerer Küstenbilder. Auch N’Amera gehört zum dokumentierten Routennamen.

N’Amera

N’Amera ist ein weiterer Abschnitt der Route und erweitert den Ausflug über die beiden bekannteren Buchten hinaus. Der Besuch erschöpft sich damit nicht in einem einzelnen Strandziel, sondern umfasst mehrere benannte Punkte der Küstenlandschaft.

Östlich der Route liegt allerdings militärisch genutztes Gelände. Der Zugang dorthin ist verboten. Abzweigungen in diese Richtung sind daher nicht als zusätzliche Erkundungsmöglichkeit zu verstehen; maßgeblich bleibt der erlaubte Verlauf der Wanderung. Dieser Hinweis ist wichtiger als die Suche nach vermeintlichen Abkürzungen oder Aussichtspunkten außerhalb des vorgesehenen Weges.

Der Besuch

Der Spaziergang beginnt ohne inszenierten Auftakt. Nach der Orientierung folgt man der Route mit den benannten Punkten Cala Mondragó, S’Amarador und N’Amera. Weil die Strecke als leicht gilt, steht weniger eine sportliche Herausforderung als das ruhige Erleben der Küstenlandschaft im Vordergrund.

Zeitbedarf für die Route

Für die dokumentierte Route werden etwa 1,5–2 Stunden Gehzeit genannt. Diese Angabe ist eine gute Grundlage, aber kein vollständiger Zeitplan für den Ausflug. Pausen in den Buchten, ein Bad oder ein längerer Aufenthalt am Wasser kommen hinzu. Wer nicht nur wandern, sondern die einzelnen Stationen bewusst erleben möchte, sollte daher deutlich mehr Zeit freihalten als die reine Gehzeit.

Die Wanderung lässt sich in einen halben Ausflugstag einbauen. Das ist besonders praktisch, wenn anschließend Calonge, Portopetro oder Cala d’Or besucht werden sollen. Umgekehrt kann Ca na Martina auch den aktiven Teil eines Strandtages bilden: zuerst die Wanderung, danach ein längerer Aufenthalt an einer der Buchten.

Orientierung unterwegs

Am zuverlässigsten ist die Orientierung über die vollständige Abfolge der Routennamen. Auf der richtigen Route erscheinen Cala Mondragó, S’Amarador und N’Amera gemeinsam als Ziele. Vor dem Start empfiehlt es sich, den Verlauf auf einer Karte zu prüfen und die Karte für den Fall einer schwachen Mobilfunkverbindung verfügbar zu halten.

Besonderes Augenmerk verdient die Ostseite: Das dortige Militärgelände darf nicht betreten werden. Ein Weg, der in dieses Areal hineinführt, ist keine zulässige Variante der Route.

Zugang und Besuchsplanung

Verlässliche feste Öffnungszeiten und Eintrittsmodalitäten sind für Ca na Martina nicht hinterlegt. Da es sich um einen Landschaftsausflug mit öffentlichem Parkplatz am Anfang der Route handelt, sollte vor der Anfahrt dennoch geprüft werden, ob aktuell Zugangsbeschränkungen, Parkplatzregelungen oder besondere örtliche Hinweise gelten.

Für den Andrang ist vor allem die Verbindung mit den Buchten von Bedeutung. Cala Mondragó und S’Amarador sind eigenständige Ausflugsziele, sodass sich Wanderer, Badegäste und Besucher des Naturraums begegnen können. Wer möglichst ruhig gehen möchte, sollte genügend zeitlichen Spielraum lassen, statt die Wanderung zwischen zwei eng gesetzte Termine zu pressen.

Anfahrt und Parken

Die überregionalen Fahrangaben führen bis Calonge, nicht direkt bis zur Route von Ca na Martina. Das letzte Stück verläuft aus dem Raum Calonge weiter in Richtung der Küste und des Naturraums Mondragó. Für die Feinorientierung sollten deshalb neben Ca na Martina auch Cala Mondragó und S’Amarador als Kartenziele herangezogen werden.

Vom Flughafen Palma

Vom Flughafen Palma bis Calonge sind es 54 Straßenkilometer. Die Fahrt dauert rund 49 Minuten und führt über die Ma-19. Calonge dient dabei als verlässlicher Orientierungspunkt im Hinterland der Südostküste; von dort ist die Fahrt zur Wanderung fortzusetzen.

