






























ACRATA
Bali 5.8
8 Personen · 4 Kabinen · 17,7 m
Gesamtpreis ab 35.500 € für 7 Tage
11 Yachten































Bali 5.8
8 Personen · 4 Kabinen · 17,7 m
Gesamtpreis ab 35.500 € für 7 Tage






























Bali 5.8
10 Personen · 5 Kabinen · 17,7 m
Gesamtpreis ab 35.880 € für 7 Tage






















Bali 4.6
10 Personen · 5 Kabinen · 14,3 m
Gesamtpreis ab 13.940 € für 7 Tage






























Bali 5.2
10 Personen · 5 Kabinen · 15,9 m
Gesamtpreis ab 22.200 € für 7 Tage




























Bali 4.8
10 Personen · 5 Kabinen · 14,8 m
Gesamtpreis ab 13.465 € für 7 Tage











































Bali 5.4
11 Personen · 5 Kabinen · 16,8 m
Gesamtpreis ab 30.465 € für 7 Tage



































Bali 5.4
8 Personen · 4 Kabinen · 16,8 m
Gesamtpreis ab 29.800 € für 7 Tage





















































Excess 11
8 Personen · 4 Kabinen · 11,3 m
Gesamtpreis ab 8.950 € für 7 Tage





















































Excess 11
8 Personen · 4 Kabinen · 11,3 m
Gesamtpreis ab 8.950 € für 7 Tage





















































Excess 11
8 Personen · 4 Kabinen · 11,3 m
Gesamtpreis ab 8.950 € für 7 Tage





















































Excess 11
8 Personen · 4 Kabinen · 11,3 m
Gesamtpreis ab 8.950 € für 7 Tage
Eine Yachtcharter ab Port d'Andratx verbindet einen gut nutzbaren Ausgangshafen im Südwesten Mallorcas mit einer Küste, die je nach Wetterlage sehr unterschiedliche Möglichkeiten bietet. Wer hier startet, kann entspannte Stunden in geschützten Buchten planen, einen längeren Küstenabschnitt unter Segeln zurücklegen oder den Aufenthalt an Bord mit Landgängen verbinden. Entscheidend ist nicht, möglichst viele Ziele in einen Törn zu packen, sondern eine Route zu wählen, die zur Erfahrung der Gruppe, zum Boot und zu den aktuellen Bedingungen passt. Bereits bei der Suche lohnt es sich, zwischen einer Yacht ohne Skipper und einer Yacht mit Skipper bzw. Crew zu unterscheiden. Erfahrene Schiffsführer schätzen die Freiheit, Manöver und Tagesplanung selbst zu übernehmen. Weniger erfahrene Gäste profitieren dagegen oft davon, Revierkenntnis und Verantwortung an einen professionellen Skipper abzugeben. Das kann auch für Gruppen sinnvoll sein, die zwar segeln können, ihren Urlaub aber möglichst entspannt verbringen möchten. Welche Leistungen tatsächlich übernommen werden, sollte direkt mit dem Anbieter geklärt werden. Port d'Andratx eignet sich sowohl für einen Aufenthalt mit kurzen Ausfahrten als auch als Ausgangspunkt für einen mehrtägigen Törn. Die West- und Südwestküste kann jedoch offen gegenüber Wind und Seegang sein. Eine geschützte Bucht auf der Karte ist nicht automatisch bei jeder Windrichtung ein sicherer oder angenehmer Liegeplatz. Tagesplanung, Wetterbeobachtung und realistische Reserven gehören deshalb zu jeder Charter. Prüfen Sie vor der Abfahrt die aktuelle Vorhersage, nautische Warnungen, die Ausrüstung an Bord und die Vorgaben des jeweiligen Betreibers. Bei der Bootsauswahl sollten nicht nur Größe und Aussehen zählen. Ebenso wichtig sind Schlafaufteilung, Stauraum, Bewegungsflächen, technische Ausstattung, Segelfläche, Tiefgang und die Frage, wie gut sich das Boot von der vorgesehenen Besatzung handhaben lässt. Eine größere Yacht bietet häufig mehr Raum, verlangt aber möglicherweise mehr Erfahrung bei Hafenmanövern und beim Ankern. Für Familien, Freundesgruppen und Paare kann daher jeweils ein anderer Bootstyp die beste Wahl sein.
