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Moody 54
8 Personen · 4 Kabinen · 17,2 m
Gesamtpreis ab 8.500 € für 7 Tage
12 Yachten




































Moody 54
8 Personen · 4 Kabinen · 17,2 m
Gesamtpreis ab 8.500 € für 7 Tage























Hanse 460
10 Personen · 4 Kabinen · 14,6 m
Preis auf Anfrage
























Bali 4.0
10 Personen · 4 Kabinen · 12 m
Gesamtpreis ab 6.025 € für 7 Tage
































Oceanis 51.1
12 Personen · 5 Kabinen · 15,9 m
Gesamtpreis ab 4.400 € für 7 Tage



























FP 41
8 Personen · 3 Kabinen · 12,1 m
Gesamtpreis ab 7.213 € für 7 Tage

































Isla 40
11 Personen · 5 Kabinen · 11,9 m
Gesamtpreis ab 3.020 € für 7 Tage



























Lagoon 51
9 Personen · 4 Kabinen · 15,6 m
Gesamtpreis ab 7.275 € für 7 Tage























Oceanis 46.1
10 Personen · 4 Kabinen · 14,6 m
Preis auf Anfrage































Lagoon 40
11 Personen · 5 Kabinen · 11,7 m
Gesamtpreis ab 2.885 € für 7 Tage

















Lagoon 42
12 Personen · 6 Kabinen · 12,8 m
Gesamtpreis ab 3.380 € für 7 Tage




































Lagoon 46
12 Personen · 6 Kabinen · 14 m
Gesamtpreis ab 4.963 € für 7 Tage



Elba 45
9 Personen · 4 Kabinen · 13,5 m
Gesamtpreis ab 5.813 € für 7 Tage
Eine Yachtcharter ab Can Pastilla verbindet einen gut planbaren Ausgangspunkt auf Mallorca mit der Freiheit, den Törn an Wetter, Erfahrung und persönliche Vorlieben anzupassen. Ob Sie einen entspannten Tag auf dem Wasser, mehrere Etappen entlang der Küste oder eine längere Reise planen: Entscheidend ist weniger eine möglichst umfangreiche Wunschliste als ein realistischer Ablauf mit ausreichend Reserven. Wind, Seegang, Liegeplatzsituation und die Erfahrung der Mitreisenden können beeinflussen, welche Ziele tatsächlich sinnvoll erreichbar sind. Deshalb sollte eine Route stets als flexibler Rahmen verstanden werden. Bei der Auswahl der Yacht spielen Gruppengröße, Platzbedarf, gewünschter Komfort und vorhandene Erfahrung eine wichtige Rolle. Eine kompaktere Yacht kann übersichtlicher zu handhaben sein und den organisatorischen Aufwand begrenzen. Ein größeres Modell bietet häufig mehr Aufenthaltsraum, verlangt aber je nach Bauart, Abmessungen und Technik mehr Aufmerksamkeit beim Manövrieren. Wer die Verantwortung für Navigation und Hafenmanöver nicht selbst übernehmen möchte oder das Revier noch nicht kennt, kann eine Yacht mit Skipper bzw. Crew wählen. Ein ortskundiger Skipper kann die Routenplanung unterstützen, Wetterinformationen einordnen und die Abläufe an Bord erklären. Die endgültige Entscheidung über eine Etappe bleibt dennoch von den aktuellen Bedingungen und den Sicherheitsanforderungen abhängig. Vor der Buchung lohnt sich ein genauer Blick auf die Leistungsbeschreibung. Klären Sie, welche Ausstattung zugesagt wird, welche Nebenkosten entstehen können, wie Übergabe und Rückgabe organisiert sind und welche Unterlagen vorgelegt werden müssen. Auch besondere Wünsche wie zusätzliche Sicherheitsausrüstung, Bettwäsche, Handtücher, Wassersportzubehör oder eine frühere Gepäckabgabe sollten ausdrücklich mit dem Anbieter abgestimmt werden. Verlassen Sie sich nicht darauf, dass Leistungen, die bei einer früheren Charter enthalten waren, bei einem anderen Schiff automatisch