Von Palma Zentrum

Vom Zentrum Palmas bis Calonge beträgt die Strecke 60 Straßenkilometer. Über die Ma-19 dauert die Fahrt rund 57 Minuten. Auch diese Werte gelten ausdrücklich nur bis Calonge. Für das letzte Stück zur Sehenswürdigkeit ist eine zusätzliche Fahrt in Richtung Küste einzuplanen.

Die Ma-19 ist für den größten Teil der Anreise die entscheidende Straßenverbindung. Erst im Südosten wird die Orientierung kleinteiliger. Hier helfen die bekannten Namen Mondragó und S’Amarador meist besser als die isolierte Eingabe von Ca na Martina.

Parkplatz und Bus

Am Anfang der Wanderung befindet sich ein öffentlicher Parkplatz. Eine Garantie auf einen freien Stellplatz ergibt sich daraus nicht; vor allem bei einem gleichzeitig starken Besuch der Buchten kann eine flexible Planung sinnvoll sein. Aktuelle Beschilderungen und örtliche Parkregeln haben Vorrang.

Als Haltestellen im weiteren Umfeld sind Cala Mondragó, Sa Barca Trencada sowie Portopetro 1 und Portopetro 2 erfasst. Die Haltestelle Cala Mondragó passt räumlich am unmittelbarsten zum Landschaftsziel der Wanderung. Da der Fußweg von einer Haltestelle zum genauen Einstieg je nach gewähltem Zugang abweichen kann, sollte die Verbindung einschließlich des letzten Wegstücks vor der Fahrt geprüft werden.

Buslinien nach Ca na Martina im Überblick

LinieStreckeFahrten/TagErste FahrtLetzte Fahrt
521Cala d'Or - Cala Mondragó6608:3020:50
515Cala d'Or - Campos5705:5523:00
515eCala d'Or - Palma1009:2720:10

Aus den offiziellen GTFS-Fahrplandaten (TIB/SFM), ohne Echtzeit. Die Zahlen fassen alle Halte im Ort zusammen; Fahrten an Wochenenden und Feiertagen weichen ab — vor der Fahrt beim Betreiber prüfen.

Anfahrt mit dem Bus

  • Cala Mondragó (57024) · 0,5 km Luftlinie

    • 521Cala d'Or - Cala Mondragó · Täglich
  • Sa Barca Trencada (57023) · 0,9 km Luftlinie

    • 521Cala d'Or - Cala Mondragó · Täglich
  • Portopetro 2 (57052) · 1,9 km Luftlinie

    • 515Cala d'Or - Campos · Täglich
    • 515eCala d'Or - Palma · Mo-Fr
    • 521Cala d'Or - Cala Mondragó · Täglich
  • Portopetro 1 (57051) · 1,9 km Luftlinie

    • 515Cala d'Or - Campos · Täglich
    • 515eCala d'Or - Palma · Mo-Fr
    • 521Cala d'Or - Cala Mondragó · Täglich

Fahrplandaten: offizielle GTFS-Daten (TIB/EMT), ohne Echtzeit — Zeiten vor Fahrtantritt beim Betreiber prüfen.

In der Umgebung

Zwischen bäuerlichem Hinterland und gegliederter Küste liegt eine Region, in der sich eine kurze Wanderung leicht mit sehr unterschiedlichen Eindrücken verbinden lässt. Calonge, Mondragó und Portopetro stehen dabei für drei Seiten des Südostens: Dorf, Naturraum und Hafen.

Calonge

Calonge gehört zur Gemeinde Santanyí und liegt am Fuß der letzten Höhen der Serra de Llevant. Der Ort war historisch landwirtschaftlich geprägt; Fischerei spielte über den zugehörigen Küstenraum ebenfalls eine Rolle. Heute lebt ein Teil der Bevölkerung vom Tourismus an der nahen Küste, während Calonge selbst seinen dörflichen Maßstab bewahrt hat.

