






























ACRATA
Bali 5.8
8 Personen · 4 Kabinen · 17,7 m
Gesamtpreis ab 35.500 € für 7 Tage
45 Yachten































Bali 5.8
8 Personen · 4 Kabinen · 17,7 m
Gesamtpreis ab 35.500 € für 7 Tage


















Bali 4.5
10 Personen · 4 Kabinen · 13,6 m
Preis auf Anfrage






















Bahia 46
12 Personen · 6 Kabinen · 14,2 m
Preis auf Anfrage











































Voyage 440
8 Personen · 4 Kabinen · 13,3 m
Preis auf Anfrage













Voyage 440
10 Personen · 6 Kabinen · 13,4 m
Preis auf Anfrage






Lagoon 46
8 Personen · 4 Kabinen · 14 m
Preis auf Anfrage
























Privilege 615
8 Personen · 4 Kabinen · 18,5 m
Preis auf Anfrage














Saona 47
11 Personen · 5 Kabinen · 13,9 m
Gesamtpreis ab 7.890 € für 7 Tage















Elba 45
8 Personen · 4 Kabinen · 13,5 m
Gesamtpreis ab 4.910 € für 7 Tage
















Elba 45
8 Personen · 4 Kabinen · 13,5 m
Gesamtpreis ab 7.775 € für 7 Tage






























Bali 5.8
10 Personen · 5 Kabinen · 17,7 m
Gesamtpreis ab 35.880 € für 7 Tage






















Bali 4.6
10 Personen · 5 Kabinen · 14,3 m
Gesamtpreis ab 13.940 € für 7 Tage






























Bali 5.2
10 Personen · 5 Kabinen · 15,9 m
Gesamtpreis ab 22.200 € für 7 Tage




































Lagoon 55
10 Personen · 5 Kabinen · 18,3 m
Gesamtpreis ab 16.500 € für 7 Tage
























Bali 4.0
10 Personen · 4 Kabinen · 12 m
Gesamtpreis ab 6.025 € für 7 Tage














Excess 11
11 Personen · 4 Kabinen · 11,3 m
Preis auf Anfrage




New 41
6 Personen · 3 Kabinen · 12,1 m
Gesamtpreis ab 4.025 € für 7 Tage


New 44
8 Personen · 4 Kabinen · 13,3 m
Gesamtpreis ab 5.005 € für 7 Tage



























FP 41
8 Personen · 3 Kabinen · 12,1 m
Gesamtpreis ab 7.213 € für 7 Tage



























FP 44
8 Personen · 3 Kabinen · 13,3 m
Gesamtpreis ab 7.258 € für 7 Tage





















Nautitech 40 Open
10 Personen · 4 Kabinen · 12 m
Preis auf Anfrage























Ocean Beast 65
8 Personen · 4 Kabinen · 19,9 m
Preis auf Anfrage








Lagoon 46
8 Personen · 4 Kabinen · 14 m
Preis auf Anfrage












Excess 11
11 Personen · 4 Kabinen · 11,3 m
Preis auf Anfrage
Ein Katamaran auf Mallorca verbindet großzügige Aufenthaltsbereiche mit einem Reisegefühl, das besonders gut zu entspannten Küstentörns, Badepausen und gemeinsamen Urlaubstagen passt. Durch seine breite Bauform bietet dieser Yachttyp häufig viel Platz im Cockpit, im Salon und auf den Außenflächen. Getrennte Rümpfe können zudem für mehr Privatsphäre zwischen den Kabinen sorgen. Welche Raumaufteilung tatsächlich vorhanden ist, hängt jedoch vom jeweiligen Modell ab. Prüfen Sie deshalb Grundriss, Kabinen, Nasszellen, Stauraum und zugelassene Personenzahl immer direkt in der Beschreibung der ausgewählten Yacht. Mallorca eignet sich als Ausgangspunkt für sehr unterschiedliche Charterpläne. Rund um die Insel finden sich lebhafte Hafenorte, geschützte Buchten, offene Küstenabschnitte und landschaftlich markante Regionen. Ein Katamaran kann dabei sowohl als komfortable Basis für kurze Ausfahrten als auch für einen längeren Törn mit mehreren Übernachtungsorten dienen. Die konkrete Route sollte nicht allein nach bekannten Namen ausgewählt werden. Wetterentwicklung, Windrichtung, Seegang, Tiefgang, Liegeplatzsituation, Erfahrung der verantwortlichen Person und Bedürfnisse der Reisegruppe sind ebenso wichtig. Vor der Buchung lohnt sich eine klare Entscheidung darüber, ob Sie ohne Skipper fahren möchten oder Unterstützung durch einen Skipper beziehungsweise eine Crew bevorzugen. Wer selbst die Verantwortung übernimmt, benötigt passende