Der Charterpreis wird von mehreren Faktoren beeinflusst. Dazu gehören Bootstyp, Größe, Alter, Ausstattung, Reisezeit, Buchungsdauer und die Frage, ob ein Skipper oder weitere Dienstleistungen gewünscht werden. Auch die Nachfrage im gewünschten Zeitraum spielt eine Rolle. Eine moderne Yacht mit großzügigen Kabinen, umfangreicher Navigationstechnik und zusätzlichem Komfort wird in der Regel anders kalkuliert als ein einfacher ausgestattetes Modell. Der angezeigte Grundpreis ist nicht immer der gesamte Reisepreis. Je nach Angebot können Endreinigung, Bettwäsche, Handtücher, Außenbordmotor, Wassersportausrüstung, Hafengebühren, Treibstoff, Verpflegung oder Transfers gesondert berechnet werden. Bei einer Buchung mit Skipper bzw. Crew können zusätzlich deren Verpflegung und gegebenenfalls eine eigene Kabine zu berücksichtigen sein. Manche Leistungen sind verpflichtend, andere lassen sich optional ergänzen. Verlassen Sie sich deshalb nicht allein auf die erste Preisangabe, sondern lassen Sie sich den Leistungsumfang und alle möglichen Nebenkosten schriftlich bestätigen. Auch die geplante Route wirkt sich auf das Budget aus. Wer häufig Marinas anläuft, muss mit anderen laufenden Kosten rechnen als eine Gruppe, die überwiegend geeignete Ankerplätze nutzt. Gebühren können sich nach Hafen, Bootsdaten, Saison und Verfügbarkeit richten. Eine Reservierung garantiert zudem nicht automatisch, dass alle Leistungen vor Ort eingeschlossen sind. Aktuelle Konditionen sollten stets beim Hafen oder Betreiber geprüft werden. Der Verbrauch hängt bei Motorbooten besonders deutlich von Geschwindigkeit, Rumpf, Motorisierung, Beladung und Seegang ab. Bei Segelyachten beeinflussen unter anderem Hafenmanöver, Flautenphasen und die Nutzung der Bordtechnik den Kraftstoffbedarf. Pauschale Verbrauchsangaben sind daher nur eingeschränkt hilfreich. Lassen Sie sich erklären, wie der Tankstand bei Übergabe dokumentiert wird, welche Rückgaberegel gilt und wo bei Bedarf sicher getankt werden kann. Versicherung und Kaution verdienen besondere Aufmerksamkeit. Prüfen Sie, welche Schäden abgedeckt sind, welche Selbstbeteiligung gilt und in welchen Fällen der Versicherungsschutz eingeschränkt sein kann. Dazu können Verstöße gegen das vereinbarte Fahrtgebiet, grob fahrlässiges Verhalten oder eine nicht ausreichend qualifizierte Schiffsführung gehören. Lesen Sie auch die Regeln zu Grundberührungen, Schäden an Segeln, Verlust von Ausrüstung und verspäteter Rückgabe. Eine zusätzliche Absicherung kann sinnvoll sein, ersetzt aber nicht die Einhaltung des Chartervertrags. Für einen fairen Vergleich sollten Angebote auf derselben Grundlage betrachtet werden. Achten Sie auf vergleichbare Reisedaten, ähnliche Bootsgrößen, denselben Serviceumfang und identische Annahmen zu Extras. Das günstigste Angebot ist nicht zwingend die wirtschaftlichste Wahl, wenn wichtige Leistungen fehlen oder das Boot nicht zur Gruppe passt. Umgekehrt benötigt nicht jede Besatzung luxuriöse Zusatzpakete. Eine klare Prioritätenliste hilft, Komfortwünsche und Budget in Einklang zu bringen.