Die schriftliche Geschichte des Ortes reicht ins Mittelalter zurück. Im 13. Jahrhundert erscheint die Siedlung unter einer historischen Form des Namens Alqueria Collonia beziehungsweise Alqueria Coloia. Als Namensgeber gilt wahrscheinlich Gilabert de Cruïlles, ein katalanischer Adliger, der an der Eroberung Mallorcas beteiligt war. Im heutigen Ortsbild bildet die Kirche Sant Miquel den Mittelpunkt.

Mondragó und S’Amarador

Der Naturraum Mondragó ist die naheliegendste Ergänzung des Ausflugs, weil die Route selbst durch dieses Küstenumfeld führt. Wer nach der Wanderung noch Zeit hat, kann an Cala Mondragó oder S’Amarador bleiben, anstatt sofort weiterzufahren. So werden Spaziergang und Strandaufenthalt zu zwei klar getrennten Teilen desselben Tages.

Die Buchten der Gemeinde Santanyí sind für ihre kleinen Sandstrände und das klare, türkis wirkende Wasser bekannt. Dennoch lohnt es sich, Ca na Martina nicht nur als Zubringer zu einem Badestopp zu betrachten. Erst der Weg zwischen den benannten Küstenpunkten zeigt, wie nah die einzelnen Buchten beieinanderliegen und zugleich durch Landabschnitte voneinander getrennt sind.

Portopetro und Cala d’Or

Portopetro bietet sich für einen anschließenden Abstecher an, wenn nach der Wanderung ein Hafenort gewünscht ist. Sein Fischer- und Yachthafen schafft einen deutlichen Kontrast zur Küstenwanderung. Cala d’Or liegt ebenfalls in der näheren Küstenregion und ist lebhafter sowie touristischer geprägt, während Calonge als ruhiger Zwischenhalt im Hinterland dienen kann. Auf diese Weise lässt sich die Wanderung je nach Interesse entweder mit Dorfleben, Hafenatmosphäre oder einem längeren Aufenthalt an der Küste verbinden.

Der Ort dazu

Calonge im Ortsporträt

Wissenswertes für den Besuch

Die Wanderung wird als leicht eingestuft und mit einer Gehzeit von 1,5–2 Stunden angegeben. Wer baden möchte, sollte dafür mehr Zeit einrechnen.

Unterwegs mit Kindern

Die Einstufung als leichte Wanderung spricht grundsätzlich für einen überschaubaren Familienausflug. Entscheidend bleiben jedoch Alter, Ausdauer und Aufmerksamkeit der Kinder. Die reine Gehzeit von 1,5–2 Stunden verlängert sich mit Pausen deutlich, besonders wenn Cala Mondragó oder S’Amarador als Badestopp eingeplant werden.

Vor dem Start sollte der erlaubte Verlauf gemeinsam geklärt werden. Das östlich gelegene Militärgelände ist tabu und darf auch nicht für eine vermeintliche Abkürzung betreten werden. Bei einem Familienausflug ist eine gespeicherte Karte besonders hilfreich, damit spontane Richtungswechsel nicht zu unnötigen Umwegen führen.

Zeitplanung unterwegs

Wer nur die angegebene Gehzeit kalkuliert, unterschätzt leicht die Aufenthalte unterwegs. Eine Pause an der Cala, das Wechseln zum Baden und der weitere Weg benötigen zusätzlichen Spielraum. Der Ausflug wirkt entspannter, wenn nicht jede Station unter Zeitdruck erreicht werden muss.

Was Ca na Martina nicht ist

Zu erwarten ist kein Museum, keine historische Innenbesichtigung und kein einzelnes Monument mit klar abgegrenztem Rundgang. Ca na Martina ist hier Teil einer Landschaftsroute. Der eigentliche Besuch entfaltet sich auf dem Weg mit Cala Mondragó, S’Amarador und N’Amera. Die Kombination dieser Begriffe führt am zuverlässigsten zum richtigen Ziel.

Insider-Tipps von Einheimischen

  • Mit Routennamen suchen

    Bei der Kartensuche zusätzlich Cala Mondragó, S’Amarador und N’Amera eingeben. Der Name Ca na Martina allein kann zu einer Ferienvilla, einem Restaurant oder einer Unterkunft in der Region führen.

  • Buchtenzeit extra rechnen

    Die angegebenen 1,5–2 Stunden beziehen sich auf die Wanderung. Für Pausen oder ein Bad an Cala Mondragó und S’Amarador sollte deutlich mehr Zeit eingeplant werden.

