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Palma rückt historische Restaurants 2027 ins Rampenlicht

Verantwortlich für den Inhalt: Frank Menze

Historische Restaurants in Palma auf Mallorca sollen 2027 mehr Aufmerksamkeit bekommen. Die Stadt plant ein Projekt, das traditionsreiche und besondere Lokale würdigt. Handelsdezernentin Lupe Ferrer stellte die Pläne am Donnerstag, 5. November, zusammen mit einem Programm für die psychische Gesundheit von Selbstständigen und Gründern vor.

Archivo - Terrazas en la plaza mayor de Palma.
Europa Press

Alte Lokale und neue Projekte

Das Projekt „Icónicos de la Restauración“ soll Restaurants sichtbar machen, die zur gastronomischen Identität Palmas und zur Erinnerung seiner Viertel gehören. Für Projekte und Veranstaltungen rund um die Gastronomie sieht der Haushaltsentwurf weniger als 227.000 Euro vor. Die Stadt will unter anderem TaPalma, die Fira de la Sardina und Cuines del Món unterstützen.

Auch der Handel ist Teil der Pläne: Für emblematische Geschäfte bleiben 150.000 Euro an Hilfen vorgesehen. Zuschüsse zur Modernisierung steigen um 40 Prozent auf 280.000 Euro. Die Weihnachtskampagne soll weitere Stadtviertel erreichen, darunter Son Ferriol und Son Serralta.

Psychische Gesundheit für Selbstständige

Mit dem Programm „Psicoemprende“ will die Stadt das emotionale Wohlbefinden und die psychische Gesundheit von Selbstständigen und Gründern unterstützen. Daneben sollen die Beratungsstelle für Selbstständige und spezialisierte Schulungen weiterlaufen. Für den zuständigen Bereich sind 2027 weniger als 596.000 Euro vorgesehen.

Insgesamt liegt der vorgestellte Etat für Ferrers Zuständigkeitsbereich bei knapp 7,5 Millionen Euro. Fast 5,2 Millionen Euro davon entfallen auf Ausbildung und Beschäftigungsförderung über die lokale Entwicklungsagentur PalmaActiva.

Themen: Gesundheit · Gastronomie · Palma · Puigpunyent

Quelle: Europa Press / Mallorca.com

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