Erfahrung, anerkannte Nachweise und Sicherheit im Umgang mit einem breiten Mehrrumpfboot. Ein Skipper kann dagegen Navigation, Hafenmanöver und die laufende Beurteilung der Bedingungen übernehmen. Die Aufgaben einer zusätzlichen Crew richten sich nach dem gebuchten Angebot und sollten vorab schriftlich geklärt werden. Planen Sie außerdem genügend Spielraum ein. Ein guter Mallorca-Törn entsteht selten durch eine möglichst dichte Liste an Zielen. Flexible Etappen erlauben es, auf Wind, Wellen, die Verfügbarkeit von Liegeplätzen und die Stimmung an Bord zu reagieren. Gerade in beliebten Reisezeiten können Reservierungen sinnvoll sein, während in abgelegenen Buchten stets ein Ausweichplan vorhanden sein sollte. Angaben zu Ausstattung, Übergabe, Rückgabe, Versicherungen und lokalen Regeln können sich ändern. Maßgeblich sind daher immer die aktuellen Informationen des Betreibers, der Hafenverwaltung und der zuständigen Behörden.
Die Gesamtkosten einer Katamaran-Charter auf Mallorca werden von mehreren Faktoren beeinflusst. Dazu gehören Reisezeit, Modell, Baujahr, Größe, Kabinenaufteilung, Ausstattungsniveau, Ausgangshafen und Dauer der Charter. Auch die Nachfrage für den gewünschten Zeitraum kann eine Rolle spielen. Ein neueres oder besonders geräumiges Schiff ist nicht automatisch die beste Wahl für jede Gruppe: Entscheidend ist, ob Raumkonzept, Segeleigenschaften und Bedienung zu Ihren Plänen passen. Neben dem Grundpreis sollten Sie die verpflichtenden und optionalen Zusatzleistungen prüfen. Je nach Betreiber können Endreinigung, Bettwäsche, Handtücher, Außenbordmotor, Sicherheitsleistungen, Versicherungsoptionen, Hafengebühren oder Servicepakete unterschiedlich behandelt werden. Auch Kraftstoff, Wasser, Landstrom, Verpflegung und lokale Abgaben können separat anfallen. Fragen Sie vor der Buchung nach einer vollständigen Aufstellung und lassen Sie sich erläutern, was bereits enthalten ist. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass bei ähnlichen Yachten dieselben Bedingungen gelten. Wenn Sie mit Skipper beziehungsweise Crew reisen, kommen deren Vergütung sowie üblicherweise Verpflegung und geeignete Unterbringung hinzu. Ob eine eigene Kabine freigehalten werden muss und welche Aufgaben genau übernommen werden, ist vom Angebot abhängig. Ein Skipper ist in erster Linie für sichere Schiffsführung und Navigation zuständig; Kochen, Einkaufen oder umfassender Bordservice sind nicht automatisch eingeschlossen. Auch die Route beeinflusst das Budget. Übernachtungen in Häfen oder Marinas können anders berechnet werden als das Ankern in zulässigen Bereichen. Gebühren hängen unter anderem von Ort, Saison, Schiffsmaßen, gewünschtem Service und Verfügbarkeit ab. Hinzu kommen mögliche Transfers zum Ausgangshafen, Einkäufe vor Ort und Reservierungsleistungen. Für die finanzielle Planung empfiehlt sich daher ein Puffer statt einer Kalkulation, die nur den angezeigten Charterpreis berücksichtigt. Prüfen Sie außerdem Kaution, Zahlungsfristen, Stornierungsbedingungen und den Umfang des Versicherungsschutzes. Klären Sie, welche Schäden, Selbstbehalte oder Ausschlüsse gelten und wie ein Schaden dokumentiert werden muss. Alle aktuellen Kosten und Vertragsbedingungen sollten Sie direkt beim Anbieter bestätigen lassen, da sie sich ändern und zwischen den einzelnen Yachten deutlich unterscheiden können.
