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Palma: „Vida Injusta“ gewinnt ArtJove und 3.000 Euro

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

„Vida Injusta“ gewinnt am Freitagabend, 26. September, im Baluard de Sant Pere in Palma den ArtJove-Kurzfilmwettbewerb. Amaro Seoane Soler erhält dafür 3.000 Euro Preisgeld und weitere 7.000 Euro für die Finanzierung eines neuen Kurzfilms. Veranstalter des Wettbewerbs ist das Balearische Jugendinstitut IbJove.

Bei der Preisverleihung liefen sieben Finalistenfilme. Nach den Regeln von ArtJove müssen die Beiträge von 16- bis 35-Jährigen stammen, die auf den Balearen geboren wurden und/oder dort leben.

Weitere Preise für drei Kurzfilme

Den zweiten Preis und 2.000 Euro erhält „La Barraca“ von Júlia Castaño Rodríguez. „En aquesta illa de sal“ von Silvia Clapés Torres und Javier Ramírez Fernández de Maruri bekommt den dritten Preis mit 1.000 Euro.

Eine besondere Erwähnung geht an „Santa Eulàlia“ von Ariadna Fortuny Cardona. Ebenfalls im Finale standen „Si l'amor no és això, que m'assassinin“ von Àlex Arroyo, „Vampir 66“ von Oscar Ruíz Peralta und „Urtajo“ von Miquel Àngel Marques Bordoy.

Jury mit Filmschaffenden und Vorjahressieger

Über die Auszeichnungen entschied eine Jury mit der Kreativen, Schauspielerin und Regisseurin Bárbara Hermosilla sowie Ibicine-Leiterin Helher Escribano. Auch der Filmemacher Josep Alorda Roca, Gewinner des ersten ArtJove-Preises 2024, gehörte dem Gremium an.

Themen: Soziales · Kultur

Quelle: Europa Press / Mallorca.com