  • Ostseite nicht betreten

    Östlich der Route liegt militärisch genutztes Gelände, dessen Zugang verboten ist. Abzweigungen dorthin sind weder Aussichtsschleifen noch zulässige Abkürzungen.

  • Mit Portopetro verbinden

    Nach der Landschaftsrunde bietet sich Portopetro als Kontrastprogramm an. Der Fischer- und Yachthafen liegt in derselben Küstenregion; das dortige Restaurant Ca’n Martina ist jedoch ein anderer Ort.

29°C Calonge
Was ist Ca na Martina bei Calonge?
Ca na Martina bezeichnet hier eine leichte Wanderung an Mallorcas Südostküste. Die dokumentierte Route wird unter dem Namen Ca na Martina – Cala Mondragó – S’Amarador – N’Amera geführt. Es handelt sich somit nicht um ein Museum oder ein einzelnes historisches Bauwerk, sondern um einen Landschaftsausflug. Der Reiz liegt in der Abfolge von Wegen, Küstenabschnitten und Buchten. Am Anfang der Route befindet sich ein öffentlicher Parkplatz; östlich liegt militärisch genutztes Gelände, das nicht betreten werden darf.
Warum lohnt sich ein Besuch von Ca na Martina?
Der Ausflug verbindet mehrere benannte Küstenpunkte innerhalb einer Wanderung. Statt nur zu einer Bucht zu fahren, folgt man einer Route, die unter dem Namen Ca na Martina – Cala Mondragó – S’Amarador – N’Amera geführt wird. Die Wanderung gilt als leicht und lässt sich deshalb gut mit einem Strandaufenthalt oder einem Besuch in Calonge und Portopetro kombinieren. Ihr Reiz liegt weniger in einer einzelnen Attraktion als in der Abfolge von Wegen, Buchten und Küstenlandschaft.
Wie lange dauert die Wanderung bei Ca na Martina?
Für die dokumentierte Wanderung werden etwa 1,5–2 Stunden Gehzeit genannt. Diese Zeit umfasst keine längeren Bade- oder Strandpausen. Wer an Cala Mondragó oder S’Amarador bleiben, fotografieren, picknicken oder baden möchte, sollte entsprechend mehr Zeit einplanen. Für die meisten Besuchsformen eignet sich daher ein halber Ausflugstag besser als ein eng bemessenes Zeitfenster. Auch die Orientierung am Beginn der Route und der Weg vom Parkplatz gehören in die persönliche Planung.
Welche Stationen gehören zur Route von Ca na Martina?
Die Route wird unter der Bezeichnung Ca na Martina – Cala Mondragó – S’Amarador – N’Amera geführt. Mondragó und S’Amarador sind markante Buchten innerhalb des beschriebenen Küstenumfelds, während N’Amera ebenfalls im dokumentierten Routennamen erscheint. Eine eindeutige Einordnung als Rundwanderung lässt sich daraus nicht ableiten. Östlich der Route liegt militärisch genutztes Gelände, das nicht betreten werden darf und daher ausdrücklich nicht als zusätzliche Wegvariante infrage kommt.
Welche Öffnungszeiten und Eintrittspreise gelten für Ca na Martina?
Für Ca na Martina sind keine verlässlichen festen Öffnungszeiten oder Eintrittsmodalitäten hinterlegt. Vor dem Ausflug sollten deshalb mögliche Zugangsbeschränkungen, aktuelle Parkplatzregelungen und örtliche Hinweise geprüft werden. Am Beginn der dokumentierten Route befindet sich ein öffentlicher Parkplatz, doch daraus lässt sich weder eine dauerhafte Zugänglichkeit noch eine Stellplatzgarantie ableiten. Besonders wichtig ist es, Beschilderungen zu beachten und das östliche Militärgelände nicht zu betreten.
Wie gelangt man vom Flughafen Palma nach Ca na Martina?
Vom Flughafen Palma führt die überregionale Anfahrt zunächst über die Ma-19 nach Calonge. Bis Calonge sind es 54 Straßenkilometer, und die Fahrt dauert rund 49 Minuten. Diese Werte gelten ausdrücklich nicht bis zur Wanderroute. Von Calonge geht es weiter in Richtung Küste und Mondragó. Bei der Navigation sollten Cala Mondragó und S’Amarador als Kontrollpunkte erscheinen. Für das letzte Teilstück ist zusätzliche Fahrzeit einzuplanen; am Anfang der dokumentierten Wanderung befindet sich ein öffentlicher Parkplatz.
