Al Faro Beach liegt an der Carretera de l'Arenal, der Strandstraße der Playa de Palma, etwa auf halbem Weg zwischen Ca'n Pastilla und s'Arenal. Das Haus beschreibt sich selbst als Bar, Lounge und Restaurant in einem — eine moderne Tapas-Bar mit großer Weinbar, dazu eine Küche, die Grill und Sushi gleichberechtigt nebeneinanderstellt. Der Name klingt nach Strandclub, gemeint ist aber ein Restaurant: Es gibt eine Innen- und eine Außenterrasse, keine Liegen und keinen Poolbetrieb.
Entstanden ist das Lokal aus der Erfahrung des Stammhauses „Al Faro“. Hinter Al Faro Beach stehen Axel und Marcela mit ihrem Team, zu dem unter anderem Marijus und Filip gehören. Die Idee war, das, was im Stammhaus funktioniert, an den Strand zu bringen und um ein paar Auftritte zu erweitern, die man an der Playa de Palma sonst nicht bekommt.

Die Küche im Al Faro Beach
Der Einstieg ist meist die Tapas-Variation: Pan y mas mit zweierlei Brot, Alioli und mallorquinischen Oliven in hauseigener Marinade, Pimientos de Padrón mit mallorquinischem Salz, Gambas al ajillo, das Trio de Frito aus Tintenfischringen, kleinen frittierten Tintenfischen und Garnelen, Queso y Higos mit gebeeftem Ziegenkäse und süßen Feigen sowie Jamón y mas. Dazu kommt Jamón Ibérico de Bellota als eigene Portion.
Von der Meeresseite stehen Pulpo a la parrilla, ein Lachsfilet in Label-Rouge-Qualität und Venusmuscheln in würziger Tomatensoße auf der Karte. Austern gibt es als französische Fin de Claire, die das Haus in einem eigenen Austernbecken in Llucmajor hält — schlicht mit Zitrone, mit Ponzu, Lachskaviar und Nori oder mit Spinat und Sauce hollandaise. Eine Stufe gehobener liegt der Beluga-Imperial-Kaviar, serviert mit Toast, Butter und Crème fraîche.
Die japanische Seite ist kein Anhängsel. Es gibt Nigiri und Sashimi von Lachs und Bluefin-Thunfisch, Poke Bowls mit Sushi-Reis, Edamame, Avocado und Gurke sowie eigene Rollen: die Dragon Roll mit Tiger-Prawn und geflämmtem Lachs, die Al Faro Roll mit roh geflämmtem Rinderfilet, Spargel und Sauce hollandaise, die Spicy Double Tuna Roll und eine Veggie Roll.

Fleisch vom Beefer mit achthundert Grad Oberhitze
Herzstück der Fleischkarte ist ein Beefer, der mit achthundert Grad Oberhitze arbeitet. Angeboten werden Black Angus aus Australien in Corn-Fed-Qualität, US Prime Black Angus und neuseeländisches Grass-Fed-Rind — als Rinderfilet, als kleinerer „Ladycut“, als Rib-Eye und als Chateaubriand, das am Tisch tranchiert wird. Daneben steht ein Lammkarree mit Gemüse und Rosmarinkartoffeln. Zu jedem Gericht kommen Beilage und Sauce nach Wahl, von Süßkartoffel-Pommes über Grillgemüse bis zu Kräuterbutter, Jus und Sauce hollandaise.
Und dann ist da die Abteilung, die Al Faro Beach von den Nachbarhäusern trennt. Der „Gold Digger“ ist ein Premium-Steak nach Wahl, mit essbarem Gold von vierundzwanzig Karat überzogen und mit einer kleinen Show serviert. Dieselbe Idee gibt es als Golden Sushi, also eine Rolle nach Wahl unter Blattgold, und als Degustationsmenü im „Dubai Style“, das Jamón, Austern, Kaviar, Sushi und das goldene Steak in einer Abfolge bündelt. Das Haus macht kein Geheimnis daraus, dass es die Idee aus Dubai mitgebracht hat.
Teilen, durchprobieren und der süße Schluss
Vieles ist hier aufs Teilen angelegt. Die „To Share“-Platte für zwei kombiniert neuseeländisches Rinderfilet, Pulpo und Rib-Eye mit verschiedenen Beilagen, und die Degustationsmenüs führen in drei Stufen — Al Faro Style, Deluxe und Dubai Style — über drei bis fünf Gänge durch die Karte.
Zum Abschluss gibt es Käsekuchen im Glas, Brownie, Coulant de Chocolate, Crumble mit Äpfeln und Vanilleeis sowie die Pistazienbombe aus Pistazienmousse und Crumble, die am Tisch mit Mango-Maracuja-Sauce angerichtet wird. Wer es unkomplizierter mag, hält sich an Brunos Eisbecher, an Waffeln, Crêpes und Milchshakes — die Eisecke sitzt im selben Haus wie die Steaks. Getrunken wird dazu von einer Weinkarte mit regionalen und internationalen Gewächsen, dazu Champagner, Sangría, Smoothies oder einer der Cocktails.
Terrasse, Musik und Gäste auf vier Pfoten
Drinnen wie draußen sitzt man auf Terrassenplätzen, der Ton ist entspannt und trotzdem gepflegt. An manchen Abenden legt ein DJ auf, sonst laufen die hauseigenen Playlists. Hunde und andere Haustiere sind ausdrücklich willkommen: Der Wassernapf ist gratis, auf Wunsch kommt eine Schale Nass- oder Trockenfutter dazu. Feiern jeder Art richtet das Team auf Anfrage aus.
Ausstattung & Services
Zahlung
- Kreditkarte
- EC-/Debitkarte
- Kontaktlos
Service
- Verzehr vor Ort
- Tischservice
Ausstattung
- Toilette
- Terrasse
- WLAN
- Bar vor Ort
Atmosphäre
- Leger
- Gemütlich
- Angesagt
- Romantisch
- Gehoben
Haustiere
- Hunde erlaubt
Besonderheiten
- Gute Weinkarte
- Gute Cocktails
- Guter Kaffee
- Gute Bierauswahl
Reservierung
- Reservierung erforderlich
Geeignet für
- Gruppen