Die passende Reisezeit hängt davon ab, welche Art von Törn Sie planen. In den wärmeren und stärker nachgefragten Monaten stehen häufig Baden, lange Aufenthalte an Deck und lebhafte Hafenorte im Vordergrund. Gleichzeitig können Häfen, Ankerplätze und beliebte Küstenziele stärker ausgelastet sein. Wer mehr Ruhe sucht, kann eine Reise außerhalb der Hauptnachfrage erwägen, muss dann aber eher mit wechselhaften Bedingungen, kühleren Abenden oder eingeschränkten Angeboten an Land rechnen. Mallorcas Wetter sollte auch bei einer stabil wirkenden Vorhersage regelmäßig neu bewertet werden. Lokale Windfelder, Thermik, Dünung und die Ausrichtung einzelner Buchten können dazu führen, dass sich Bedingungen entlang der Küste unterschiedlich anfühlen. Eine Bucht, die bei einer Windrichtung angenehm geschützt ist, kann bei einer anderen Richtung unruhig oder ungeeignet werden. Die breite Form eines Katamarans bietet viel Wohnraum, erzeugt aber auch Windangriffsfläche. Das ist bei Hafenmanövern, beim Ankern und bei der Wahl eines geschützten Liegeplatzes zu berücksichtigen. Planen Sie Tagesziele nicht so knapp, dass jede Wetteränderung zum Problem wird. Sinnvoll sind alternative Buchten oder Häfen sowie die Bereitschaft, einen geplanten Abschnitt zu verkürzen. Eine sichere Route richtet sich nach der aktuellen Vorhersage, den Fähigkeiten der Besatzung und den Eigenschaften der konkreten Yacht. Allgemeine Saisonbeschreibungen ersetzen keine nautische Wetterberatung. Vor dem Ablegen sollten offizielle Seewetterinformationen, lokale Hinweise und Mitteilungen des Betreibers geprüft werden. Unterwegs ist eine laufende Beobachtung von Wind, Wolken, Seegang und Ankerhalt wichtig. Bei Unsicherheit sollte frühzeitig Schutz gesucht oder fachkundige Hilfe eingeholt werden. Ein reservierter Platz oder ein persönlicher Reisewunsch ist niemals wichtiger als die sichere Entscheidung für Schiff und Menschen an Bord.
Die Küste Mallorcas lässt sich in mehrere Reviercharaktere einteilen. Rund um Palma und die große Bucht im Süden finden sich städtisches Leben, Versorgungsmöglichkeiten und verschiedene Hafenanlagen. Dieser Bereich kann für die Übernahme der Yacht und für Gruppen praktisch sein, die den Törn mit einem Aufenthalt an Land verbinden möchten. Zugleich sollte man mit Schiffsverkehr, lokalen Hafenregeln und je nach Wetter mit offeneren Passagen rechnen. Die Südwestküste bietet eine Mischung aus Ferienorten, kleineren Buchten und Zugängen zu vorgelagerten Inselgebieten. Ziele wie Port d’Andratx oder die Umgebung von Santa Ponça können in eine Route einbezogen werden, sofern Liegeplätze, Wetter und lokale Vorschriften passen. Für geschützte Naturbereiche können besondere Regeln gelten. Informieren Sie sich vorab über erlaubte Ankerzonen, Genehmigungen und mögliche Einschränkungen. An der bergigen Nordwestküste prägen steile Landschaften und markante Einschnitte das Erlebnis. Port de Sóller ist ein bekannter Bezugspunkt für diesen Küstenabschnitt. Die Auswahl an sicheren Ausweichmöglichkeiten kann sich dort anders darstellen als in dichter erschlossenen Regionen. Offener Seegang und wechselnde Bedingungen sollten deshalb besonders sorgfältig berücksichtigt werden. Diese Küste ist kein sinnvoller Ort für einen starren Zeitplan. Im Norden dienen die Buchten von Pollença und Alcúdia häufig als Orientierung für ruhigere Küstenetappen und Ausflüge in angrenzende Gebiete. Port de Pollença und Port d’Alcúdia verfügen über Hafeninfrastruktur, deren aktuelle Aufnahmebedingungen direkt geprüft werden müssen. Kaps und offene Abschnitte können bei ungünstiger Wind- oder Wellenrichtung anspruchsvoll sein. Die scheinbar kurze Verbindung auf einer Karte sagt wenig über den tatsächlichen Komfort einer Passage aus. Die Ostküste ist für ihre Buchten und Hafenorte wie Portocolom oder Cala d’Or bekannt. Viele Buchten wirken auf Bildern sehr geschützt, können aber eng, stark besucht oder bei bestimmtem Schwell unruhig sein. Entscheidend sind ausreichender Schwojraum, Wassertiefe, Untergrund, Schutzwirkung und geltende Ankerregeln. Achten