ebenfalls dazugehören. Can Pastilla eignet sich als Suchschwerpunkt für Reisende, die ihren Mallorca-Törn von dieser Basisfamilie aus organisieren möchten. Welche Küstenabschnitte, Buchten oder Häfen infrage kommen, lässt sich jedoch erst anhand der konkreten Yacht, der aktuellen Vorhersage und der verfügbaren Liege- oder Ankerplätze seriös beurteilen. Eine gute Planung kombiniert daher Vorfreude mit Offenheit: Legen Sie bevorzugte Ziele fest, halten Sie Alternativen bereit und prüfen Sie kurz vor jeder Etappe die aktuellen nautischen Informationen.
Der Gesamtpreis einer Yachtcharter wird nicht allein durch das ausgewählte Schiff bestimmt. Reisedauer, Buchungszeitraum, Yachtgröße, Alter, Ausstattung, Nachfrage und die gewünschte Form der Betreuung können den Preis beeinflussen. Auch die Bedingungen für Übernahme und Rückgabe sind relevant. Angebote lassen sich deshalb nur sinnvoll vergleichen, wenn sie denselben Leistungsumfang abdecken. Ein zunächst günstiger wirkendes Angebot kann zusätzliche Pflichtposten enthalten, während bei einem anderen Anbieter bereits mehr Leistungen eingeschlossen sind. Fragen Sie vor der Buchung nach einer vollständigen Aufstellung aller verpflichtenden und optionalen Bestandteile. Typische Kostenbereiche können Endreinigung, Treibstoff, Hafengebühren, Versorgung mit Wasser oder Strom, Bettwäsche, Handtücher, zusätzliche Ausrüstung und die Absicherung möglicher Schäden umfassen. Bei einer Charter mit Skipper bzw. Crew kommen deren Vergütung sowie gegebenenfalls Verpflegung und Unterbringung hinzu. Welche Regelung gilt, hängt vom Vertrag und von der Yacht ab. Der Anbieter sollte schriftlich erläutern, was im Charterpreis enthalten ist und was vor Ort oder nach Verbrauch abgerechnet wird. Besondere Aufmerksamkeit verdient die Kaution. Prüfen Sie, in welcher Form sie hinterlegt wird, wann sie freigegeben werden kann und welche Schäden oder Verlustfälle von ihr erfasst werden. Falls eine zusätzliche Versicherung oder eine alternative Kautionsregelung angeboten wird, sollten Sie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Ausschlüsse, Selbstbehalte und Meldefristen achten. Lassen Sie sich unklare Formulierungen erklären, bevor Sie den Vertrag bestätigen. Der Treibstoffverbrauch hängt unter anderem von Yachtart, Motorisierung, Fahrweise, Seegang und zurückgelegter Strecke ab. Eine Route mit häufigem Motorbetrieb kann andere Verbrauchskosten verursachen als ein Törn, bei dem unter geeigneten Bedingungen überwiegend gesegelt wird. Auch die Rückgaberegelung für den Tank sollte vorab bekannt sein. Bewahren Sie Belege auf und dokumentieren Sie den angezeigten Füllstand bei Übernahme und Rückgabe, sofern dies im Ablauf vorgesehen ist. Liegeplatzkosten sind ebenfalls variabel. Sie können vom Hafen, von der Größe der Yacht, vom Zeitraum und von den enthaltenen Leistungen abhängen. Wer spontan unterwegs sein möchte, sollte trotzdem mit dem Anbieter besprechen, ob für bevorzugte Zwischenstopps Reservierungen empfehlenswert oder erforderlich sind. Ankern kann eine Alternative sein, ist aber nicht automatisch kostenfrei oder überall zulässig. Schutzgebiete, Bojenfelder, lokale Vorschriften, Untergrund und Wetterlage müssen berücksichtigt werden. Für eine realistische Reisekasse empfiehlt es sich, neben dem vertraglichen Charterpreis auch Verpflegung, Transfers, mögliche Liegeplätze, Treibstoff und eine Reserve für Planänderungen einzubeziehen. Aktuelle Beträge sollten direkt beim Anbieter, beim jeweiligen Hafen und gegebenenfalls bei den zuständigen Stellen erfragt werden. So vermeiden Sie einen Vergleich, der nur auf einem Grundpreis beruht und wesentliche Nebenkosten ausblendet.