Mallorca wird über einen großen Teil des Jahres für Fahrten auf dem Wasser genutzt, doch die passende Reisezeit hängt stark von den persönlichen Zielen ab. Im Hochsommer stehen warmes Wetter, lange helle Tage und Badepausen im Vordergrund. Gleichzeitig können Häfen und beliebte Buchten stärker besucht sein. Wer Wert auf mehr Ruhe legt, kann das Frühjahr oder den Herbst in Betracht ziehen. Dann können Luft und Wasser kühler sein, und wechselhafte Wetterlagen müssen bei der Planung stärker berücksichtigt werden. Eine allgemeine Saisonempfehlung ersetzt keine aktuelle Wetterprüfung. Wind kann lokal durch Küstenform, Gelände und thermische Effekte beeinflusst werden. Bedingungen in Port d'Andratx müssen daher nicht mit den Verhältnissen an einer weiter entfernten Küste übereinstimmen. Auch bei sonnigem Himmel können sich Wind und Welle im Tagesverlauf verändern. Holen Sie vor jeder Etappe mehrere aktuelle Informationen ein und beachten Sie offizielle Warnungen sowie die Hinweise des Charterunternehmens oder Hafenpersonals. Für weniger erfahrene Besatzungen sind moderate Bedingungen und eine flexible Route besonders wichtig. Legen Sie Alternativen fest, vermeiden Sie unnötigen Zeitdruck und akzeptieren Sie, dass ein geplanter Landgang oder Ankerplatz ausfallen kann. Ein Reservetag oder eine bewusst kurze letzte Etappe reduziert den Druck, bei ungeeignetem Wetter weiterfahren zu müssen. Wer ohne Skipper chartert, sollte die eigenen Fähigkeiten konservativ einschätzen und auch die Erfahrung der übrigen Mitreisenden berücksichtigen. Im Sommer sind Sonnenschutz, Trinkwasser und ausreichende Erholung wichtige Sicherheitsthemen. Wind auf dem Wasser kann die Intensität der Sonne weniger spürbar machen, ohne die Belastung zu verringern. Kopfbedeckung, geeignete Kleidung und regelmäßige Trinkpausen gehören deshalb zur Tagesroutine. In kühleren Zeiträumen gewinnen wind- und wasserabweisende Kleidung sowie warme Schichten an Bedeutung. Selbst an milden Tagen kann es bei Wind oder nach Sonnenuntergang an Bord deutlich frischer wirken. Beim Ankern zählen nicht nur Wetter und Wassertiefe. Untergrund, Schwojraum, Nachbarboote, mögliche Fallböen und lokale Schutzbestimmungen müssen ebenfalls berücksichtigt werden. Empfindliche Meeresbereiche dürfen nicht durch unachtsames Ankern beschädigt werden. Nutzen Sie aktuelle Seekarten und lokale Hinweise, und wählen Sie vorhandene, zulässige Bojen nur nach Klärung der Nutzungsbedingungen. Wenn Zweifel an der Haltekraft oder am Schutz einer Bucht bestehen, ist ein geeigneter Hafen häufig die vernünftigere Option. Außerhalb besonders gefragter Reisezeiten kann das Revier ruhiger erscheinen, doch Dienstleistungen und Liegeplatzoptionen können anders organisiert oder eingeschränkt sein. Öffnungszeiten, Versorgungsmöglichkeiten und technische Unterstützung sollten vorab verifiziert werden. Entscheidend ist daher weniger eine pauschal beste Saison als ein Zeitraum, dessen Wettercharakter, Besucheraufkommen und Infrastruktur zu den Erwartungen der Gruppe passen.