Sie besonders auf geschützte Seegrasbestände und nutzen Sie vorhandene Bojen nur, wenn sie für die Yacht geeignet und offiziell freigegeben sind. Für die Routenplanung empfiehlt sich eine Kombination aus Wunschzielen und belastbaren Alternativen. Reservieren Sie Liegeplätze dort, wo dies möglich und sinnvoll ist, und bestätigen Sie die Anforderungen für Katamarane ausdrücklich, da deren Breite die Platzvergabe beeinflussen kann. Aktuelle nautische Karten, Hafeninformationen und offizielle Hinweise bleiben unverzichtbar. Digitale Anwendungen können unterstützen, ersetzen aber weder die verantwortliche Navigation noch die unmittelbare Beurteilung vor Ort.
Wer einen Katamaran ohne Skipper chartern möchte, muss nachweisen können, dass die verantwortliche Person rechtlich und praktisch zur Führung der Yacht geeignet ist. Welche Dokumente anerkannt werden, hängt von Flagge, Betreiber, Versicherer, Schiffsmerkmalen und aktuellem Recht ab. Ein im Heimatland gültiger Sportbootführerschein wird daher nicht automatisch in jeder Konstellation akzeptiert. Je nach Fahrtgebiet oder Ausstattung können zusätzliche Funknachweise oder weitere Qualifikationen verlangt werden. Senden Sie Kopien der vorgesehenen Nachweise möglichst vor einer verbindlichen Buchung an den Betreiber und lassen Sie sich die Annahme schriftlich bestätigen. Nehmen Sie die Originale zur Übergabe mit. Prüfen Sie zusätzlich aktuelle Informationen der zuständigen spanischen Behörden und verlassen Sie sich bei Rechtsfragen nicht ausschließlich auf allgemeine Reiseartikel. Neben formalen Dokumenten zählt die tatsächliche Erfahrung. Ein Katamaran reagiert bei Hafenmanövern, Seitenwind und engem Raum anders als viele Einrumpfyachten. Motoren, Ruderwirkung, hohe Aufbauten, Breite und eingeschränkte Sichtbereiche erfordern vorausschauendes Handeln. Auch das Ankern verlangt eine angemessene Auswahl von Untergrund, Kettenlänge, Abstand und Schwojraum. Der Betreiber kann einen Erfahrungsnachweis, ein Übergabemanöver oder zusätzliche Unterstützung verlangen, selbst wenn ein Führerschein vorliegt. Wenn Qualifikation oder Routine nicht sicher ausreichen, ist eine Charter mit Skipper die verantwortungsvollere Lösung. Dabei sollten Sie klären, wer rechtlich die Schiffsführung übernimmt, welche Reviererfahrung vorhanden ist und wie Entscheidungen an Bord getroffen werden. Die Sicherheitseinweisung bleibt für alle Mitreisenden wichtig. Dazu gehören Rettungsmittel, Notverfahren, Funk, Motorabschaltung, Feuerlöscher, Gas, elektrische Anlagen sowie das Verhalten bei einem medizinischen Vorfall. Verbindlich sind stets der Chartervertrag, die aktuellen Betreiberanforderungen und die geltenden amtlichen Vorschriften.
Ein Katamaran kann gut zu Familien, befreundeten Paaren und Gruppen passen, die gemeinsame Außenbereiche mit getrennten Rückzugsmöglichkeiten verbinden möchten. Die breite Plattform kann sich während ruhiger Aufenthalte komfortabel anfühlen, ersetzt aber keine sorgfältige Sicherheitsplanung. Für kleine Kinder, Personen mit eingeschränkter Mobilität oder unerfahrene Gäste sollten Netze, Reling, Stufen, Einstiegsmöglichkeiten und Wege zwischen Cockpit und Kabinen geprüft werden. Vergleichen Sie nicht nur die Zahl der Schlafplätze, sondern auch echte Kabinen, Nasszellen, Kopffreiheit, Belüftung und Stauraum.
Ohne Skipper zu fahren ist nur sinnvoll, wenn anerkannte Dokumente, ausreichende Revierkenntnis und praktische Erfahrung mit einem vergleichbaren Schiff vorhanden sind. Wer Hafenmanöver, Wetterbeurteilung oder Ankern nicht sicher beherrscht, profitiert von einem Skipper. Auch erfahrene Reisende können diese Variante wählen, wenn sie sich stärker auf die gemeinsame Zeit konzentrieren möchten. Klären Sie vorab Aufgaben, Unterbringung, Verpflegung und Verantwortlichkeiten. Eine zusätzliche Crew bietet nur die Leistungen, die ausdrücklich vereinbart wurden.