Die beste Reisezeit für eine Yachtcharter ab Can Pastilla hängt davon ab, was Sie von Ihrem Törn erwarten. In stark nachgefragten Ferienzeiten stehen häufig lebhafte Hafenbereiche, warme Bedingungen und ein größerer Reservierungsdruck im Vordergrund. In ruhigeren Reisephasen kann es an Land und auf dem Wasser entspannter wirken, zugleich können Wetterwechsel, kühlere Abende oder eingeschränkte Dienstleistungen stärker ins Gewicht fallen. Pauschale Aussagen sind daher weniger hilfreich als eine Planung, die zum Erfahrungsstand und Komfortbedürfnis Ihrer Gruppe passt. Mallorcas Wetter sollte auch bei grundsätzlich freundlichen Aussichten nicht unterschätzt werden. Lokale Windentwicklungen, Schauer, Dünung und kurzfristige Änderungen können eine geplante Etappe unangenehm oder ungeeignet machen. Prüfen Sie vor dem Ablegen mehrere seriöse Wetter- und Seewetterquellen und beachten Sie amtliche Warnungen. Der an der Basis bereitgestellte Bericht kann eine wichtige Grundlage sein, ersetzt aber nicht die laufende Beobachtung während des Törns. Wenn Angaben voneinander abweichen oder die Entwicklung unsicher ist, sollte die vorsichtigere Variante gewählt und im Zweifel der Anbieter oder ein erfahrener Skipper einbezogen werden. Für Familien und weniger erfahrene Gruppen sind moderate Bedingungen und kurze, anpassbare Etappen oft angenehmer als ein eng getakteter Reiseplan. Planen Sie nicht jeden Tag bis an die Grenze des theoretisch Möglichen. Reserven helfen, wenn Wind und Welle ungünstiger ausfallen, ein Liegeplatz nicht verfügbar ist oder sich die Gruppe eine Pause wünscht. Seekrankheit, Hitze, Müdigkeit und ungewohnte Bewegungen an Bord können die Wahrnehmung und Leistungsfähigkeit beeinflussen. Ausreichend Trinkwasser, Sonnenschutz, geeignete Kleidung und ein früh abgestimmter Umgang mit Beschwerden gehören daher zur Vorbereitung. Die Bedingungen in einer geschützten Ankerbucht können sich deutlich von denen auf einem offenen Küstenabschnitt unterscheiden. Ebenso kann ein Platz, der bei einer Windrichtung ruhig wirkt, bei einer Änderung schnell unkomfortabel werden. Die Wahl eines Ankerplatzes sollte anhand aktueller Karten, Revierinformationen, Wetterlage, Wassertiefe, Untergrund und örtlicher Regeln erfolgen. Achten Sie besonders auf ausgewiesene Schutzbereiche und vermeiden Sie Schäden am Meeresboden. Wo Bojen vorgeschrieben oder angeboten werden, sind die aktuellen Nutzungsbedingungen zu prüfen. Wer außerhalb besonders gefragter Reisephasen chartert, sollte außerdem erfragen, welche Hafenleistungen, gastronomischen Angebote oder Versorgungsmöglichkeiten tatsächlich verfügbar sind. Öffnungszeiten und Betriebsabläufe können sich ändern. Für jede Jahreszeit gilt: Die sicherste Reisezeit ist diejenige, in der Yacht, Wetter, Route und Erfahrung der Gruppe zusammenpassen. Eine Verschiebung oder Verkürzung der Route ist kein Misserfolg, sondern Teil verantwortungsvoller Seemannschaft.