Port d'Andratx ist der Bezugspunkt für diese Charterauswahl. Vor der Übernahme sollten Anreise, Treffpunkt und Gepäcktransport mit dem jeweiligen Anbieter abgestimmt werden, denn Übergabeorte und organisatorische Abläufe können variieren. Planen Sie genügend Spielraum ein, damit Sicherheitseinweisung, Dokumentenprüfung und Bestandskontrolle ohne Hektik stattfinden können. Schweres Gepäck in weichen Taschen lässt sich an Bord meist leichter verstauen als in sperrigen Koffern. Bei der Bootsübernahme sollten Schiffsführer und Besatzung die wichtigsten Systeme kennenlernen. Dazu gehören Motorstart, elektrische Anlage, Navigation, Funkgerät, Ankerwinsch, Toiletten, Wassertanks und Absperrventile. Lassen Sie sich zeigen, wo Rettungsmittel, Feuerlöscher, Werkzeug und Notfallausrüstung liegen. Vorhandene Schäden sollten gemeinsam dokumentiert werden. Offene Fragen sind am Liegeplatz einfacher zu klären als nach dem Auslaufen. Das Fahrgebiet rund um den Südwesten Mallorcas bietet die Möglichkeit, die Route an Wetter, Zeit und Interessen anzupassen. Kurze Ausfahrten mit Badepause können ebenso reizvoll sein wie ein Küstentörn mit wechselnden Übernachtungsorten. Die westlich orientierten Küstenbereiche können allerdings stärker von offenem Seegang betroffen sein. Eine Route sollte deshalb nicht allein nach landschaftlichen Wünschen geplant werden. Prüfen Sie für jede Etappe Windrichtung, Wellenentwicklung, Ausweichhäfen und den voraussichtlichen Schutz am Ziel. Buchten sind attraktive Tagesziele, verlangen aber sorgfältige Beurteilung. Zufahrt, Wassertiefe und Untergrund müssen zum Boot passen. Halten Sie ausreichend Abstand zu Felsen, Untiefen, Schwimmern und anderen Fahrzeugen. Die Küste kann auf der Karte übersichtlich wirken, während sich vor Ort Verkehr, Schwell und Winddrehungen bemerkbar machen. Ein Ankerplatz, der tagsüber angenehm ist, muss sich nicht für eine Übernachtung eignen. Wer einen längeren Törn plant, sollte die Tagesetappen konservativ ansetzen. Badepausen, Hafenmanöver und unerwartete Wetteränderungen kosten Zeit. Auch die Kondition der Besatzung spielt eine Rolle. Kinder, Gäste ohne Seebeine oder Personen, die empfindlich auf Seegang reagieren, profitieren häufig von kürzeren Abschnitten und regelmäßigen Pausen. Medikamente gegen Reisekrankheit sollten nur nach fachkundiger Beratung verwendet werden. Im Hafen gelten lokale Regeln zu Geschwindigkeit, Fahrwegen, Anmeldung und Liegeplatznutzung. Kontaktieren Sie die zuständige Stelle rechtzeitig und halten Sie Bootsdokumente bereit. Ein freier Platz darf nicht ohne Freigabe belegt werden. Beim Manövrieren sind Seitenwind, Rückwärtsfahreigenschaften und eingeschränkte Sicht zu berücksichtigen. Ist die Besatzung unsicher, sollte sie frühzeitig Unterstützung anfordern, statt ein riskantes Manöver zu erzwingen. Zum verantwortungsvollen Chartern gehört auch der Schutz des Reviers. Abfälle bleiben an Bord, bis eine geeignete Entsorgung möglich ist. Abwasser, Lärm und Beleuchtung sollten rücksichtsvoll gehandhabt werden. Beobachten Sie Tiere aus Abstand und vermeiden Sie schnelle Fahrten in sensiblen oder stark frequentierten Bereichen. Lokale Schutzregeln und Befahrungsbeschränkungen können sich ändern; aktuelle Informationen sind bei offiziellen Stellen und dem Betreiber einzuholen. Für den Rückgabetag empfiehlt sich eine einfache, wetterfeste Planung. Informieren Sie sich über Tankregelung, Rückgabeort, erforderliche Kontrollen und vertragliche Fristen. Kalkulieren Sie Reserven für Wind, Hafenverkehr und die technische Abschlussprüfung ein. Eine zu ambitionierte letzte Etappe kann unnötigen Stress erzeugen und dazu verleiten, bei unpassenden Bedingungen weiterzufahren.