Fragen Sie nach Reinigung, Wäsche, Handtüchern, Außenbordmotor, Kraftstoff, Wasser, Strom, Hafengebühren, lokalen Abgaben und Versicherungsoptionen. Prüfen Sie außerdem Kaution, Selbstbehalt, Transfers, Verpflegung und mögliche Reservierungsdienste. Bei einer Reise mit Skipper beziehungsweise Crew sind deren Verpflegung und Unterkunft häufig gesondert zu berücksichtigen. Welche Positionen enthalten oder verpflichtend sind, ergibt sich ausschließlich aus dem konkreten Angebot und Vertrag.
Nein. Das Ankern kann durch Schutzgebiete, Seegrasflächen, lokale Verbote, Tiefgang, Untergrund, Schwojraum oder die aktuelle Belegung eingeschränkt sein. Eine optisch ruhige Bucht ist nicht automatisch sicher. Prüfen Sie offizielle Karten und lokale Hinweise, meiden Sie geschützte Böden und kontrollieren Sie nach dem Einfahren den tatsächlichen Ankerhalt. Bojen dürfen nur genutzt werden, wenn ihre Freigabe, Tragfähigkeit und Eignung für die Yacht geklärt sind. Halten Sie stets eine Alternative bereit.
Eine Reservierung kann in gefragten Zeiträumen und bei einer breiten Yacht sinnvoll sein, garantiert aber nicht unter allen Umständen die Einfahrt. Häfen können Bedingungen ändern, Plätze neu zuweisen oder die Aufnahme wetterbedingt einschränken. Geben Sie bei der Anfrage die korrekten Schiffsmaße an und lassen Sie sich Anweisungen zur Ansteuerung und zum Festmachen bestätigen. Wenn keine Reservierung möglich ist, sollten mehrere realistische Ausweichmöglichkeiten in der Planung stehen.
Nehmen Sie sich ausreichend Zeit für eine dokumentierte Einweisung. Kontrollieren Sie Rumpf, Deck, Leinen, Fender, Ankeranlage, Motoren, Ruder, Navigationsgeräte, Funk, Bilgen, Batterien, Gas, Wasseranlage und Sicherheitsausrüstung. Lassen Sie sich vorhandene Schäden schriftlich bestätigen und testen Sie wichtige Systeme, soweit dies im Rahmen der Übergabe möglich ist. Fragen Sie nach Notrufwegen, technischen Ansprechpartnern und dem Vorgehen bei einem Defekt. Unklare Funktionen sollten vor dem Ablegen erklärt werden.
Weiche Reisetaschen lassen sich meist leichter verstauen als starre Koffer. Sinnvoll sind rutschfeste Schuhe, Sonnen- und Regenschutz, persönliche Medikamente sowie Kleidung für wärmere und kühlere Bedingungen. Planen Sie Einkäufe nach Stauraum, Kühlmöglichkeiten, Trinkwasservorrat und erwarteten Landgängen. Umfang und Leistung von Kühlschrank, Kochstelle, Wasseranlage oder Stromversorgung unterscheiden sich je nach Yacht. Bestätigen Sie die Ausstattung vorab und vermeiden Sie unnötig große Vorräte.
Die Route muss jederzeit an sichere Bedingungen angepasst werden können. Der verantwortliche Schiffsführer oder Skipper entscheidet auf Grundlage von Vorhersage, Beobachtung, Yacht, Erfahrung und verfügbaren Schutzzielen. Das kann bedeuten, später abzulegen, eine Etappe zu verkürzen, im Hafen zu bleiben oder ein Wunschziel auszulassen. Welche Folgen Wetteränderungen für Reservierungen, Übergabe oder Rückgabe haben, richtet sich nach den jeweiligen Bedingungen des Betreibers und Hafens. Prüfen Sie diese Regeln vor Reisebeginn.
Ein Katamaran krängt häufig anders und bietet durch seine Breite viel nutzbare Fläche. Daraus folgt jedoch nicht, dass jede Fahrt ruhig oder frei von Seekrankheit ist. Bewegung hängt von Wind, Wellenrichtung, Geschwindigkeit, Kurs, Rumpfform und persönlicher Empfindlichkeit ab. Bei unangenehmen Bedingungen können Kurs- und Routenänderungen helfen, sofern sie nautisch sicher sind. Empfindliche Personen sollten medizinische Vorsorge rechtzeitig mit einer fachkundigen Stelle besprechen.