Vor der Anreise nach Can Pastilla sollten Sie die genaue Übergabestelle mit dem Anbieter bestätigen. Die Bezeichnung einer Basis allein reicht nicht immer aus, um den richtigen Steg, das Büro oder den Treffpunkt eindeutig zu finden. Lassen Sie sich die aktuellen Kontaktdaten, Hinweise zur Anfahrt und den Ablauf der Gepäckübergabe zusenden. Falls Sie mit einem Mietwagen oder Transfer anreisen, klären Sie auch, ob es besondere Zufahrtsregeln gibt und welche Möglichkeiten zum Absetzen oder Abstellen von Gepäck bestehen. Angaben zu Parkplätzen sollten unmittelbar vor der Reise überprüft werden. Nehmen Sie sich für die Schiffsübernahme ausreichend Zeit. Zur Einweisung gehören je nach Yacht unter anderem Motorbedienung, elektrische Anlage, Frischwasser, Sanitärsysteme, Navigation, Ankertechnik und Sicherheitsausrüstung. Kontrollieren Sie gemeinsam mit dem Ansprechpartner sichtbare Schäden und halten Sie Abweichungen im Übergabeprotokoll fest. Lassen Sie sich zeigen, wo Rettungsmittel, Feuerlöscher, Absperrventile, Werkzeug und Notausrüstung liegen. Fragen Sie nach den vorgesehenen Verfahren bei technischen Problemen und speichern Sie die Notfall- sowie Servicenummern unabhängig vom Bordgerät. Für die Routenplanung ab Can Pastilla sollten Sie nicht nur attraktive Ziele betrachten, sondern auch sichere Ausweichmöglichkeiten. Ein sinnvoller Plan enthält Optionen für unterschiedliche Windrichtungen und Seegangsbedingungen. Die tatsächliche Reichweite hängt von der Yacht, der Geschwindigkeit, der Erfahrung der steuernden Person, der Tagesplanung und den aktuellen Verhältnissen ab. Entfernungen und Fahrzeiten sollten mit aktuellen Seekarten und nautischen Planungswerkzeugen ermittelt werden. Verbindliche Zusagen, dass ein bestimmtes Ziel innerhalb einer vorgesehenen Etappe erreichbar ist, wären ohne Kenntnis der Bedingungen unseriös. Beim Einlaufen in einen Hafen gelten die veröffentlichten Regeln und Anweisungen des Hafenpersonals. Informieren Sie sich rechtzeitig über Kontaktwege, Reservierungsbedingungen und mögliche Einschränkungen. Halten Sie Fender und Leinen vorbereitet, besprechen Sie die Aufgaben an Bord und vermeiden Sie hektische Manöver. Wenn Sie unsicher sind, bitten Sie frühzeitig um Hilfe. Auch bei einer Yacht mit Skipper ist es sinnvoll, dass alle Mitreisenden grundlegende Verhaltensregeln kennen und während des Manövers klare Anweisungen befolgen. Beim Ankern sind ausreichend Raum, ein geeigneter Untergrund und die erwartete Wetterentwicklung entscheidend. Verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf die Position anderer Yachten. Prüfen Sie selbst, ob der Platz für die eigene Yacht geeignet ist und ob Schwojkreis, Wassertiefe und mögliche Gefahren berücksichtigt wurden. Lokale Verbote und Umweltauflagen haben Vorrang. In empfindlichen Bereichen ist besonders darauf zu achten, keine geschützten Lebensräume zu beschädigen. Auch die Rückgabe sollte von Beginn an Teil der Planung sein. Eine weit entfernte letzte Etappe erhöht das Risiko, bei ungünstigem Wetter unter Zeitdruck zu geraten. Stimmen Sie den geforderten Zustand der Yacht, die Tankregelung, die Entsorgung von Abfällen und den Ort der Rückgabe mit dem Anbieter ab. Planen Sie genügend Reserve ein, damit technische Kontrollen und die gemeinsame Abnahme ohne Eile erfolgen können. Aktuelle Hafeninformationen, Karten, Warnhinweise und Anweisungen des Vercharterers sind stets maßgeblich.
