Happy Dream Bar Restaurante

Port de Pollença · Restaurants · 4.9(363)Google

Happy Dream Bar Restaurante liegt in Port de Pollença eine Querstraße hinter der Bucht, in der Carrer de Formentor. Wer die Uferpromenade entlanggeht, läuft daran vorbei: ein schmales Lokal ohne Meerblick, ohne große Fensterfront, mit einer überschaubaren Zahl von Tischen im Inneren. Genau deshalb kommen manche Gäste erst beim zweiten Anlauf hinein — abends ist der Raum meist besetzt.

Geführt wird das Haus von einer kubanischen Familie. Er steht in der Küche, sie führt den Gastraum, die Tochter hilft mit. Das merkt man dem Abend an: Es kocht jemand, der zum Ende des Services aus der Küche kommt und fragt, ob es geschmeckt hat, und im Raum steht jemand, der Gäste beim zweiten Besuch wiedererkennt.

Gekocht wird mediterran, mit klarem Schwerpunkt auf Reis, Fisch und Fleisch aus dem Holzkohleofen. Dazu kommt eine kubanische Note, die weniger auf dem Teller sitzt als im Glas.

Happy Dream Bar Restaurante – Eindruck 1
Bild: KI-generiert – kein Foto des Betriebs

Was Happy Dream Bar Restaurante auf den Tisch bringt

Die Karte ruht auf vier Säulen, und das Haus benennt sie selbst so: Paellas, frischer Fisch und Meeresfrüchte, Fleisch aus dem Holzkohleofen und handgemachte Pizzen.

Die Paella ist das Aushängeschild. Es gibt sie mit Meeresfrüchten, gemischt mit Fleisch und Meeresfrüchten und als Gemüseversion, angesetzt wird sie im Moment der Bestellung statt vorgehalten. Eine Besonderheit, die auf der Insel nicht selbstverständlich ist: Das Haus kocht sie auch für eine einzelne Person.

Von der Fischseite werden Steinbutt und Seezunge genannt, dazu Wolfsbarsch und Jakobsmuscheln sowie ein Reisgericht mit Garnelen, Miesmuscheln und Venusmuscheln. Unter den Vorspeisen tauchen Kroketten, Padrón-Paprika und Brot mit Alioli auf, dazu ein Salat mit Ziegenkäse. Vegetarisch und vegan lässt sich hier essen, ohne dass man es sich zusammensuchen muss.

Happy Dream Bar Restaurante – Eindruck 2
Bild: KI-generiert – kein Foto des Betriebs

Paella, Fisch und der Holzkohleofen

Das Fleisch kommt aus einem Holzkohleofen, und darauf legt das Haus sichtbar Wert. Auf der Karte stehen Entrecôte, ein gereiftes Chuletón, Rippchen und Filet. Das Chuletón stammt von der Rubia Gallega, jener galicischen Rinderrasse, die man wegen ihrer Fettmarmorierung und der langen Reifung schätzt; die Portion ist für zwei gedacht.

Der eigentliche Dauerbrenner ist aber ein anderer: Lammrippchen, rosa gebraten. Sie sind das Fleischgericht, nach dem hier am häufigsten wieder gegriffen wird. Dazu gibt es hausgemachte Beilagen — Ofenkartoffeln, geschmortes Gemüse, Salat — und auf Wunsch eine Pilzsauce.

Die Pizzen laufen nebenher, mit einem Teig, den das Haus über mehr als einen Tag führt, bevor er in den Ofen kommt. Und wer nach Süßem fragt, bekommt ein Schokoladenküchlein mit Eis oder eine der wechselnden hausgemachten Nachspeisen.

Eine kubanische Familie in Port de Pollença

Der Name des Lokals sagt nichts über die Küche, und auch die Herkunft der Betreiber steht nicht auf der Karte. Sie zeigt sich am Ende des Essens: Dann kommt ein kleiner, selbst angesetzter Schnaps an den Tisch, ein Hausrezept, und manchmal ein Rum dazu. Die Cocktails gehen in dieselbe Richtung; Sangria und ein überschaubares, sorgfältig ausgesuchtes Weinangebot stehen daneben.

Das ist die Mischung, die dieses Haus ausmacht: eine Hafenküche aus Reis, Fisch und Holzkohle, geführt von jemandem, der aus der Karibik kommt, in einem Raum, der eher nach Nachbarschaftslokal aussieht als nach Restaurant.