Ob für eine Yacht ohne Skipper ein bestimmter Führerschein oder Qualifikationsnachweis erforderlich ist, hängt von Boot, Flagge, Fahrtgebiet, Antriebsart, Chartervertrag und den jeweils geltenden Vorschriften ab. Der Betreiber kann zudem Anforderungen stellen, die über gesetzliche Mindestvorgaben hinausgehen. Eine pauschale Aussage für jede Yacht wäre daher nicht zuverlässig. Senden Sie dem Anbieter die vorhandenen Nachweise vor der Buchung und lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass sie für das ausgewählte Boot akzeptiert werden. Neben dem eigentlichen Befähigungsnachweis kann ein Funkzeugnis verlangt werden, wenn die Ausrüstung oder das Fahrtgebiet dies erfordert. Auch hier sind aktuelle offizielle Regeln und die Vertragsbedingungen maßgeblich. Übersetzungen, Originaldokumente oder zusätzliche Erfahrungsnachweise können je nach Anbieter erforderlich sein. Bringen Sie alle bestätigten Unterlagen sowie gültige persönliche Dokumente zur Übergabe mit. Ein Führerschein allein belegt nicht automatisch ausreichende Praxis. Der verantwortliche Schiffsführer sollte Hafenmanöver, Ankern, Navigation, Wetterbeurteilung und grundlegende Notfallverfahren sicher beherrschen. Ebenso wichtig ist die Fähigkeit, Aufgaben an die Besatzung klar zu verteilen. Vor dem Ablegen sollten alle wissen, wie sie sich an Deck bewegen, Rettungswesten anlegen, Leinen bedienen und im Notfall Hilfe rufen. Kinder und ungeübte Gäste benötigen besonders klare Regeln. Wenn Erfahrung, Ortskenntnis oder Sicherheit nicht ausreichen, ist eine Yacht mit Skipper eine sinnvolle Alternative. Ein professioneller Skipper kann Manöver übernehmen, bei der Routenwahl unterstützen und lokale Bedingungen einordnen. Dennoch bleiben Gäste für ihr eigenes Verhalten verantwortlich und müssen Sicherheitsanweisungen befolgen. Klären Sie vorab, welche Aufgaben der Skipper übernimmt, wie Verpflegung und Unterbringung geregelt sind und ob weitere Serviceleistungen eingeschlossen sind. Manche Anbieter ermöglichen eine praktische Einweisung oder verlangen vor der Abfahrt eine kurze Überprüfung der Fähigkeiten. Das Ergebnis kann Einfluss darauf haben, ob das Boot ohne Skipper übergeben wird. Machen Sie bei Angaben zur Erfahrung ehrliche und konkrete Aussagen. Wer bisher nur kleinere Boote auf geschützten Gewässern geführt hat, ist nicht automatisch auf jedes größere Schiff oder anspruchsvollere Küstenbedingungen vorbereitet. Verbindliche Auskünfte zu Führerscheinrecht, Funkanforderungen und Dokumenten sollten immer bei offiziellen Stellen und beim jeweiligen Charterunternehmen eingeholt werden. Regeln können sich ändern, und entscheidend ist die konkrete Kombination aus Yacht, Vertrag und geplantem Fahrtgebiet.