Wer eine Yacht ab Can Pastilla ohne Skipper übernehmen möchte, muss nachweisen können, dass die erforderlichen Berechtigungen und die praktische Erfahrung vorhanden sind. Welche Dokumente akzeptiert werden, kann von Yachtart, Flagge, Versicherungsbedingungen, Revier und Vorgaben des Anbieters abhängen. Ein im Heimatland gültiger Führerschein wird nicht in jedem Fall automatisch für jede Yacht oder jede Nutzung anerkannt. Deshalb sollten Sie die Originaldokumente bereits vor der Buchung an den Anbieter senden und sich die Akzeptanz schriftlich bestätigen lassen. Je nach Fahrtgebiet und Ausrüstung kann zusätzlich ein geeigneter Funknachweis verlangt werden. Auch hier ist entscheidend, was für die konkrete Yacht und den geplanten Einsatz gilt. Erkundigen Sie sich, wer an Bord die betreffende Qualifikation nachweisen muss und ob Übersetzungen oder weitere Dokumente erforderlich sind. Maßgeblich sind die aktuell geltenden behördlichen Vorschriften, die Vertragsbedingungen und die Anforderungen der Versicherung. Allgemeine Internetinformationen ersetzen keine verbindliche Prüfung des Einzelfalls. Neben formalen Nachweisen beurteilen Anbieter häufig die praktische Erfahrung. Angaben zu früheren Törns sollten ehrlich und nachvollziehbar sein. Relevante Themen können Hafenmanöver, Navigation, Ankern, Sicherheitsabläufe und der Umgang mit einer Yacht vergleichbarer Art sein. Wenn die Erfahrung nicht ausreicht oder der Anbieter Zweifel an einer sicheren Führung hat, kann eine Charter mit Skipper verlangt oder empfohlen werden. Das dient dem Schutz der Mitreisenden, der Yacht und anderer Verkehrsteilnehmer. Eine Yacht mit Skipper bzw. Crew ist nicht nur für Einsteiger interessant. Auch erfahrene Reisende können sich dafür entscheiden, um ein unbekanntes Revier entspannter kennenzulernen oder Verantwortung zu teilen. Vor der Reise sollte geklärt werden, welche Aufgaben der Skipper übernimmt, wie Routenentscheidungen getroffen werden und welche Kosten für Verpflegung oder Unterbringung gelten. Wünsche der Gäste werden üblicherweise berücksichtigt, soweit Wetter, Sicherheit, lokale Regeln und der Zustand der Yacht dies zulassen. Alle Personen an Bord sollten unabhängig von ihrem Erfahrungsstand an der Sicherheitseinweisung teilnehmen. Dazu gehören das Verhalten bei Person-über-Bord-Situationen, die Nutzung von Rettungsmitteln, Brandvermeidung, der sichere Umgang mit Gas und Elektrik sowie die Kommunikation im Notfall. Kinder und Personen ohne nautische Erfahrung benötigen besonders klare, verständliche Hinweise. Schwimm- oder Rettungswesten müssen passend sein und entsprechend den Vorgaben sowie der jeweiligen Situation getragen werden. Prüfen Sie kurz vor der Reise nochmals, ob sich Vorschriften oder Anforderungen geändert haben. Nehmen Sie die bestätigten Dokumente im Original mit und halten Sie gegebenenfalls digitale Kopien bereit. Bei Unklarheiten sollten der Anbieter und die zuständigen offiziellen Stellen kontaktiert werden. Nur deren aktuelle Auskunft kann klären, ob Ihre Nachweise für die konkret gebuchte Yacht und den vorgesehenen Törn ausreichen.