Wie gelangt man von Palma Zentrum nach Ca na Martina?
Vom Zentrum Palmas beträgt die Straßenstrecke über die Ma-19 bis Calonge 60 Kilometer. Die Fahrt dauert rund 57 Minuten. Anschließend ist ein weiteres Teilstück von Calonge in Richtung der Küste und des Naturraums Mondragó erforderlich; die genannte Fahrzeit endet bereits in Calonge. Für die Zieleingabe empfiehlt sich nicht nur der Name Ca na Martina, sondern zusätzlich die Kontrolle über Cala Mondragó, S’Amarador und N’Amera.
Kann man Ca na Martina mit dem Bus erreichen?
Im weiteren Umfeld sind die Haltestellen Cala Mondragó, Sa Barca Trencada, Portopetro 1 und Portopetro 2 erfasst. Für die Landschaftsroute passt Cala Mondragó räumlich am besten zu den benannten Wanderzielen. Der genaue Fußweg von der Haltestelle zum gewünschten Einstieg kann jedoch von der Variante abhängen. Deshalb sollte die komplette Verbindung einschließlich des letzten Wegstücks vor der Fahrt geprüft werden. Portopetro ist eher ein möglicher zusätzlicher Anschlussort als der Name des Wanderstarts.
Eignet sich die Wanderung bei Ca na Martina für Kinder?
Die Route wird als leicht eingestuft und kann daher grundsätzlich für Familien interessant sein. Zu berücksichtigen sind dennoch die angegebene Gehzeit von 1,5–2 Stunden sowie zusätzliche Pausen an den Buchten. Eltern sollten die Strecke nach Alter, Ausdauer und Aufmerksamkeit der Kinder beurteilen. Besonders wichtig ist die Orientierung: Das östlich gelegene Militärgelände darf nicht betreten werden. Eine vorab gespeicherte Karte hilft, auf dem erlaubten Verlauf zu bleiben.
Gibt es am Anfang der Route einen Parkplatz?
Am Anfang der dokumentierten Route befindet sich ein öffentlicher Parkplatz. Ob dort zum gewünschten Zeitpunkt freie Plätze verfügbar sind, ist damit nicht zugesichert, zumal Cala Mondragó und S’Amarador auch unabhängig von der Wanderung besucht werden. Aktuelle Beschilderungen und örtliche Parkregeln sollten daher vor Ort beachtet werden. Der Parkplatz dient als Ausgangspunkt für einen individuell geplanten Spaziergang; mögliche Zugangsbeschränkungen oder besondere örtliche Hinweise sollten vor der Anfahrt geprüft werden.
Was lässt sich mit Ca na Martina in der Umgebung verbinden?
Am naheliegendsten ist ein längerer Aufenthalt an Cala Mondragó oder S’Amarador, da beide Buchten zur benannten Route gehören. Calonge bietet anschließend einen ruhigen dörflichen Kontrast; die Kirche Sant Miquel bildet dort den Ortsmittelpunkt. Portopetro eignet sich für einen Abstecher an den Fischer- und Yachthafen, während Cala d’Or lebhafter und touristischer geprägt ist. So lässt sich die Wanderung je nach Interesse mit einem Strandaufenthalt, Dorfleben oder Hafenatmosphäre verbinden.
Was sollte man bei der Orientierung besonders beachten?
Für die richtige Sehenswürdigkeit sollten in der Kartenansicht auch Cala Mondragó, S’Amarador und N’Amera erscheinen. Zusätzlich ist die Ostseite der Wanderung zu beachten: Dort befindet sich militärisch genutztes Gelände, dessen Betreten verboten ist. Der erlaubte Routenverlauf sollte daher nicht für spontane Abkürzungen verlassen werden. Vor dem Start empfiehlt es sich, die Karte verfügbar zu halten, damit die Orientierung auch bei einer schwachen Mobilfunkverbindung möglich bleibt und Abzweigungen in das gesperrte Areal vermieden werden.