Das hängt vom gewählten Boot, den Bedingungen und der vorhandenen Praxis ab. Weniger erfahrene Gruppen sollten ein gut handhabbares Modell wählen, kurze und flexible Etappen planen oder mit Skipper buchen. Der Südwesten Mallorcas kann je nach Windrichtung offenen Seegang aufweisen. Lassen Sie Ihre Erfahrung vorab vom Anbieter einschätzen und überschätzen Sie sich nicht.
Möglich sind Kosten für Reinigung, Treibstoff, Liegeplätze, Wäsche, Transfers, Verpflegung, optionale Ausrüstung, Kaution und Leistungen eines Skippers oder weiterer Crew. Welche Positionen enthalten oder verpflichtend sind, unterscheidet sich je nach Angebot. Fordern Sie vor der Buchung eine vollständige schriftliche Übersicht an.
Eine frühzeitige Anfrage kann in gefragten Zeiträumen sinnvoll sein, ist aber nicht überall möglich und ersetzt keine Wetterplanung. Verfügbarkeit, Reservierungsverfahren und Gebühren ändern sich. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen direkt beim jeweiligen Hafen und halten Sie eine sichere Alternative bereit.
Eine Übernachtung kommt nur infrage, wenn Wetter, Schutz, Wassertiefe, Untergrund, Schwojraum und lokale Regeln passen. Ein angenehmer Tagesankerplatz ist nicht zwangsläufig nachts sicher. Nutzen Sie aktuelle nautische Informationen und wechseln Sie bei Zweifeln in einen geeigneten Hafen.
Benötigt werden in der Regel persönliche Dokumente, bestätigte Befähigungsnachweise, Buchungsunterlagen und gegebenenfalls Funknachweise. Sinnvoll sind außerdem rutschfeste Schuhe, anpassbare Kleidung, Sonnenschutz und weiche Gepäcktaschen. Die verbindliche Liste erhalten Sie vom Anbieter.
Die Sicherheit hat Vorrang vor der geplanten Route. Je nach Situation kann eine Etappe verkürzt, verschoben oder vollständig gestrichen werden. Besprechen Sie bei der Übergabe, wie der Betreiber Wetterwarnungen kommuniziert und welche Kontaktmöglichkeit bei Unsicherheit besteht. Vertragsregeln zu wetterbedingten Änderungen sollten vor der Buchung geprüft werden.
Nein. Auch erfahrene Gäste buchen einen Skipper, wenn sie das Revier nicht kennen, mehr Erholung wünschen oder die Verantwortung für Navigation und Manöver abgeben möchten. Vorab sollte geklärt werden, welche Aufgaben übernommen werden und wie Unterkunft sowie Verpflegung organisiert sind.
Vergleichen Sie nicht nur Länge und Kabinen, sondern auch Schlafaufteilung, Stauraum, Sanitärbereiche, Cockpit, Tiefgang und Handhabung. Berücksichtigen Sie Erfahrung, Mobilität und Komfortwünsche aller Mitreisenden. Für eine realistische Empfehlung sollten Sie dem Anbieter mitteilen, wie viele Personen tatsächlich an Bord schlafen und welche Art von Törn geplant ist.
Prüfen Sie Rettungsmittel, Funkgerät, Motor, Navigation, Ankeranlage, Bilge, Bordelektrik und den Zustand wichtiger Leinen. Lassen Sie sich Notabschaltungen und Absperrventile zeigen. Die Besatzung sollte eine kurze Sicherheitseinweisung erhalten und wissen, wer bei Manövern welche Aufgabe übernimmt.
Ankern Sie nur dort, wo es zulässig ist und der Untergrund keinen empfindlichen Lebensraum gefährdet. Vermeiden Sie Abfälle, unnötigen Lärm und Einleitungen ins Wasser. Halten Sie Abstand zu Tieren und beachten Sie örtliche Schutzgebiete sowie aktuelle Befahrungsregeln. Offizielle Hinweise und die Informationen des Betreibers sind dabei maßgeblich.