Das hängt von Ihrer Qualifikation, praktischen Erfahrung und dem gewünschten Erholungsgrad ab. Wer die Yacht ohne Skipper führen möchte, sollte Hafenmanöver, Navigation, Ankern und Sicherheitsabläufe sicher beherrschen und die geforderten Nachweise vorlegen können. Mit Skipper bzw. Crew können auch weniger erfahrene Gruppen das Revier kennenlernen. Klären Sie vorab Aufgabenverteilung, Unterbringung, Verpflegung und zusätzliche Kosten.
Mögliche Zusatzposten sind Treibstoff, Liegeplätze, Reinigung, Wäsche, Verpflegung, Transfers, optionale Ausrüstung und die Kautionsregelung. Bei einer Yacht mit Skipper bzw. Crew können weitere vertraglich festgelegte Leistungen hinzukommen. Umfang und Abrechnung unterscheiden sich je nach Anbieter und Yacht. Fordern Sie deshalb vor der Buchung eine schriftliche Übersicht aller verpflichtenden und wählbaren Leistungen an.
Das hängt von Reisezeit, Zielhafen, Yachtgröße und örtlicher Organisation ab. In gefragten Phasen kann eine frühzeitige Anfrage sinnvoll sein, eine Reservierung ist jedoch nicht überall möglich oder garantiert. Prüfen Sie die aktuellen Bedingungen direkt beim jeweiligen Hafen. Halten Sie zudem eine nautisch geeignete Alternative bereit, falls der gewünschte Platz nicht verfügbar ist oder die Wetterlage eine Änderung erfordert.
Eine seriöse Route richtet sich nach der konkreten Yacht, der Erfahrung an Bord, der Wettervorhersage und den verfügbaren Liege- oder Ankerplätzen. Planen Sie bevorzugte Ziele, aber auch kürzere Alternativen und sichere Ausweichmöglichkeiten. Verwenden Sie aktuelle Seekarten und offizielle nautische Informationen. Der Anbieter oder ein ortskundiger Skipper kann bei der Einschätzung helfen, doch die endgültige Route muss laufend an die Bedingungen angepasst werden.
Üblicherweise benötigen die Reisenden ihre Identitätsdokumente sowie die vom Anbieter bestätigten Führerschein- und gegebenenfalls Funknachweise. Zusätzlich können Buchungsunterlagen, Besatzungsdaten oder weitere Nachweise verlangt werden. Welche Originale erforderlich sind, sollte vor der Anreise schriftlich geklärt werden. Prüfen Sie bei der Übergabe den Zustand der Yacht, die Sicherheitsausrüstung und die im Protokoll erfassten Angaben.
Sicherheit hat Vorrang vor dem geplanten Reiseverlauf. Je nach Entwicklung kann es nötig sein, später abzulegen, eine kürzere Etappe zu wählen, im Hafen zu bleiben oder ein anderes Ziel anzusteuern. Beachten Sie amtliche Warnungen und die Hinweise des Anbieters oder Skippers. Ob eine wetterbedingte Änderung Auswirkungen auf den Vertrag hat, ergibt sich aus den jeweiligen Buchungsbedingungen und sollte vorab geprüft werden.
Eine Charter kann für Familien geeignet sein, wenn Yacht, Route und Tagesablauf zum Alter und zur Wassererfahrung aller Mitreisenden passen. Fragen Sie nach passenden Rettungsmitteln und möglichen Schutzvorrichtungen. Planen Sie kurze, flexible Etappen, ausreichend Schatten, Trinkwasser und Pausen ein. Kinder müssen an Bord beaufsichtigt werden; konkrete Sicherheitsregeln und die Nutzung von Rettungswesten sind mit Anbieter oder Skipper abzustimmen.
Bestätigen Sie rechtzeitig den Rückgabeort, den geforderten Zustand, die Tankregelung und den Ablauf der Abnahme. Entfernen Sie persönliche Gegenstände, entsorgen Sie Abfälle nur an vorgesehenen Stellen und melden Sie Schäden oder technische Auffälligkeiten offen. Bewahren Sie relevante Belege auf. Eine zeitliche Reserve reduziert das Risiko, dass Wetter, Hafenverkehr oder ein ungeplanter Versorgungsstopp zu unnötigem Druck führen.