Der Raum, die Straße, der Abend

Der Gastraum ist klein, schmal und hell, gegessen wird drinnen. Eine Terrasse mit Blick aufs Wasser gibt es nicht, und das Haus verspricht sie auch nicht. Wer sie sucht, findet sie ein paar Straßen weiter; wer sie nicht braucht, gewinnt dafür ein Lokal, in dem es leiser zugeht und in dem Einheimische neben Urlaubern sitzen.

Für Familien ist das Haus ausdrücklich eingerichtet, und wer eine geschlossene Gesellschaft plant, kann es ganz mieten: bis zu vierzig Personen finden Platz. Reservieren ist bei dieser Größenordnung kein Formalismus, sondern der Unterschied zwischen einem Tisch und einem Spaziergang.

Ausstattung & Services

Parken

  • Straßenparken
  • Kostenlos

Barrierefrei

  • Eingang
  • Sitzplätze

Zahlung

  • Kreditkarte
  • EC-/Debitkarte
  • Kontaktlos

Service

  • Take-away
  • Verzehr vor Ort
  • Tischservice

Ausstattung

  • Toilette
  • Bar vor Ort

Atmosphäre

  • Leger
  • Gemütlich

Besonderheiten

  • Gute Weinkarte
  • Gute Cocktails
  • Guter Kaffee

Reservierung

  • Reservierung möglich

Geeignet für

  • Familien mit Kindern
  • Gruppen

Häufige Fragen zu Happy Dream Bar Restaurante

Wofür ist Happy Dream Bar Restaurante bekannt?

Für Paella und für Fleisch aus dem Holzkohleofen. Die Paella gibt es mit Meeresfrüchten, gemischt und als Gemüseversion, und sie wird im Moment der Bestellung angesetzt statt vorgehalten. Auf der Fleischseite stehen Entrecôte, ein gereiftes Chuletón von der Rubia Gallega und Lammrippchen, die viele Gäste beim nächsten Besuch gleich wieder bestellen. Dazu kommen frischer Fisch, Meeresfrüchte und handgemachte Pizzen.

Sollte man einen Tisch reservieren?

Ja, das ist zu empfehlen. Der Gastraum ist schmal und hat nur wenige Tische, und am Abend ist er regelmäßig besetzt. Wer spontan vorbeikommt, steht durchaus einmal vor einem vollen Lokal und muss später wiederkommen. Reservierungen nimmt das Haus telefonisch, per Nachricht und über das Kontaktformular seiner Website entgegen.

Gibt es vegetarische und vegane Gerichte?

Ja. Auf der Karte stehen eine Gemüsepaella und eine vegetarische Pizza, dazu Salate und Gemüsebeilagen aus dem Ofen. Auch vegane Teller werden zubereitet. Wer bestimmte Zutaten meiden möchte, spricht das am besten bei der Bestellung an — die Küche ist klein genug, um darauf einzugehen.

Wer steht hinter dem Restaurant?

Eine kubanische Familie. Der Mann kocht, seine Frau führt den Gastraum, die Tochter hilft mit. Diese Nähe prägt den Abend: Der Koch kommt zum Ende des Services aus der Küche an die Tische, und Stammgäste werden wiedererkannt. Die kubanische Herkunft zeigt sich vor allem bei den Getränken und beim Schnaps zum Abschluss.

Wie ist das Lokal, und gibt es Meerblick?

Der Raum ist klein, schmal und hell, gegessen wird drinnen. Meerblick gibt es nicht — das Lokal liegt eine Querstraße hinter der Uferpromenade und wirbt auch nicht damit. Dafür sitzt man ruhiger als an der Wasserkante, und Einheimische sitzen neben Urlaubern. Für Familien mit Kindern ist das Haus ausdrücklich eingerichtet.

Kann man das Lokal für eine Feier mieten?

Ja. Das Haus vermietet den kompletten Gastraum für geschlossene Gesellschaften, bis zu vierzig Personen finden Platz. Damit eignet es sich für Familienfeiern, Geburtstage oder ein Essen mit Kollegen. Die Absprachen laufen direkt über das Restaurant, das dafür auch das Menü mit den Gastgebern durchgeht.

Bewertungen

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